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Im Test: Dark Souls

   

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alexking
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xxps3  Im Test: Dark Souls



Spielname: Dark Souls
Publisher: Namco Bandai
Entwickler: From Software

Release: 7. Oktober 2011

Altersfreigabe: ab 16 (USK)
Uncut: Ja
Genre: Action-Rollenspiel

Spieler: 1-4
Sprache/Texte: Englisch/Deutsch
Dateninstallation: Nein

PlayStation Move: Nein
Stereoskopisches 3D: Nein
Online-Pass: Nein

Lightbulb Angebot: Dark Souls (Amazon)

Der Controller fliegt in die Ecke, laute Aufschreie des blanken Entsetzens sind zu hören – welches Spiel kann das sein ? Richtig! Dark Souls, der Nachfolger des ultraschweren Demon’s Souls, das Spieler auf der ganzen Welt damals reihenweise in den Wahnsinn trieb. Sicherlich hat kein Spiel mehr Pads auf dem Gewissen als dieses. Denn in Dark Souls werdet ihr sterben, ihr werdet unerwartet sterben und ihr werdet oft sterben. Passend dazu lautet die offizielle Webseite des Titels preparetodie.com

Augen auf bei der Charakterwahl
Namco Bandai hat Wort gehalten und hat Sequel noch anspruchsvoller entwickeln lassen als das bereits höllisch schwere Demon’s Souls. Wie beim Vorgänger seid ihr gleich von Beginn an völlig auf euch allein gestellt. Dies fängt mit der Erstellung eures Charakters an. Ihr könnt eure Spielfigur nach eurem Belieben gestalten - Gesichtszüge, Haare und Augen nach Gusto anpassen. Viel wichtiger ist jedoch die Auswahl der Klasse. Ihr entscheidet euch für eine von insgesamt 10. Im Vergleich zu Demon’s Souls ist etwa der Bandit und Bettler neu hinzugekommen. Jede Klasse verfügt über andere Waffen und zudem könnt ihr euch nun zu Beginn für eines von vielen Gaben entscheiden. Je nachdem auf welche Klasse eure Wahl fällt, beeinflusst dies den Schwierigkeitsgrad des Spiels in den ersten Abschnitten enorm. So kann der Ritter etwa viel einstecken, ist im Kampf gegen große Monster aber im Ausweichen viel zu langsam. Das Spiel hilft euch bei der Auswahl nicht, ihr müsst die eurem Spielstil nach beste Klasse selbst herausfinden und dann eure Fehler ausbaden. Eure Lebensenergie heilt sich nicht von alleine, sondern ihr müsst diese mit begrenzten Estus-Flakons wieder auffüllen.


Anfänger werden bluten ... viel bluten
Für Neulinge macht dies Dark Souls noch schwerer als es ohnehin schon ist, da die mangelnde Spielerfahrung ein klarer Nachteil ist. Dies setzt sich bei der Steuerung und beim recht sperrigen Inventarmenü fort. Zwar haben die Entwickler ein paar Nachrichten auf dem Boden hinterlassen, welche die grundsätzliche Steuerung mit einem kurzen Satz erklären, wie man was am besten anwendet, muss aber ebenso selbst ausprobiert werden. Das Inventarmenü ist zudem alles andere als intuitiv gestaltet worden. Hier muss man sich erst reinfuchsen, bis man verstanden hat wie man die Waffen und Items auf den Charakter am besten verteilt. Bei Dark Souls handelt es sich um ein Action-Rollenspiel. Dies bedeutet, dass ihr primär durch mittelalterliche Burgen, Katakomben und Wälder stapft, dabei allerhand Feinde und riesige Endbosse ausschalten müsst und euch vor fiesen Fallen in Acht nehmt. Das Rollenspielelement wird dadurch ausgefüllt, dass ihr euren Charakter mit Fähigkeitspunkten aufleveln könnt.

Die Steuerung der Spielfigur funktioniert in technischer Hinsicht tadellos. Animationen und Reaktionszeit sind perfekt und das ist auch von Nöten, denn im Spiel sollte besser jeder Hieb sitzen. Eine Sekunde nicht aufgepasst und dies kann schon den Bildschirmtod bedeuten. Die Feinde sind recht aggressiv und teilen ordentlich aus. Wer einfach nur draufknüppelt wie in God of War, kommt hier keine paar Meter weit. Viel mehr müsst ihr euch für jeden Gegner eine passende Taktik überlegen. Steht ein Pulk von mit Schwertern bewaffneten Soldaten zusammen, werft ihr besser eine Brandbombe anstatt euch ins Getümmel zu stürzen. Hat ein Ritter eine dicke Panzerung, so hebelt ihr in erst mit einem Fußtritt aus und schlagt erst zu, nachdem ihr seinen Hieb mit eurem Schild geblockt habt. Neben der Gesundheitsleiste gibt es noch eine zusätzliche Anzeige, von der für jede Aktion (z.B. Schlagen, Rollen etc.) etwas abgezogen wird. Diese füllt sich zwar wieder von alleine auf, aber trotzdem solltet ihr überlegt vorgehen, da ihr nicht einfach 10 Kombos aneinander reihen könnt wie in anderen Spielen.


Offensiv wie defensiv seid ihr enorm gefordert
Das Kampfsystem ist spitze, verzeiht aber keine Fehler. Nicht selten passiert es, dass Feinde euch einkesseln und ihr dann keine Chance mehr habt. Außerdem ist die KI äußerst klug und verfolgt euch sogar auf höhere Ebenen. Als neuen Move gibt es neben den bereits erwähnten Tritt auch die Sturzattacke. Damit könnt ihr euch aus größerer Höhe direkt auf einen Feind fallen lassen und ihm einen schweren Treffer versetzen. Besonders bei Boss-Kämpfen ist dies ein nicht zu unterschätzender Angriff. Allerdings gibt es hierbei Probleme mit der Animation. So landet ihr gefühlt 5m vor dem Monster, steht aber nach Drücken der Angriffstaste plötzlich auf dem Rücken des Viehs. Außerdem könnt ihr nun auch Hiebe austeilen, wenn ihr euch auf Leitern befindet. Leider ist wie beim Vorgänger das Anvisieren von Gegnern immer noch fehlerhaft, was euch in hektischen Situationen schnell das Leben kosten kann. Außerdem gibt es natürlich wieder haufenweise Magie und Spezialitems.

Grandiose Bossfights
Die Bosskämpfe sind allesamt klasse inszeniert und profitieren von tollen Animationen und einer realistischen Zerstörungsengine. So kann es passieren, dass ein riesiger Drache eine Säule zertrümmert und euch diese um die Ohren fliegt. Leider passiert es manchmal, dass ein Boss euch so in die Ecke keilt, dass ihr unmöglich erkommen könnt oder ihr beim Ausholen zu einem Hieb in die Tiefe stürzt. Dies sorgt dann für Frust, denn ansonsten weiß man stets was man falsch gemacht hat und kann beim nächsten Versuch seine Taktik umstellen. Trotzdem gibt es einige Stellen, die einfach unfair geraten sind und beim ersten Anlauf gar nicht zu schaffen sind, sei es weil euer Charakter zu schwach ist oder die Situation zu unvorhersehbar. Dark Souls bietet eine offene Spielwelt mit Vor- und Nachteilen. So kann man sehr viel erforschen aber sich unter Umständen auch langwierig in Gebiete vorkämpfen, in denen man chancenlos ist und dann eine weite Strecke zurücklegen muss.


Das Glücksgefühl - selten aber umso schöner
Hat man eine schwierige Stelle einmal geschafft, beschert dies einem aber ein Glücksgefühl, das seines Gleichen sucht. So zieht euch das Abenteuer in den Bann und verführt euch dazu es auch nach dem zehnten Scheitern nochmal zu versuchen. Dazu trägt auch die schöne ritterliche Atmosphäre bei und eine mysteriöse und undurchschaubare Story.

Schöne Ritterburgen und mehr
In grafischer Hinsicht stechen vor allem die wahnsinnig gut gestalteten Endbosse hervor. Egal ob feuerspeiender Drache, turmhoher Ritter oder wütender Taurus – jeder Gegner hat eigenes Flair und bietet eine tolle Herausforderung. Auch die Gemäuer sehen mit moosbewachsener und leicht glitzernder Oberfläche brillant aus. Insgesamt hält sich der Detailgrad in Dark Souls aber in Grenzen und hier und da gibt es auch Clipping-Fehler. Der ganze Look wirkt aber insgesamt stimmig, sodass man darüber hinweg sehen kann. Außerdem ist die Sprachausgabe hervorragend, leider aber nur auf englisch vorhanden. Dafür sind die deutschen Untertitel aber glänzend übersetzt worden und die dezenten Klänge im Hintergrund des Spiels verdichten die Atmosphäre.


Gemeinsam seid ihr stark
Das Action-Rollenspiel bietet aus der Story keinen extra Modus. Der Multiplayer wurde dafür direkt in die Story integriert. So kann man sich bis zu drei Online-Gefährten hinzurufen um den Feinden gemeinsam den Garaus zu machen. Außerdem kann man in der Spielwelt Nachrichten platzieren und so andere Spieler etwa vor Gefahren warnen oder auf Schätze hinweisen. Und gelegentlich seht ihr zudem andere Spieler als Geister durch die Landschaft laufen, wobei ihr euch Taktik abschauen könnt. Leider werden die ganzen Online-Funktionen nicht erklärt und werden so manchem Anfänger gänzlich entgehen. Durchweg positiv ist dafür, dass es nun deutlich mehr Checkpoints gibt. Im Vorgänger konnte es passieren, dass ihr kurz vor Ende eines Abschnittes das Zeitliche gesegnet hab und dann eine Stunde euch erneut bis zu der Stelle vorkämpfen musstet. Dies hat der Entwickler From Software in Dark Souls deutlich entschärft. Es gibt nun Stellen an denen ihr ein Leuchtfeuer entzünden könnt. Diese dienen als Speicherpunkte. Sie sind immer noch deutlich spärlicher verteilt als man von anderen Spielen gewohnt ist, aber der dann zu bewältigende Abschnitt ist noch vertretbar, zumal man manchmal auch einfach durchsprinten kann, wenn man geschickt ist. An den Leuchtfeuern könnt ihr außerdem eure Figur aufleveln oder euch vom ausgehöhlten Zustand in einen Mensch zurückverwandeln, was ihr benötigt, um etwa mit Online-Gefährten in den Kampf ziehen zu können. Den Nexus, der im Vorgänger noch als Portal zu den verschiedenen Levels diente, hat man abgeschafft, stattdessen gibt es nun eine fließend zusammenhängende Welt.


Dark Souls kennt keine Gnade - das Fazit
Dark Souls ist gnadenlos, verzeiht keine Fehler und ist damit der perfekte Titel für alle Masochisten oder Hardcore-Spieler, die sich für eine ultimative Herausforderung und eine lange Spielzeit begeistern können. Neueinsteiger dürften aufgrund des sperrigen Zugangs und teils unfair schweren Anspruchs aber schnell frustriert sein. Fans des Vorgängers, werden auch dieses Spiel lieben, obwohl es mit neuen Features eher geizt. Ein paar kleinere Macken trüben den insgesamt sehr guten Eindruck ein wenig. Der Titel bietet unzählige Möglichkeiten zum Entdecken (und zum Sterben) und eine glaubwürdig inszenierte Spielwelt, die einen lange fesselt. Dark Souls ist daher eine echte Erfahrung (und Qual) und sollte zumindest von jedem echten Gamer einmal ausprobiert werden. Denn es gilt: “If you make it here, you gonna make it everywhere”.


Wertung
_________________________________________________


+ Unglaublich fordernder Schwierigkeitsgrad
+ Ausgefeiltes Kampfsystem & individuelle Charakteranpassung
+ Grandiose Bosskämpfe
+ Hohe Langzeitmotivation dank vieler Secrets und unterschiedlicher Klassen
+ Coole Online-Funktionen wie ingame-Nachrichten und Co-Op


- An einigen Stellen recht unfair
- Bildschirmtode sind teils Mängeln der Spielmechanik geschuldet
- Hohe Einstiegshürde für Neulinge


Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.10.2011 19:44 von alexking.

09.10.2011 20:56
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Beitrag: #2
RE: Im Test: Dark Souls

Klingt nach einer echtem herausforderung Smile aber ich warte erstmal auf batman arkham city Smile

09.10.2011 21:18
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awex25
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Beitrag: #3
RE: Im Test: Dark Souls

schön geschriebener text.

und ich warte auf das kostenlose DC universe

09.10.2011 21:28
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alexking
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Beitrag: #4
xPSP  RE: Im Test: Dark Souls

awex25 :
schön geschriebener text.

und ich warte auf das kostenlose DC universe


Die setzen ja jetzt auf das free2Play Prinzip, aber ich glaub für die PS3 muss man es trotzdem kaufen, nur die monatliche Gebühr entfällt.

Alles andere wäre auch ein gewaltiger Schlag ins Gesicht der Erstkäufer.


zu Dark Souls zurück:

Nehmt am besten den Banditen am Anfang, der ist flink und ansonsten überall vernünftig. Ich hatte mich für den Ritter entschieden und damit hat man es schon beim zweiten Boss extrem schwer.

Es ist generell von großem Vorteil über Fernkampfwaffen zu verfügen, da ein Schild bei den meisten Endbossen ohnehin nichts bringt. Man kann sich mit dem Ritter etwa zwar bei den kleinen Gegnern schnell durchhauen aber gegen einen Drachen oder Taurus wird man ohne Ende sterben.

09.10.2011 21:40
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Deimos
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Beitrag: #5
xPSP  RE: Im Test: Dark Souls

alexking :

awex25 :
schön geschriebener text.

und ich warte auf das kostenlose DC universe


Die setzen ja jetzt auf das free2Play Prinzip, aber ich glaub für die PS3 muss man es trotzdem kaufen, nur die monatliche Gebühr entfällt.

Alles andere wäre auch ein gewaltiger Schlag ins Gesicht der Erstkäufer.


Stimmt so nicht. Ich finde die Quelle auf die Schnelle leider nicht, aber ich bin mir sehr sehr sicher das explizit erwähnt wurde, dass auch der Client für die PS3 Version kostenfrei über das PSN erhältlich sein wird. Definitiv ein Schlag ins Gesicht der Erstkäufer, aber ebenso erging es doch auch Käufern anderer Spiele, wie z.B. LotR:Online.

Aber auch zurück zu Dark Souls:
Ich werde mir das Spiel irgendwann sicher einmal zulegen (im Moment haben jedoch andere Titel Priorität) und freue mich schon wieder auf den hohen Schwierigkeitsgrad. Worauf ich mich aber so gar nicht freue sind die unfairen Fallen, in die man beim ersten Mal wohl wieder unweigerlich hineinlaufen wird. Solch provozierte Frustmomente haben mich schon im Vorgänger erheblich gestört. Wenn ich im Kampf sterbe, dann weiß ich das ich nicht gut genug war. Anders sieht es aber häufig eben bei diesen Fallen aus, wo man schlicht dafür bestraft wird nicht zu wissen, was um die nächste Ecke lauert ... dieses Trial & Error Prinzip ist einfach eine Gamedesign-Entscheidung, die ich absolut nicht nachvollziehen kann und die das Spiel definitiv nicht braucht. Dennoch hat mir aber schon der "Vorgänger" gefallen können und nicht anders wird es auch hier sein Wink

09.10.2011 22:10
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alexking
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Beitrag: #6
xPSP  RE: Im Test: Dark Souls

Deimos :
Worauf ich mich aber so gar nicht freue sind die unfairen Fallen, in die man beim ersten Mal wohl wieder unweigerlich hineinlaufen wird. Solch provozierte Frustmomente haben mich schon im Vorgänger erheblich gestört. Wenn ich im Kampf sterbe, dann weiß ich das ich nicht gut genug war. Anders sieht es aber häufig eben bei diesen Fallen aus, wo man schlicht dafür bestraft wird nicht zu wissen, was um die nächste Ecke lauert ... dieses Trial & Error Prinzip ist einfach eine Gamedesign-Entscheidung, die ich absolut nicht nachvollziehen kann und die das Spiel definitiv nicht braucht. Dennoch hat mir aber schon der "Vorgänger" gefallen können und nicht anders wird es auch hier sein Wink


Man entwickelt mit der Zeit schon ein Gefühl und kann sich denken da könnte jetzt ne Falle sein oder dort lauert ein versteckter Gegner. Es ist aber selten so, dass diese Dinge wirklich tödlich sind.

Ganz am Anfang schon, da rollt eine schwere Eisenkugel die Treppe hinunter, da kann man unmöglich ausweichen, aber es kostet einem nicht direkt das Leben. Stellenweise verhöhnt einem das Spiel mit der eigenen Schwäche. Das sind halt die verrückten japanischen Entwickler und irgendwo macht es auch den besonderen Reiz des Spiels aus.

Was allerdings wirklich fatal sein kann ist, dass man sich in Gebiete vorkämpfen kann, wo man dann vollkommen chancenlos ist. Man wird ja immer am Leuchtfeuer zurückgesetzt, so kann es passieren dass man es nicht mehr schafft ein Areal zu verlassen ohne zu sterben und so zu einem Neuanfang (!!!) ganz von vorne gezwungen wird. Das ist zwar nicht sehr wahrscheinlich, aber wenn es passiert würde ich die Blu-ray in meinen Shredder stecken.

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.10.2011 22:25 von alexking.

09.10.2011 22:24
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Beitrag: #7
RE: Im Test: Dark Souls

Sehr, sehr schöne Review Smile

Fesselt ja richtig beim lesen Wink

09.10.2011 22:34
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xPSP  RE: Im Test: Dark Souls

"Dark Souls kennt keine Gande - das Fazit"
sollte das nicht Gnade heißen? Ansonsten Gute News!Lehrer

10.10.2011 17:54
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RE: Im Test: Dark Souls

Sehr gute Review, stimm dir fast überall zu. Nur über den "Unfair" Punkt, könnte man streiten, was Unfair ist und was nicht. Seis die Hyrda, die einen mit Lichtkugeln abschießt und kaum einen an sich ran lässt oder der Drache, der einem auf der Brücke Schaden zufügt, obwohl man schon lange unter ihr ist. Naja. Trotzdem richtig geiles Spiel, sogar besser als Demons Souls, aber leider auch nen Tick einfacher.

Ein Tipp für diejenigen, die ein Super Schwert haben wollen:

Sobald ihr einen Bogen habt, geht unter der Brücke, wo der Drache rumwirbelt. Schießt auf einen Schwanz und zieht am besten ne Hellebarde raus im Zweihandmode. Sobald ihr seinen Schwanz an der Seite runtertaummeln seht, haut ihr mit R2 2-3 mal drauf. Ihr bekommt dann das Gerade Drachenschwert, welches 200 Schadenspunkte und einen Specialmove hat.

10.10.2011 18:19
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xPSP  RE: Im Test: Dark Souls

Naisco :
Sehr gute Review, stimm dir fast überall zu. Nur über den "Unfair" Punkt, könnte man streiten, was Unfair ist und was nicht. Seis die Hyrda, die einen mit Lichtkugeln abschießt und kaum einen an sich ran lässt oder der Drache, der einem auf der Brücke Schaden zufügt, obwohl man schon lange unter ihr ist. Naja. Trotzdem richtig geiles Spiel, sogar besser als Demons Souls, aber leider auch nen Tick einfacher.


Ja zumeist weiß man genau, was man verkehrt gemacht hab, unfair sind vor allem die Stellen wo einen ein Boss einklemmt und man dann nichts mehr machen kann oder Fallen bei denen man nicht reagieren kann.

Das gehört aber irgendwo auch zum Spiel dazu. Entscheidend ist wie erwähnt, dass man sich zu Beginn für den richtigen Charakter entscheidet. Später relativiert sich das, aber wenn man dann merkt, mist hätte ich doch nen anderen genommen, ist das schon sehr ärgerlich.

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.10.2011 19:01 von alexking.

10.10.2011 18:39
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xPSP  RE: Im Test: Dark Souls

alexking :
Ja zumeist weiß man genau, was man verkehrt gemacht hab, unfair sind vor allem die Stellen wo einem ein Boss einklemmt und man dann nichts mehr machen kann oder Fallen bei denen man nicht reagieren kann.

Das gehört aber irgendwo auch zum Spiel dazu. Entscheidend ist wie erwähnt, dass man sich zu Beginn für den richtigen Charakter entscheidet. Später relativiert sich das, aber wenn man dann merkt, mist hätte ich doch nen anderen genommen, ist das schon sehr ärgerlich.


Oh ja das kenn ich. Ich erinner mich grad an den Ziegendemon, der sofort nachdem man durch den Nebel läuft auf reinen zurennt. Auch wenn man Superschnell reagiert ist es fast unmöglich, bei seinem Angriff keinen Schaden zu nehmen. Sowas find ich dann ziemlich unfair. Aber ja, das Spiel will, dass du verlierst.

Hab am Anfang ja auch die Banditenklasse gewählt, da es ja den Barbaren von Demons Souls nicht gab dachte ich, die wären gleich. Naja, der Bandit ist nen Tick stärker, hält mehr aus. Weist du vllt schon, wie es mit dem Coop Mode Funktioniert? Den Stein hab ich ja, nur komm ich mit Freunden nie auf den gleichen Server.

10.10.2011 18:57
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xPSP  RE: Im Test: Dark Souls

Naisco :
Hab am Anfang ja auch die Banditenklasse gewählt, da es ja den Barbaren von Demons Souls nicht gab dachte ich, die wären gleich. Naja, der Bandit ist nen Tick stärker, hält mehr aus. Weist du vllt schon, wie es mit dem Coop Mode Funktioniert? Den Stein hab ich ja, nur komm ich mit Freunden nie auf den gleichen Server.


Ist mir leider auch nicht gelungen, ich finde das ganze Online-System zu sperrig und undurchschaubar. Klar möchte man beim Gameplay die Leute in die Falle tappen lassen, aber bei allgemeinen Funktionen usw. finde ich muss das nicht sein, das ist dann einfach unkomfortabel, daher auch die hohe Einstiegshürde für Neulinge als Negativpunkt.

10.10.2011 19:03
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