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Im Test: inFamous - Festival of Blood - Druckversion

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Im Test: inFamous - Festival of Blood - A7X - 05.12.2011 15:37



Endlich gibt es wieder einen Grund sich eine PSN Card zu kaufen und sein Konto aufzufüllen, denn Sony brachte am 25. Oktober ein PSN-Spiel raus, über welches sich so manche Fans des Exklusivtitels "inFamous" freuen dürften - inFamous: Festival of Blood.

Spielname: inFamous: Festival of Blood
Publisher: Sony
Entwickler: Sucker Punch
Realese: 25. Oktober 2011

Altersfreigabe: USK 16
Uncut: Ja
Genre: 3rd Person-Shooter
Multiplayer: Nein

Spieler: 1
Sprache/Texte: Deutsch/Deutsch
Dateninstallation: Nein

PlayStation Move: Ja
Stereoskopisches 3D: Ja

Preis: 9,99 Euro



Wenn Vampire auf stromgeladene Superhelden treffen


Es ist Winterzeit in New Marias und die Menschen kommen aus Allerwelt um ein besonderes Fest zu feiern: Die Pire-Night. Dieses Fetival symbolisiert die Vertreibung von Menschenfressenden Ungeheuern durch einen mutigen Priester aus der Stadt. Doch genau diesen Monstern, welche damals Rache schworen, fällt nun Cole McGrath, der Protagonist dieses Spiels zum Opfer, denn er wird in eine Falle gelockt um die Anführerin er Vampire wiederzubeleben: Bloody Marry. Sein Blut ist nähmlich besonders und kann sogar die verkohlte Leiche des Vampirs dazu bringen aufzustehn und ihm das Blut auszusaugen. Doch nun steht Cole auch noch unter der Gedankenkontrolle von Bloody Marry und hat nur eine Nacht lang Zeit bevor er ihr Sklave wird. Entschlossen macht er sich also auf den Weg um die Waffe des damaligen Priesters zu finden, also das einzige Mittel um sich dem Willen von Bloody Marry zu widersetzten: Das Stachelkreuz, gefertigt aus einem Splitter des Kreuzes von Jesus und geweiht vom Papst höchstpersönlich.



Neue Kräfte und Moves


Gameplaytechnisch gesehen ist inFamous wieder mal ganz weit vorne, denn durch die flüssigen Animationen macht das Spiel wirklich was her und die neuen Kräfte beeindrucken einfach nur. So könnt ihr euch also in einen Fledermausschwarm verwandeln, Leuten hinterhältig das Blut aussaugen oder als Menschen getarnte Erstgeborene (= riesige Vampire in Fledermausgestalt) mit eurer Waffe von hinten aufspießen und pfählen. Dabei begegnen euch natürlich verschiedenste Gegnertypen wie Vampire die auf euch schießen, euch versuchen mit ihren Krallen zu verletzen oder auch welche die Wände hochklettern. Und dabei verwundet sie euer Strom kaum, weshalb ihr auch immer zur Nahkampfwaffe greifen müsst. Der dabei steigernde Schwierigkeitsgrad macht das Spiel dementsprechend schwerer als inFamous 2, welche übrigens mit der gleichen Engine wie Festival of Blood läuft. Ebenso auch Grafisch gesehen, größere Unterschiede zu inFamous 2 gibt es hier nicht. Wenn ihr dennoch mehr erfahren wollt, könnt ihr euch gerne unseren Test zu inFamous 2 anschauen: zum Test



Move-Umsetzung eindeutig gelungen!



Gleichzeitig mit dem Patch zu inFamous 2, welcher die Move-Steuerung ermöglichte erschien Festival of Blood, welches die komplette Moveoption schon enthielt. Um von Controller auf Move umzuschalten braucht ihr in den Optionen nur euren Motion-Controller zu kalibrieren. An sich geht die Steuerung locker von der Hand und mit dem Navigation-Controller macht es sogar Spaß - nicht so wie in anderen Spielen. inFamous ist sicher eines der Spiele, bei welchen Move spitzenmäßig umgesetzt wurde und Spaß damit macht. Einziges Manko ist die Pointergeschwindigkeit, welche eventuell etwas zu hoch gestellt wurde und nicht einstellbar ist - aber das wäre Geschmackksache.



Wertung

_________________________________________________


Was uns gefällt

  • inFamous-typisches Gameplay
  • Super Grafik / Frame-Einbrüche wuden behoben
  • Neue Kräfte
  • Wiedermal perfekte Atmosphäre - jetzt auch mit Blutsaugerfeeling!
  • ca. die Hälfte von New Maria ist frei begehbar


Was uns nicht gefällt

  • Sehr kurze Spieldauer von ca. 3 Stunden
  • Fehlende Weitsicht


inFamous: Festival of Blood ist ein blutgeladenes PSN-Spiel welches man auf jeden Fall mal gespielt haben sollte, egal ob Fan der inFamous-Reihe oder nicht. Mit nur 10€ Kaufpreis im PSN-Store macht dieser Titel dank seiner frei begehbaren Spielwelt ordentlich was her und beeindruckt dank der neuen Move-Steuerung, welche prima umgesetzt wurde.





Klare Kaufempfehlung!


RE: Im Test: inFamous - Festival of Blood - Pain1Akatsuki - 05.12.2011 15:38

Wie sieht's mit Trophäen aus?


RE: Im Test: inFamous - Festival of Blood - A7X - 05.12.2011 15:41

Pain1Akatsuki :
Wie sieht's mit Trophäen aus?


Gibt es, aber wie jedes PSN Spiel ohne Platin.


RE: Im Test: inFamous - Festival of Blood - Pspps3freak - 05.12.2011 20:03

Gutes und geiles Review
thx Ghost
mfg


RE: Im Test: inFamous - Festival of Blood - winnerking - 06.12.2011 00:17

Ghost_Mw2 :

Pain1Akatsuki :
Wie sieht's mit Trophäen aus?


Gibt es, aber wie jedes PSN Spiel ohne Platin.


Öhm,Dead Nation hat ne Platin,und ist sicher nicht das einzige mit einer.

PS:Wirklich nur 3 Stunden? Verdammt kurz,obwohl ich warscheinlich 4-5 brauchen werde.


RE: Im Test: inFamous - Festival of Blood - A7X - 06.12.2011 10:05

winnerking :

Ghost_Mw2 :

Pain1Akatsuki :
Wie sieht's mit Trophäen aus?


Gibt es, aber wie jedes PSN Spiel ohne Platin.


Öhm,Dead Nation hat ne Platin,und ist sicher nicht das einzige mit einer.

PS:Wirklich nur 3 Stunden? Verdammt kurz,obwohl ich warscheinlich 4-5 brauchen werde.


Naja, gibt ja jede Menge Sammelbares...

Achja, die Story is echt kurz aber vorallem wegen dem OpenWorld interessant für Leute die kein inFamous 2 haben