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Im Test: Driver - San Francisco

   

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alexking
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xPSP  Im Test: Driver - San Francisco



Spielname: Driver: San Francisco
Publisher: Ubisoft
Entwickler: Reflections

Release: 1. September 2011

Altersfreigabe: ab 12 (USK)
Uncut: Ja
Genre: Rennspiel

Spieler: 1-8
Sprache/Texte: Deutsch/Deutsch
Dateninstallation: Ja (1,5 GB)

PlayStation Move: Nein
Stereoskopisches 3D: Nein
Online-Pass: Ja


Lightbulb Angebot: Driver: San Francisco (Amazon)


Mit dem Release von Driver: San Francisco feiert die populäre Rennspiel-Serie ihr Debüt auf den Next-Gen Konsolen. Wie der Titel bereits vermuten lässt, spielt das Game in der amerikanischen Großstadt an der Westküste. Im Spiel schlüpft ihr wieder in die Rolle des Polizisten John Tanner, der bei einer Verfolgungsjagd mit dem Bösewicht Jericho in einen Unfall verwickelt wird und im Koma landet. Alles was fortan geschieht, spielt sich lediglich in Tanners Gehirn ab. In seinem Bewusstseinszustand hat der Protagonist, dem sein Kollege Jones als Beifahrer zur Seite steht, eine außergewöhnliche Fähigkeit. Durch das sogenannte Shift-Feature ist es ihm möglich in andere Personen zu schlüpfen und die Kontrolle über deren Wagen zu übernehmen. Mit diesem Talent ausgestattet macht ihr euch weiter auf die Suche nach Jericho. Die Story wirkt insgesamt etwas abstrus, aber irgendeine Erklärung für das Shiften musste man schließlich auch liefern.

Ihr bewegt euch in einer frei befahrbaren Stadt, die zu Beginn jedoch noch nicht komplett freigeschaltet ist. Erst mit fortschreitendem Spielverlauf könnt ihr die ganze Karte befahren und das abwechslungsreiche San Francisco erleben. Wer selber schon einmal in der Stadt gewesen ist, muss den Entwickler konstatieren, dass sie das Flair der Stadt mit ihren vielen Facetten toll eingefangen und nachmodelliert hat. Die Pyramide, Chinatown, die Golden Gate Bridge, Alcatraz – alles wurde toll umgesetzt. Einen kleinen Wermutstropfen stellen nur die fehlenden Cable Cars dar, für die die Stadt berühmt ist. Davon abgesehen, bietet die Infrastruktur mit ihren vielen Hügeln aber ein tolles Setting für spannende Verfolgungsjagden, Stunts und Rennen mit über 200 km Straßennetz. Zu Fuß seid ihr zwar nicht unterwegs wie etwa in Driv3r damals, aber dies wäre wohl auch nicht förderlich für das auf rasante Renn-Action ausgelegte Gameplay gewesen. Auch die legendäre und berüchtigte Fahrprüfung in der Tiefgarage aus Teil 1 der Serie ist im Spiel wieder vertreten - kultig.


Die verschiedenen Aufträge unterteilen sich in Story-Missionen, die auch jeweils von Cutscenes begleitet sind, Stadtmissionen und Nebenmissionen. Bei den Nebenmissionen handelt es sich um kleine Aufgaben die ihr in relativ kurzer Zeit bewältigen könnt. So müsst ihr etwa den Puls eines Fahrlehrers hochtreiben, indem ihr besonders riskant fahrt oder ihr versucht mit dem Sieg in einem Rennen Kohle aufzutreiben. Ihr schlüpft dabei als Tanner jeweils in die Rolle von anderen Personen. Die Stadtmissionen sind ähnlich aufgebaut, bieten aber mehr Umfang und schalten zudem weitere Story-Missionen frei. So setzt ihr euch etwa hinter das Steuer eines Kamerawagens, platziert diesen an einer Kreuzung, shiftet dann in einen Sportwagen und legt spektakuläre Drifts und Sprünge für die Filmemacher auf den Asphalt. Für Abwechslung ist bei den Missionen immer gesorgt. Mit der Zeit wiederholt sich zwar Einiges, aber man hat sich bemüht die Aufgaben jeweils in einen anderen Kontext zu stellen und dank des zufällig generierten Verkehrs, ist eure Herausforderung jedes mal anders.

Alle Missionen werden durch Icons auf der Karte angezeigt. Ihr könnt entweder zu diesen fahren oder euch direkt dorthin shiften lassen. Dazu gibt es immer wieder Gelegenheitsaufgaben, die ihr starten könnt, wenn ihr in die Nähe bestimmter markierter Fahrzeuge gelangt. Steigt ihr etwa in einen Polizeiwagen, ist die nächste Verfolgungsjagd mit einem Verbrecher nicht weit entfernt. Mit allen Missionen sowie Fahrmanövern sammelt ihr Punkte, die ihr in Werkstätten wiederum gegen neue Fahrzeuge eintauschen könnt. Insgesamt haben es knapp 130 originalgetreu nachgebildete Wagen ins Spiel geschafft, die von alten Klassikern wie dem Dodge Challenger über Muscle Cars bis modernen Sportflitzern wie dem Audi R8 oder McLaren SLR reichen. Einige der Autos entstammen berühmten Filmen wie The Italian Job oder Blues Brothers, in denen Verfolgungsjagden eine Rolle spielen. Optisch sind die Karren schön anzusehen, erreichen aber natürlich nicht das Detail-Niveau aus Gran Turismo 5. Dafür bieten alle Autos auch eine Cockpit-Ansicht, aus der man die Umgebung gut im Blick hat. Beim Fahrgefühl merkt man deutlich, dass der Entwickler auf Arcade-Spaß Wert gelegt hat. So unterscheiden sich die Flitzer im Fahrverhalten zwar, aber mit nahezu allen kann man gekonnt und ohne längere Eingewöhnungszeit um Kurven driften. Zum arcadelastigen Gameplay passt auch, dass ihr einen sich von alleine wieder aufladenden Turbo-Bosst einsetzen und auch andere Autos rammen könnt.


Das Shiften klappt herrlich einfach. Ein Tastendruck reicht und ihr zoomt aus dem Auto heraus und könnt einen anderen Wagen simpel mit dem Analogstick und einem weiteren Tastendruck auswählen. Bewegt ihr den Cursor über ein Fahrzeug, werden euch zudem Infos zum jeweiligen Auto angezeigt. Mit zunehmendem Spielverlauf schaltet ihr weitere Zoom-Stufen frei, sodass ihr euch schneller über die recht große Stadt bewegen könnt. Zwei Sachen stören jedoch. Die Minikarte wurde zwar sinnvoll mittig oben am Bildschirm platziert und lässt sich auf Knopfdruck auch vergrößern ohne den Blick von der Straße nehmen zu müssen, aber ein Navigationssystem, das mit farbigen Linien den Weg weist, fehlt leider. So kann es vorkommen, dass man des Öfteren eine Kehrtwende machen muss, weil man gerade etwa an einer Auffahrt vorbeigerast ist. Hat man die Map aber mit der Zeit verinnerlicht, stellt dies kein Problem mehr dar. Etwas mehr nervt da schon die Gummiband-KI, die man auch aus zahllosen anderen Rennspielen kennt. So ist es kaum möglich sich entscheidend von den Kontrahenten in einem Rennen abzusetzen, selbst wenn man wie der Teufel fährt. Crasht ihr einmal, kommt euch dieser Umstand jedoch auch zu gute, da ihr nicht auf Anhieb chancenlos seid. Positiv ist, dass sich jede Mission auf die Schnelle neu starten lässt, sodass ihr nicht nochmal extra zum Missionsstartpunkt fahren müsst.



Grafisch macht Driver: San Francisco einen guten Eindruck. Autos, Gebäude, Licht- und Schatteneffekte, alles wirkt stimmig. Außerdem läuft das Geschehen flüssig mit 60 Bildern pro Sekunde. Ein Schadensmodell für die Boliden ist auch mit an Bord, wenngleich dieses keinen Anspruch auf Realismus hat und auch der Tag/Nacht-Wechsel sowie Wettereffekte wünschenswert fehlen. Dazu gesellt sich ein cooler Soundtrack, der rund 70 Songs umfasst, die ihr mit dem Autoradio durchschalten könnt und eine ordentliche deutsche Sprachausgabe mit motivierten Synchronsprechern. Zudem sind die Dialoge ansprechend und lassen auch den Humor nicht zu kurz kommen. Nur selten stören kleine Tearing-Effekte, wenn man in hohem Tempo um Kurven biegt. Negativer fallen da schon die zahlreichen Ladezeiten auf, die man trotz Dateninstallation hinnehmen muss. So lädt das Spiel vor jeder Mission und jeder Zwischensequenz für kurze Zeit nach, was den Spielfluss etwas beeinträchtigt. Dafür ist der Verkehr auf den Straßen aber auch recht dicht und sorgt für Action. Passanten könnt ihr Driver-typisch nicht überfahren.


Einen umfangreichen Multiplayer bietet das Game auch. In insgesamt 19 Modi (11 davon online und 8 offline im Splitscreen) könnt ihr euch in Driver austoben. Zum Online-Spielen benötigt ihr den beiliegenden Online-Pass Code. Es gibt Rennen, Drift- und Stuntwettbewerbe, sowie einige Abwandlungen von bekannten Modi. Die Duelle sorgen für kurzweiligen Spaß und zudem läuft das Geschehen auch hier stets flüssig. Nur das Shift-Feature sorgt in einigen Varianten für Chaos, wenn es zu exzessiv von den Spielern eingesetzt wird.
Driver: San Francisco ist ein gutes Spiel geworden, das nur aufgrund ein paar kleinerer Macken an einer sehr guten Wertung vorbeidüst. Von der im PSN Store erhältlichen und recht mäßigen Demo sollte man sich nicht irritieren lassen. Das finale Spiel macht deutlich mehr Spaß und ist im Rennspiel-Genre eines der Highlights des Jahres.



Wertung
_________________________________________________


+ Große freibefahrbare Stadt mit vielen Facetten
+ Innovatives Shift-Feature
+ Cooler Soundtrack
+ Viele lizenzierte Fahrzeuge mit Kultcharakter
+ Umfangreicher Multiplayer-Modus (offline & online)


- viele kleine Ladezeiten vor Missionen & Cutscenes
- Gummiband-KI
- Kein Navigationssystem, das den Weg weist



Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.09.2011 12:17 von alexking.

05.09.2011 11:19
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Beitrag: #2
RE: Im Test: Driver - San Francisco

gummiband KI ist ehrlichgesagt zum kotzen, egal wie gut man fährt die kleben dir immmer am hintern.

05.09.2011 12:08
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Beitrag: #3
RE: Im Test: Driver - San Francisco

wird gekauft, wenns billiger ist.

wie immer: guter Test!

05.09.2011 12:30
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Beitrag: #4
xPSP  RE: Im Test: Driver - San Francisco

ich werds mir auch holen, wenns billiger ist, aber eine Frage: weiß einer von euch ob es wieder den Survival Mode wie damals gab?

05.09.2011 12:39
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Beitrag: #5
xPSP  RE: Im Test: Driver - San Francisco

Liecos :
ich werds mir auch holen, wenns billiger ist, aber eine Frage: weiß einer von euch ob es wieder den Survival Mode wie damals gab?


Also gegen die CPU ist das nicht möglich bzw. einzeln anwählbar, aber in den Missionen wurde das Prinzip teils aufgegriffen, und es gibt einen Online-Modus, in dem einer der Gejagte ist und alle anderen ihn versuchen zur Strecke zu bringen.

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.09.2011 12:44 von alexking.

05.09.2011 12:42
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Beitrag: #6
xPSP  RE: Im Test: Driver - San Francisco

alexking :

Liecos :
ich werds mir auch holen, wenns billiger ist, aber eine Frage: weiß einer von euch ob es wieder den Survival Mode wie damals gab?


Also gegen die CPU ist das nicht möglich bzw. einzeln anwählbar, aber in den Missionen wurde das Prinzip teils aufgegriffen, und es gibt einen Online-Modus, in dem einer der Gejagte ist und alle anderen ihn versuchen zur Strecke zu bringen.

hmm, naja, klingt auch ganz ok^^

05.09.2011 14:46
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Beitrag: #7
RE: Im Test: Driver - San Francisco

Die Polizei geht auch ordentlich zur Sache und kracht ohne Rücksicht auf Verluste in euch rein. Also nicht so verhalten wie in GTA etwa.

05.09.2011 14:57
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Beitrag: #8
RE: Im Test: Driver - San Francisco

Hab auch schon die Demo angespielt. Am Anfang konnte ich mich nicht so ganz mit dem Switchen anfreunden, aber jetzt finde ich ein recht gute Idee.

Aber ich glaub ich möchte lieber wieder ein Driver wie früher haben Big Grin

05.09.2011 15:35
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Beitrag: #9
RE: Im Test: Driver - San Francisco

Ich hab das orginal heute in nem laden gesehn wo der besitzer es spielte
. Fands irg wie epic und qualität war derbe. Hab mit ihm auch geredet und er meinte das es meilenweit besser als der vorgänger war

05.09.2011 15:54
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Beitrag: #10
RE: Im Test: Driver - San Francisco

ich hab driver 2 für ps1 gespielt es war wie gta ist der neu teil auch gta Perspektive oder kann man nur rumfahren

05.09.2011 17:30
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RE: Im Test: Driver - San Francisco

Also ich finde es total Genial, auch wenn ich es lieber hätte wenn man aussteigen könnte aber naja man kann nicht alles haben. Mein besonderes plus gegen über GTA sind die Lizenzierten Fahrzeuge. Aber ich hoffe das Rockstar Games bei GTA 5 nachholt Smile

05.09.2011 17:36
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alexking
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xPSP  RE: Im Test: Driver - San Francisco

Kedir1 :
ich hab driver 2 für ps1 gespielt es war wie gta ist der neu teil auch gta Perspektive oder kann man nur rumfahren


Es geht ausschließlich ums Fahren. Wählbare Perspektiven sind 3rd Person (car), Cockpit und Ego-Ansicht (nur Straße ohne Innenansicht der Fahrzeuge)

05.09.2011 17:42
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Beitrag: #13
RE: Im Test: Driver - San Francisco

Kann man die Menschen jetzt überfahren?

05.09.2011 17:46
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xPSP  RE: Im Test: Driver - San Francisco

Sidar62 :
Kann man die Menschen jetzt überfahren?


Nein, steht aber auch im Review. Die weichen immer aus, egal wie schnell man fährt. Geht ja auch im Spiel nicht darum einen Kriminellen zu verkörpern.

05.09.2011 18:46
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Beitrag: #15
RE: Im Test: Driver - San Francisco

warum wollt ihr immer menschen überfahren?
seit froh das ihr in echt noch nich angefahren wurdet,ich nämlich schon,mir is zwar nix passiert war aber trotzdem krass mit 10m durch die luft fliegen und so meinte mein kumpel.
genauso wie leute immer fragen ob es in gta kinder gibt die man töten /überfahren kann.
find das eher witzlos.ok es ist realistischer,aber muss man nich unbedingt habenc

05.09.2011 19:25
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