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[Review] Resistance: Retribution

   

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Patr!ck
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xPSP  [Review] Resistance: Retribution

Mit Hilfe dieses Review will ich euch das PSP-Game "Resistance: Retribution" ausführlich präsentieren. Für Feedback stehe ich selbstverständlich offen. Auch Fragen rund um das Game, Verbesserungsvorschläge oder sonstige Äußerungen rund um das Review können in diesem Thread geäußert werden. Viel Spaß beim Lesen! thumb

Einige Screenshots habe ich aus dem Review von Gamespot.com herauskopiert. Ansonsten habe ich die Bilder selber gemacht.

Resistance: Retribution


Anmerkungen:
  • Testgerät: PSP Slim&Lite (2000)
  • Firmware der PSP: 6.20
  • Version von Game: Wird nicht angezeigt (keine Updates bislang veröffentlicht)


Resistance: Fall of Man war einer der ersten PS3-Titel, der zum Release der PS3-Konsole ebenfalls zum Kaufen bereit stand. Resistance 2 war der direkt Nachfolger und bot einen riesigen Umfang und eine sehr gute Grafik. Besonders der Online-Modus mit bis zu 60 gleichzeitig spielende Gamer auf einem Server kann überzeugen. Aufgrund des großen Erfolges verwundert es niemanden, dass ein dritter Teil mehr als sicher geplant ist bzw. demnächst offiziell angekündigt wird. Zuvor aber wurde auf der E3 2008 ein PSP-Ableger angekündigt. Die ganze Action von der PS3 sollen nun optimiert für unterwegs umgestaltet werden. Der Ableger beinhaltet selbstverständlich den Resistance-Schriftzug, trägt aber zudem den Zusatztitel "Retribution" und soll eine Brücke zwischen den ersten und zweiten Teil sein. Der Titel ist seit dem 17. März 2009 offiziell erwerbbar.

Der offizielle Trailer, der auf der E3 2008 gezeigt wurde.



Entwickler: Sony Bend Studio
Offizielle Webseite: Klick mich!
Preis: ca. 18€ (Amazon), Collector Edition: ca. 41€ (Amazon)
Kindersicherung: Stufe 9
Online-Modus vorhanden: Ja
ad hoc-Modus vorhanden: Ja
Gamesharing vorhanden: Nein
Besonderheiten:
  • Resistance: Retribution: Plus Modus (Verbindungsmöglichkeit zwischen PSP- und PS3-Version)
  • Collector Edition (4x Postkarten; PSN-Code für ein XMB-Design und verändertes Coverdesign


Für die zwei Teile der Resistance-Reihe für die PS3 waren eigentlich die Entwickler von Insomniac Games verantwortlich. Der PSP-Ableger dagegen wurde von Sony Bend Studio entwickelt. Zuvor waren die Entwickler von Sony Bend Studio für die zwei Syphon Filter-Games verantwortlich. Ich kann bereits im voraus sagen, dass diese Entscheidung keinen Einfluss auf die Qualität des Games hatte. Im Gegenteil: Aufgrund der Syphon Filter-Serie konnte das Entwicklerteam auf eine groß angelegte Erfahrung zurückgreifen. Somit waren auch die Erwartungen rund um das Game sehr groß. Wird das Game sich eher an Syphon Filter-Serie orientieren oder wird Sony Bend für den Resistance-Ableger eine neue Richtung einschlagen? Schon während der E3-Präsentation von Sony zeigte sich eindeutige Parallele zwischen den Syphon Filter-Games und Resistance: Retribution.


Von Resistance: Retribution ist auch eine Collector Edition vorhanden. Diese umfasst 4 Postkarten, ein PSN-Code für ein XMB-Design und ein anderes Verpackungsdesign. Das XMB-Design sieht schick aus, ist aber auch bereits als Downloadmöglichkeit im Internet verfügbar. Da zwischen der Collector Edition und der normalen Edition preislich kaum ein Unterschied beim Release bestand, habe ich zur CE gegriffen. Ein Wendecover ist allerdings nicht vorhanden. Die normale Spielehülle und die äußere Verpackung beinhalten beide das große rote USK-Logo. angry Nichtsdestotrotz gefällt mir das Design der Verpackung mehr als das Design des normalen Covers.

Kein Spiel ohne Geschiche

Während man bei Resistance: Fall of Man und Resistance 2 (PS3) Nathan Hale steuern kann, wird man bei Resistance: Retribution James Grayson steuern. Seine Geschichte beginnt mit der Tötung seines eigenen Brudes, der sich beim Kampf gegen dem Virus infiziert hatte. Unter dieser Entscheidung leidet Grayson sehr, sodass dieser auf eigene Faust gegen die Monster kämpft und so ein Umwandlungszentrum – hier werden Menschen in Monster verwandelt - nach dem anderen zerstört. Trotz immensen Erfolg wird Grayson vor dem Militärgericht gestellt mit der Anschuldigung von Fahnenflucht. Grayson nimmt's aber gelassen. Das Urteil ist kurz und knapp: Todesstrafe. Kurz vor der Durchführung trifft Grayson auf Raine Bouchard, die in Paris für den Widerstand kämpft und Grayson's Hilfe braucht. Das Serum – später wird bekanntgegeben, dass Raine's Vater für die Entwicklung des Serums verantwortlich ist - wird laut Raine die Monster endgültig besiegen können. Grayson stimmt nach einigen Wortwechseln zu und tritt der Widerstandsgruppe “Maquis” bei. Bis dahin wird das Game die Geschichte mit Hilfe von Cut-scene erläutert. Diese sind grafisch sehr gut gemacht und können überzeugen. Während den verschiedenen Missionen tritt man auf die British Royal Army, die die Gruppe “Maquis” unterstützt. Grayson muss verschiedene Städte besuchen, um schlussendlich das Serum in die Hauptzentrale “zu verteilen”. Während Paris das letzte Ziel ist, befinden sich auch in den Beneluxstaaten, Rotterdam und in Deutschland – genauer gesagt in Bonn – etliche Monster, die Grayson erledigen muss.


Die Geschichte integriert sich gut. Sie tendelt sich zwischen dem ersten Teil (Resistance: Fall of Man) und dem zweiten Teil (Resistance 2) ein. Die Soldatin Rachel Parker erzählt dabei die umfangreiche und actionlastige Geschichte, die die eine oder andere lustige Szene beinhaltet. So wird in Grayson's Worte deutlich gemacht, dass Grayson gegenüber Franzosen eine eher schlechte Beziehung hat. Auch der Maquis-Gruppe steht er eher negativ zu. Wieso? Dass will ich an dieser Stelle nicht verraten. Undercover


Startmenü – die Zentrale für alle Einstellungen

Resistance: Retriution besitzt ein übersichtliches Spielemenü ohne wenn und aber. Dabei wird unter dem Menüpunkt “Kampagne”, “Mehrspieler”, “Optionen” und “Profil” unterschieden. Es erfüllt seinen Zweck, mehr aber nicht. In der linken Hälfte des Bildschirms sieht man Grayson mit einer Waffe, der hin und her schwangt. Im Klartext sind die Menüpunkte wie gefolgt sortiert:

Kampagne
  • Kampagne
  • Gebietsauswahl
  • Info-Auswahl
  • Stilpunkte-Bonusse
Mehrspieler
  • Infrastruktur
  • Ad-Hoc
  • Optionen (Schalter, Regler, Audio, Grafik, Steuerung)
Optionen
  • Schalter (Zielen umkehren, Zielerfassungshilfe, Auto. zentrieren)
  • Regler (Vertikalgeschwindigkeit, Horizontalgeschwindigkeit, Beschleunigung)
  • Audio (Soundeffekte, Sprachausgabe, Musik, Untertitel)
  • Grafik (Gamma-Stufe)
  • Steuerung (Standart, Alternative)
Profil
  • Laden
  • Neu
  • Löschen


Moment mal, ich muss mich zuerst laden

Der immense und komplexe Umfang von Resistance: Retrution wiederspiegelt sich in den Ladezeiten. Der Start beispielsweise der UMD vom XMB bis zum Menü dauert ca. 1 Minute und 9 Sekunden. Um ein Multiplayer-Duell zu veranstalten, muss man ca. 1 Minute und 36 Sekunden Geduld haben; inklusive UMD-Start vom XMB. Zwar lesen sich diese Daten schwerfällig, meiner Meinung nach sind die Ladezeiten für den ersten Start zu vernachlässigen. Das Game ist groß. Immens. Und die UMD ist ja leider auch nicht dafür bekannt, schnell Daten laden zu können. Die genaue Zahlen der Lesegeschwindigkeit einer UMD sind mir nicht bekannt, dennoch wird das Speichermedium von Sony für die PSP stets kritisiert, sodass Sony schlussendlich auch eine PSPgo eingeführt hat. Die kommt ja bekanntlich ohne UMD-Laufwerk aus. Ob die PSN-Version von Resistance: Retribution auf einem Flashspeicher der PSPgo sich schneller lädt als die UMD-Version, kann ich nun nicht erläutern. Dazu fehlt mir die PSPgo. Man kann aber sicher sein, dass die Ladezeiten sich ein wenig verbessern wird.

Nichtsdestotrotz sind die Ladezeiten eher lang zu bezeichnen. Die Ladezeiten zwischen den Missionen bzw. am Anfang der Mission sind davon zum Glück nicht betroffen. Diese verlaufen zügig und sind sowieso nicht zu beachten, da links am PSP-Bildschirm zu jeder Mission ein Tagebucheintrag von Grayson zu lesen ist. Dieser ist allerdings nicht vertont.




Auch ist anmerkbar, dass während des Ladevorgangs der Missionen das PSP-Laufwerk samt UMD für einen ordentlichen Krach sorgt. Hier wird eher eine UMD-lose Version von Resistance: Retribution empfohlen, falls man PSPgo-Anwender ist. Zwar ist dieser Krach nicht sehr laut oder nervig, trotzdem fällt der Krach auf – besonders wenn man alleine und in einer ruhigen Umgebung mit der PSP zockt. In der Bahn oder unterwegs fällt der Krach nicht so auf.




Resistance: Retribution ist kein klassischer und einfacher Port. Diese Tatsache wird beim Umfang des Games sehr deutlich. Zwar wurden nicht alle Waffen aus den beiden PS3-Games übernommen, trotzdem lässt sich eine beachtliche Anzahl von Waffen von Grayson verwenden. Sniper, Raketenwerfer und verschiedene Pistolentypen sind selbstverständlich dabei. Je weiter man im Game kommt, desto mehr Waffen werden freigeschaltet. Je weiter man im Game kommt, desto schwerfällige Waffen werden freigeschaltet - und desto mehr Schaden können sie zurichten. Manche Waffen kann man finden, andere bekommt man vom Game automatisch zugeteilt.

Zur Grafik von Resistance: Retribution kann man nur eines sagen: Sie ist nahezu perfekt auf der PSP angepasst wurden. Die Levels bieten viele Details an, die man aber nicht vollkommen genießen kann, da dutzende Monster stets für Action sorgen. Besonders gut kommt die Grafik an euch ran, wenn ihr die PSP-2000 oder PSP-3000 an euren Fernseher verbindet und Resistance: Retribution in großer Auflösung zocken könnt. Es gleicht einem PS2-Game. Und das kann überzeugen. Smile Die Monster sind gut umgesetzt worden und passt zum Gesamtbild des Games. Man kann sie bereits von Weiten erkennen und dementsprechend die Waffe wechseln. Sniper-Einlagen sind oft nötig, machen auch dank der leichten Steuerung viel Spaß. Auch wenn diese manchmal nicht sehr clever sind und sich beinahe gegenseitig töten, anstelle zusammen zu arbeiten. Diese Situation ist aber oft auf den ersten Blick nicht zu erkennen und zum Glück auch recht wenig vorhanden. Im Großen und ganzen verhalten sich die Monster auf der Anfänger-Stufe eher schwach in der Verteidigung und rennen blind ohne eine Taktik auf einem zu. Man sollte stets auf Granaten achten und diese dann verwenden.


Für Profis ist also die Anfänger-Stufe sehr leicht zu meistern. Am Profi-Modus (Schwer) musste ich bereits einige Male aufgeben. Zu schwer für mich. angel Man muss aber sagen, dass das Game stets fair bleibt. Nach 2 Wochen intensiven Spielens habe ich schlussendlich den Profi-Modus aber auch geschafft. Schwer, aber machtbar. thumb Einsteiger – wie mich – werden wohl auch etliche Versuche brauchen. Meiner Meinung nach ist diese Schwierigkeit genau passend zum Game. Schließlich kämpft man für den Widerstand gegen die Monster. Leicht hat man es dadurch also nicht. Kap






Besonders die großartig gestaltete Endbosskämpfe sorgen für großen Augen. Manchmal denkt man, man sitzt nicht vor einem Handheld-Game. Ähnlich wie God of War: Chains of Olympus ist Resistance: Retribution ein Grafikflasher für die PSP. Große Gegner sind bei Resistance: Retribution auch groß dargestellt. Manchmal fühlt man sich als Grayson im Game klein im Gegensatz zu den Endbossen. Und genau dieses Gefühl bringt Resistance: Retribution sehr gut rüber. Beide Games zeigen sehr deutlich, dass die PSP trotz 4 Jahre seit seiner offiziellen Einführung ein großes Potenzial noch anbietet bzw. noch anbieten kann. Ich für meinen Teil wünsche mir weitere Games a la Resistance: Retribution. Eventuell sogar einen zweiten Teil. Im Gegensatz zu God of War: Chains of Olympus, welches nativ nur 5-6 Stunden Spielzeit anbietet, bietet der PSP-Ableger der Resistance-Reihe satte 12-13 Stunden Spielzeit. Gamer Für ein PSP-Game ist ein solcher Wert sehr viel. Kenne kein PSP-Games, welches mich so lange an die PSP gefesselt hat - ausgenommen LittleBigPlanet und Gran Turismo PSP. Aber zurück zum Thema: Der Wiederspielfaktor ist sehr hoch. Versteckte Dokumente (Tagebucheinträge), Stilpunkte (Töte 3 Monster gleichzeitig usw.) sorgen für einen hohen Faktor das Game nochmal durchzuspielen. Hat man das Game erstmal durchgespielt, werden die verschiedene Orte und einzelne Missionen freigeschaltet. Somit ist es auch möglich in der Mittagspause schnell nach Bonn zu reisen und dort die Monster zu töten. Auf der Nachhause-Fahrt kann man dagegen die französische Hauptstadt von den Monster besiegen. So können verschiedene Missionen stets erneut durchgespielt werden, um die verstecke Dokumente schlussendlich zu finden.


Auch ist positiv anzumerken, dass die Steuerung trotz der PSP-Problematik sehr logisch und gut aufgebaut ist. Shooter auf der PSP haben wegen dem fehlenden zweiten Analogstick eine große Problematik, die von Anwender sehr bemängelt wird. Ist man von anderen Shooter-Games der PSP an die Problematik schon gewöhnt, dann sollte das Durchspielen von Resistance: Retribution kein Problem darstellen. Zudem bietet das Game zwei verschiedene Steuerungsoptionen an. Komplette Einsteiger müssen sich aber zuvor ein wenig einarbeiten.


Über die Soundeffekte braucht man nicht viel zu sagen: Der Sound verändert sich je nach Situation. Die Sprachausgabe ist gut, allerdings fällt während der Cut-scene auf, dass die Sprachausgabe dem Text etwas hinterherhinkt. Zwar nervt diese Tatsache, da dies bestimmt einfach gefixt werden könnte, schlimm oder spannungstötend ist es aber nicht. Oder man liest bereits den Text, obwohl der Charakter diese noch nicht gesagt hat.




Ich will mich mit dem großen Bruder verbinden.

Resistance: Retribution bietet zum einen erweiterten Modus an. Dieser nennt sich “Infiziert-Modus” und wird erst aktiv, wenn Resistance: Retribution mit Resistance 2 (also eine Verbindung zwischen der PSP und PS3) verbindet wird. Und das geht das einfach: PSP mit eingelegter UMD bzw. PSPgo und PS3 verbinden. Resistance 2 starten, Plus-Modus aufrufen, PSP infizieren lassen und fertig. Dieser spezieller Modus “verändert” das Spiel in einige Punkte. So wird beispielsweise das automatische Zielsystem deaktiviert, der Schwierigkeitsgrad steigt somit und selbstverständlich muss Grayson nun mit weniger Munitionskästen auskommen. Grayson lernt aber einige neue Eigenschaften: Er kann sich nun selbst regenerieren, unter Wasser atmen (und somit neue Areale entdecken, die bislang unerreichbar waren). Eine Hand voll neue Waffen und eine neue Uniform sorgen für zusätzlichen Spaß. Auch die Geschichte ändert sich in einige Dialogen. Großartige Unterschiede sind aber nicht zu vermelden. Dennoch ein Grund für die Aktivierung des Infiziert-Modus.
Für eine bessere Kontrolle sorgt ein PS3-Controller. Richtig gelesen. Dank dem Infiziert-Modus kann das Game mit Hilfe eines PS3-Controller durchgespielt werden. Zwar nicht für unterwegs gedacht, trotzdem erwähnungswert.

Sony Bend hat dem PSP-Ableger auch einen Multiplayer-Part spendiert. Dieser bietet 5 verschiedene Maps an und verschiedene Modis: Teamdeathmatch, Capture the Flag, Kontrolle, Assimilation und Containment. Die Atmosphäre im Multiplayer-Duellen ist sehr hoch. Gegen menschliche Gegner verändert sich das Game komplett. Wo vorhin noch eine eher dümmere KI für Kämpfe sorgt, agieren die menschlichte Gegner sehr viel besser. Der Schwierigkeitsgrad schwangt dabei erheblich. Bis zu acht Spieler können via ad-Hoc oder Infrastruktur zocken. Sony Bend Studio hat zudem ein Rankingsystem und ein Clan-System integriert. Beide Systeme funktioneiren ohne Probleme.


Bedauerlicherweise sorgen viele Cheater für viel Unsinn und unerlaubte Veränderungen am Game. Unendlich viel Gesundheit, unsichtbare Gegner – die Liste kann man je nach Server verlängern. Schade. Das Rankingsystem-Ergebnis ist so komplett verfälscht und stimmt nicht mit der eigenen Leistung überein. Will man aber trotzdem im Multiplayer zocken, dann sollte man die Gegner kennen und auf einen vorher bestimmten Server gehen. Oder Ein Sprach-Chat sorgt für die Kommunikation zwischen den Spielern. Dieser funktioniert beim Test ohne Probleme. Allerdings ist stets ein Rauschen zu hören. Ob das Rauschen ein "Fehler" vom Game ist oder eher aufgrund der schlechten WLAN-Empfang zuzuschreiben ist, kann ich nicht sagen. Trotzdem ist der Gegner gut zu hören.

Zusammenfassung:

Plus:

# Erstaunlich gute Grafikqualität für die PSP
# Umfangreiche Story und Spielzeit von 12-13 Stunden
# Integration eines vollständigen Multiplayer-Funktion (Rankingssystem, Clan-System und Sprach-Chat)
# hoher Wiederspielfaktor
# Infiziert-Modus sorgt für Abwechslung und erhöht den Wiederspielwert

Minus:

# Lange Ladezeiten beim ersten Start der UMD
# ohne PS3 + Resistance 2 kein Infiziert-Modus verfügbar
# Multiplayer-Modus von viele Cheater heimgesucht

96 von 100 Punkte

thumb

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.01.2010 22:13 von Patr!ck.

30.01.2010 14:08
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RE: [Review] Resistance: Retribution

Geiles Review, das Spiel ist der Hammer Smile


30.01.2010 16:27
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xPSP  RE: [Review] Resistance: Retribution

gutes review!

30.01.2010 18:45
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PSP FREAK17
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RE: [Review] Resistance: Retribution

mir gefällts


95% der Jugend würden weinen, wenn Justin Bieber auf einem Wolkenkratzer stehen würde und springen will. Wenn du auch zu den 5% gehörst, die Popcorn essen und "DO A BACKFLIP" schreien würden, pack das unter deine Sig. Big Grin
31.01.2010 11:22
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Beitrag: #5
RE: [Review] Resistance: Retribution

Sehr gutes und vorbildliches Review.

Ich finde das Spiel aber sehr schlecht (sehr weil es überall in den Himmel gelobt wird, was ich absolut nicht verstehen kann). Die für PSP-Verhältnisse schöne Grafik kann einfach nicht über das total langweilige Gameplay hinwegtäuschen. Ich habe mich beim Kauf richtig geärgert, das Spiel war eher eine Qual.

Man sieht auch an dem Preis, dass es eher ein Flop war, wurde vor kurzem bei Amazon für 5 € verramscht. Aber ist natürlich wie immer Anssichtssache.

09.03.2010 14:46
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Beitrag: #6
xPSP  RE: [Review] Resistance: Retribution

Da gehörst du mit deiner Meinung eher zur Ausnahme glaube ich Wink.

Aber über geschmack streitet man nicht.


Sehr schön gestalltetes Review, echt Vorbildlich. Das einzige was zu bemängeln wäre, sind eine Hand voll Rechtschreibfehlern. Aber das ist eigentlich egal. Weiter so!!!


SIGNATURENSOHN! Big Grin
25.12.2010 23:13
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Beitrag: #7
xPSP  RE: [Review] Resistance: Retribution

Team Bolt :
Da gehörst du mit deiner Meinung eher zur Ausnahme glaube ich Wink.

Aber über geschmack streitet man nicht.


Sehr schön gestalltetes Review, echt Vorbildlich. Das einzige was zu bemängeln wäre, sind eine Hand voll Rechtschreibfehlern. Aber das ist eigentlich egal. Weiter so!!!

Du weißt schon dass der User banned ist und der Thread knapp ein Jahr alt ist heul Klatsch .





Spoiler: (anzeigen)

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.12.2010 00:10 von MyKey.

25.12.2010 23:54
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CrazZzypink
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Beitrag: #8
xPSP  RE: [Review] Resistance: Retribution

AHHH DU MEINE GÜTE DEIN REVIEW IST SOWAS VON OBERASIGEIL Big Grin


JAPAN MUSS ÜBERLEBEN !!!
09.02.2011 22:26
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