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Im Test: Duke Nukem Forever

   

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alexking
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xxps3  Im Test: Duke Nukem Forever



Spielname: Duke Nukem Forever
Publisher: 2K Games
Entwickler: Gearbox

Release: 10. Juni 2011

Altersfreigabe: ab 18 (USK)
Uncut: Ja
Genre: Ego-Shooter
Systeme: PS3, Xbox360, PC

Spieler: 1-8
Sprache/Texte: Deutsch/Deutsch


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14 elendig lange Jahre des Wartens nach der ersten Ankündigung im Jahre 1997 haben diesen Monat ein Ende - Der Duke ist zurück. In den letzten Jahren hat sich Duke im Erfolg gesonnt, einen eigenen Fastfood-Laden gegründet und ist stolzer Besitzer eines Casinos. Die Fans lieben ihn und besonders die Frauen liegen ihm zu Füßen. Eigentlich ein Zustand, den man bis zum Ende seines Daseins ertragen könnte, wären da nicht die fiesen Aliens, die mal wieder die Herrschaft über die Erde erlangen wollen und zudem noch seine beiden Freundinnen entführen. Der King kann dies natürlich nicht auf sich sitzen lassen und macht sich so auf dem Weg den Monsterhorden Einhalt zu gebieten, oder wie Duke sagen würde „in den Arsch zu treten“.

In den letzten Jahren hat Duke nichts an seiner Macho-Haltung und den kernigen Sprüchen eingebüßt. Der besondere Charme und Humor der Serie wird einem auch in Duke Nukem Forever an jeder Ecke um die Ohren gehauen. Bereits der Anfang des Spiels ist einmalig, denn Duke spielt sich selbst in einem Videospiel und tritt gleich gegen einen haushohen Boss-Gegner auf einem Footballfeld an. Habt ihr den Boss besiegt und mit seinem Kopf ein Fieldgoal gekickt, fängt der Spaß erst richtig an. Denn die Alien-Schweine haben sich überall breit gemacht. Auf seiner Reise durch abwechslungsreiche Gebiete steht dem Duke ein ausgefallenes Waffen-Arsenal zur Verfügung. So gibt es etwa eine Schrumpfkanone, die Schweine auf Miniaturgröße transformiert oder eine Freezewaffe zum Schockfrosten der Aliens. Wer einen früheren Teil der Serie schon gespielt hat, wird diese Wummen bereits kennen. Neu an Bord ist der Holoduke. Dieses Gadget projiziert ähnlich wie in Crysis 2 ein künstliches Abbild des Helden in die Umgebung, das die Feinde ablenkt. Zudem verfügt Dukes Sonnenbrille über eine NightVision, mit der man in der Dunkelheit sehen kann. An einigen Stellen im Spiel ist dieser Nachtsichtmodus erforderlich, grafisch wurde er jedoch mau umgesetzt. Rohrbomben und Laser-Minen sind auch mit an Bord. Insgesamt ist das Arsenal durchschnittlich und hätte die ein oder andere Überraschung mehr vertragen können.


Auf was darf ein echter Muskelprotz nicht verzichten ? Natürlich Steroide ! Duke kann diese in den Abschnitten versteckten Pillen einnehmen und verfügt dann über größeren Nahkampfschaden. Außerdem könnt ihr auch Bierdosen sammeln. Nimmt der Protagonist einen Schluck aus der Dose, bekommt ihr nicht nur ein kräftiges Rülpsen zu hören, sondern Duke kann für kurze Zeit auch viel mehr Schaden einstecken, wobei ihn jedoch sein durch den Alkohol hervorgerufene verschwommene Wahrnehmungsvermögen stört. Statt einer Gesundheitsanzeige, ist für den Duke das Ego wichtig. Werdet ihr getroffen sinkt es. Versohlt ihr euren Feinden den Hintern, schnellt es in die Höhe. Außerdem kann man sein Ego durch bestimmte Aktionen steigern, etwa indem man sich in Spiegeln bewundert, Gewichte stemmt oder Basketbälle im Korb versenkt. Überhaupt kann man mit sehr vielen Objekten in den relativ linear gehaltenen Levels interagieren. An Half-Life erinnern dabei die geschickten Physikrätsel deren Anforderungen deutlich über die anderer Ego-Shooter hinausgehen. Hier punktet Duke Nukem Forever mit einfallsreichen Ideen. In einer Szene müsst ihr etwa ein ferngesteuertes Auto durch einen Parcours lenken und durch geschicktes Handling eine Energiezelle in eure Reichweite befördern. Auch ein paar Hüpfeinlagen gilt es zu meistern. An manchen Stellen ist jedoch nicht direkt ersichtlich, wo der Weg hinführen soll. Hier wäre ein Hinweissystem von Nutzen gewesen. Ansonsten lässt Duke immer mal wieder einen witzigen Spruch fallen.


Mit knapp 15h Spielzeit auf dem normalen Schwierigkeitsgrad liegt der Titel deutlich vor anderen Genrevertretern. Für Abwechslung sorgen auch Fahrpassagen und die sehr unterschiedlichen Locations wie Las Vegas oder der Hoover Damm. Außerdem gibt es einen spaßigen Multiplayer mit netten Maps, wie etwa dem Duke Burger bei dem alle Mitspieler geschrumpft sind. Der Mehrspieler bietet zwar nur Standardmodi wie Deathmatch, Team-Deathmatch, Capture the Babe (Mädchen statt Flagge erobern) und King of The Hill und hat auch kein motivierendes Rangsystem a la Call of Duty, aber trotzdem liefert er ein kurzweiliges Vergnügen für zwischendurch. Die Steuerung ist genretypisch, lässt sich aber auch anpassen. Der Nahkampf hätte jedoch etwas Überarbeitung nötig, denn in der Hektik verliert man schnell den Überblick und haut an den Monstern vorbei. Zum Glück oder leider sind diese nicht besonders clever, als echte KI kann man die Vorgehensweise der Feinde, die wild auf den Duke zustürmen, nicht bezeichnen.


Getrübt wird der insgesamt gute Eindruck des Gameplays durch eine schon fast unverschämt alte Technik. Die Optik ist alles andere als zeitgemäß. Einige Passagen wirken, als stammten sie noch von 1997. Die Texturen sind durchweg matschig und selbst auf mittlere Distanz gibt es Popups und Tearing. Ganz arg ins Auge fällt aber die fehlende Kantenglättung. Selten hat man derart eckige und grobkörnige Modelle gesehen. Anti-Aliasing steht im Duke Lexikon wohl in der Rubrik „Brauch ich nicht“. Man muss sich schon relativ weit vom Fernseher wegsetzen, um diesen Fauxpas verschmerzen zu können. Zahlreiche Charaktere wiederholen sich auch immer wieder mit verändertem Outfit. Immerhin haben sich die Entwickler Mühe gegeben die Abschnitte mit liebevollen Details auszustatten. So hängen z.B. Gemälde herum, die Duke bei besonderen Events zeigen und auch die Licht- und Schatteneffekte sind überzeugend. Die Sprachausgabe ist dafür gelungen. Passenderweise hat man für den Ober-Macho den Synchronsprecher von Bruce Willis verpflichtet. Leider ist die Ton-Abmischung nicht sehr ausgereift und so wirken Emotionen nicht authentisch. Die restlichen Soundeffekte bewegen sich auf eher mittelmäßigem Terrain.


Ein ganz großer Kritikpunkt sind die langen Ladezeiten. Während der Abschnitte mag man knapp 1 Minute Wartezeit noch so gerade erdulden können. Aber nach jedem Ableben lädt das Spiel erneut so lange nach, bis man vom letzten der fair verteilten Checkpoints neu starten kann. Aufgrund des recht knackigen Schwierigkeitsgrades ist dieser Umstand besonders frustrierend. Während der Kampagne kann man die Stufe auch nicht herunter schrauben, sodass man besser direkt auf dem niedrigsten Level beginnt. Zudem fragt man sich, was das Spiel bei den schwachen Texturen und der ohnehin schon über 4GB großen Dateninstallation vor Start des Games überhaupt laden muss - „Fail to the King“.

Duke Nukem Forever ist ein Oldschool Ego-Shooter, der sich wohltuend von den perfekt durchinszenierten Call of Dutys dieser Welt absetzt. Leider kann man über die extrem veraltete Technik nicht hinwegsehen und so rettet sich der King nur durch seinen originellen Charme, die witzigen Spielideen und den nicht abzusprechenden Kultstatus in eine ordentliche Wertung. Wer die Vorgänger mochte, greift auch hier bedenkenlos zu, da Alles was man erwartet auch geboten wird. Wer von anderen hochpolierten Ego-Shootern verwöhnt ist, den wird der Duke weitaus weniger glücklich machen als seine Babes…




Wertung
_________________________________________________


+ Witzige Spielideen und coole Sprüche
+ Nette Physikrätsel
+ Lange Spielzeit
+ Spaßiger Multiplayer


- Schwache und grobkörnige Optik
- Unverschämt lange Ladezeiten
- Mangelhafte KI



Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.06.2011 13:56 von alexking.

19.06.2011 13:45
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Beitrag: #2
RE: Im Test: Duke Nukem Forever

Wie ich diese Reviews auf PSPking liebe^^

19.06.2011 13:49
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Beitrag: #3
RE: Im Test: Duke Nukem Forever

Sorry aber die Spielzeit soll lange sein? Die hier geschriebenen 15 Stunden sind übertrieben. Nach knappen 9 war ich bereits durch. Aber ansonsten ein gutes Game, weils einfach seinen Charme hat. Von der Grafik sehen wir jetzt einfach mal ab.

19.06.2011 13:53
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Beitrag: #4
RE: Im Test: Duke Nukem Forever

Da sind deine 80% ja noch überdurchschnittlich gut wenn man die anderen Magazine mal anschaut Big Grin

19.06.2011 13:54
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RE: Im Test: Duke Nukem Forever

Das Spiel ist hammergeil und die Review auch Smile
Ich nenn den irgendwie immer Dake Nukem xD

19.06.2011 13:57
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Beitrag: #6
xPSP  RE: Im Test: Duke Nukem Forever

JustMe :
Sorry aber die Spielzeit soll lange sein? Die hier geschriebenen 15 Stunden sind übertrieben. Nach knappen 9 war ich bereits durch. Aber ansonsten ein gutes Game, weils einfach seinen Charme hat. Von der Grafik sehen wir jetzt einfach mal ab.


Das hängt stark vom Schwierigkeitsgrad ab und natürlich davon wie man spielt. Manche versuchen nach Secrets zu suchen so wie ich, andere joggen einfach durch. Jedenfalls ist es deutlich länger als Call of Duty oder Battlefield.

4Players z.B. gibt die Spielzeit mit sogar 20h an.

19.06.2011 13:58
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Beitrag: #7
xPSP  RE: Im Test: Duke Nukem Forever

weiß nicht ob ich mir das für den PC holen soll Noidea

19.06.2011 14:01
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Beitrag: #8
xPSP  RE: Im Test: Duke Nukem Forever

alexking :

JustMe :
Sorry aber die Spielzeit soll lange sein? Die hier geschriebenen 15 Stunden sind übertrieben. Nach knappen 9 war ich bereits durch. Aber ansonsten ein gutes Game, weils einfach seinen Charme hat. Von der Grafik sehen wir jetzt einfach mal ab.


Das hängt stark vom Schwierigkeitsgrad ab und natürlich davon wie man spielt. Manche versuchen nach Secrets zu suchen so wie ich, andere joggen einfach durch. Jedenfalls ist es deutlich länger als Call of Duty oder Battlefield.

4Players z.B. gibt die Spielzeit mit sogar 20h an.


Kann natürlich sein. Ich persönlich zähle mich zu den joggern Big Grin

19.06.2011 14:02
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Beitrag: #9
RE: Im Test: Duke Nukem Forever

Welche Plattform wurde getestet? Weil viele meckern über die Ladezeitenlänge, aber ich hab nen relativ schwachen PC und bin mit den Ladezeiten vollkommen zufrieden.

Das Spiel hat einfach einen ähnlichen Charm wie Portal, nur leider sieht man ihm die Entwicklungszeit an.

19.06.2011 14:04
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Beitrag: #10
xPSP  RE: Im Test: Duke Nukem Forever

Nathan Drake :
weiß nicht ob ich mir das für den PC holen soll Noidea


Auf dem PC hast du zumindest eine saubere Optik, auch wenn die jetzt nicht atemberaubend ist. Auf der PS3 erinnert die Grobkörnigkeit stark an Homefront, ist aber noch ne Stufe drunter.

Sogar eingeblendete Tasten wie X sind unscharf. Daran sieht man, dass das Bild einfach skaliert wird, denn im Original können die Texturen unmöglich so schlecht sein. Screenshots sind gerendert, will der Publisher immer so haben, deshalb geben die nicht die PS3-Wirklichkeit wieder.

Ansonsten macht das Spiel Spaß, weshalb es auch 80% bekommen hat und nicht 60-70% wie bei anderen. Geht halt nicht in die Richtung der mehr oder weniger interaktiven Kinofilme wie CoD, sondern eher in Richtung Half Life 2, was ich persönlich sehr begrüße.

@ PSP_Joker

Auf PS3 natürlich, wie bei allen unseren Tests. Auf dem PC hast du das Ladezeit-Problem nicht.

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.06.2011 14:09 von alexking.

19.06.2011 14:06
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xPSP  RE: Im Test: Duke Nukem Forever

@ alexking
ja weis ich aber leider nicht mit meinem PC Sad
kann nur mit etwas höhren einstellungen wie 2 oder 3 stufen die auflösung höher ändern schatten auf die mittlere qualitätstufe einstellen und directX10 benutzen
meine specs sind die
intel core i5 650 turbo speed von 3,2 bis zu 3,46 ghz
4 gb ram
nvidia geforce gt 320 1 gb vidram
windows 7 home premium

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.06.2011 14:12 von Nathan Drake.

19.06.2011 14:12
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xPSP  RE: Im Test: Duke Nukem Forever

alexking :

Nathan Drake :
weiß nicht ob ich mir das für den PC holen soll Noidea


Auf dem PC hast du zumindest eine saubere Optik, auch wenn die jetzt nicht atemberaubend ist. Auf der PS3 erinnert die Grobkörnigkeit stark an Homefront, ist aber noch ne Stufe drunter.

Sogar eingeblendete Tasten wie X sind unscharf. Daran sieht man, dass das Bild einfach skaliert wird, denn im Original können die Texturen unmöglich so schlecht sein. Screenshots sind gerendert, will der Publisher immer so haben, deshalb geben die nicht die PS3-Wirklichkeit wieder.

Ansonsten macht das Spiel Spaß, weshalb es auch 80% bekommen hat und nicht 60-70% wie bei anderen. Geht halt nicht in die Richtung der mehr oder weniger interaktiven Kinofilme wie CoD, sondern eher in Richtung Half Life 2, was ich persönlich sehr begrüße.

@ PSP_Joker

Auf PS3 natürlich, wie bei allen unseren Tests. Auf dem PC hast du das Ladezeit-Problem nicht.


Ach so, alles klar^^ Auf PC würde es dann sicher noch eine bessere Wertung bekommen.

19.06.2011 14:14
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xPSP  RE: Im Test: Duke Nukem Forever

alexking :
Ein ganz großer Kritikpunkt sind die langen Ladezeiten. Während der Abschnitte mag man knapp 1 Minute Wartezeit noch so gerade erdulden können. Aber nach jedem Ableben lädt das Spiel erneut so lange nach, bis man vom letzten der fair verteilten Checkpoints neu starten kann. Aufgrund des recht knackigen Schwierigkeitsgrades ist dieser Umstand besonders frustrierend.

Bei diesem Punkt stimm ich dir zu 100% ein!
Ansonsten find ich das Spiel ziemlich gelungen, ich finde die 14Jahre haben sich gelohnt.
Naja eigentlich hatte ich erst vor 3Jahren von der dauernden Verschieberei Wind bekommen.
Hat sich aber aufjedenfall gelohnt, ich meine jetzt die Warterei Tongue
Super Review, Hut ab! Smile
Kurze Frage:
Hast du die Schnappschüsse selber "aufgenommen" oder einfach von GooGle Bilder? Smile

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.06.2011 14:35 von Fixie.

19.06.2011 14:31
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Beitrag: #14
xPSP  RE: Im Test: Duke Nukem Forever

ich sag nur: KLICK
sowohl von Fans als auch von den Magazinen eher unbeliebt.

19.06.2011 15:16
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Beitrag: #15
RE: Im Test: Duke Nukem Forever

Man kann Duke Nukem Forever nicht mit Call of Duty oder Batllefield vergleichen. Und wem es bei Duke Nukem Forever um Grafik geht, der sollte die Finger davon lassen. Zudem macht ein gutes Spiel nicht nur die Grafik aus! Die beweist der Duke sehr gut sogar.

19.06.2011 15:19
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