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Im Test: Final Fantasy XIII-2

   

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pvpwinner
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xxps3  Im Test: Final Fantasy XIII-2



Genre: Rollenspiel
Publisher: Square Enix
Entwickler: Square Enix
Systeme: PS3, Xbox 360

Online-Multiplayer:
Nein
Uncut: Ja
Altersfreigabe: ab 16 (PEGI)
Sprache/Texte: Englisch/Japanisch (Deutsche Untertitel)

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Seit fast zwei Jahren gab es viele Spekulationen um den Nachfolger der berühmten Final Fantasy-Reihe. Nun ist es endlich soweit, nach einer gewissen Zeit ist auch der zweite Teil aus der 13-Serie des JRPG-Epos fertig gestellt worden und bietet all die Möglichkeiten, welche der ehemalige Titel ausgelassen hat. Square Enix verspricht ein großes „Final Fantasy-Universum“, in dem der Spieler sich nicht mehr durch schlauchartige Gebiete und Orte rumschlagen muss, sowie einige wichtige Aspekte, welche im vorherigen Teil ausgelassen wurden.

Der Grund für die „Wiedergutmachung“ versteht sich von selbst. Seit Teil 13 spalteten sich die Meinungen der Fans und bildeten zwei große Fronten. Einige sind vom überarbeiteten Kampfsystem, sowie einer überragenden Grafik beeindruckt. Die anderen Spieler lassen den Titel beiseite, da diese Hardcore-Fans sich nicht mit einer linearen Story und Gameplay zufrieden geben wollen. Obwohl Final Fantasy 13 sich erst ab einem bestimmten Abschnitt in der Geschichte „öffnet“, blieb das altbekannte Gefühl der Entscheidungsfreiheit weg.

Der aktuelle Titel aus dem Hause Square Enix bietet das seit dem letzten Teil vergessene Setting und bringt darüber hinaus auch Neuerungen mit. Was das Spiel letztendlich zu bieten hat, testen wir für Euch und gehen dem Chocobo auf die Spur.

Ein neues Zeitalter
Die Geschichte setzt genau drei Jahre nach dem vorherigen Teil ein und spielt nach den Ereignissen des ehemaligen Titels. An einem unbekannten Ort und in einem unbestimmten Zeitraum befindet sich Lightning. Ein Kampf der unermesslichen Art entbrennt – Caius, der sich gerade von seiner Gefährtin Jul „verabschiedet“, ruft eine Welle von fliegenden Monstern herbei. Aber auch unsere Heldin stellt sich mit ihrer eigenen Armee von Monstern in die Quere. Mit Odin an ihrer Seite, kämpft Lightning gegen den Großschwert-Kämpfer. Auge um Auge, Zahn um Zahn kreuzen die beiden Kontrahenten ihre Schwerter, woraufhin Caius seine „Esper“ beschwört. Nun gilt es diese zu besiegen. Doch der Kampf wird euch überlassen, so beginnt der Einstieg in die neue Final Fantasy-Welt.

Inmitten des ganzen Chaos, einem Meteoriten inklusive, aktiviert sich das Zeitportal und bringt einen jungen Mann auf die Bildfläche. Schnell wird klar – hier ist die Hölle los. Kurz nach der Anreise, wird der Fremde von Lightning gerettet. Mit Caius im Nacken versuchen sie zu fliehen - doch vergebens. Mit dem Auftrag Lightnings Schwester Serah ausfindig zu machen, entflieht der kürzlich noch unbekannte Noel Kreiss der letzten tödlichen Attacke von Caius und entkommt nur knapp durch ein Portal, samt dem Glücksbringer „Mog“.

Mittlerweile befindet sich Serah in ihrem Haus und schläft vor sich hin, wacht daraufhin auf und merkt sofort, dass etwas nicht stimmt. Komisches Licht scheint von draußen und plötzlich hat sie andere Klamotten an – was ist denn hier los? Sie verlässt ihr Haus und staunt über das Geschehen. Die Realität ist verzerrt, träumt Serah etwa immer noch? Ein Meteorit erreicht die Küstenstadt Neo Bodhum und bringt viele Monster mit sich. Daraufhin entbrennt ein weiterer Kampf zwischen der Gegnerschaft und den Bewohnern. Völlig verloren ist Serah den Monstern ausgeliefert und wird kurz und knapp von Noel gerettet. Mit einer Nachricht von Lightning motiviert er Serah ihn zu begleiten und ihre verschwundene Schwester wiederzufinden. Durch die einzige Hoffnung angetrieben, vertraut Serah dem Fremden und begibt sich auf eine lange Zeitreise, in dem die Portale eine Schlüsselrolle spielen. Von Ort zu Ort, natürlich in verschiedenen Zeitspannen, suchen sie Hinweise und treffen dabei auf alte Bekannte, die inzwischen reifer geworden sind – naja, nur teilweise. Jeder der beiden Gefährten verfolgt ein individuelles Ziel – Noel brennt darauf die Menschheit zu retten, wobei Serah nur ihrer geliebten Schwester auf der Spur ist. Auf ihrer Reise treffen Noel und Serah ihre Feinde, die ein komplett anderes Ziel verfolgen und sie dementsprechend „auslöschen“ wollen. Im Laufe der Geschichte lernt Serah ihre eigentliche Aufgabe kennen und findet auch den wahren Sinn ihrer langen und beschwerlichen Reise.

Mogry – der beste Freund des Menschen
So ist es auch, denn das kleine pummelige Ding, was von Lightning als „Glücksbringer“ bezeichnet wurde, begleitet euch auf Schritt und Tritt. In den Kampfsequenzen transformiert es zu einer Waffe – Bogen oder Schwert, spielt hier keine Rolle. Doch die wichtigste oder besser gesagt, die nützlichste Fähigkeit ist das Aufspüren von (versteckten) Schätzen. Ist etwas Interessantes in der Nähe, so beginnt es zu leuchten und führt euch zum jeweiligen Standort. Falls sich diverse Schätze im Raum/Zeit-Kontiniuum verfangen haben, so neutralisiert der Mog einen begrenzten Bereich und ermöglicht dessen Beschaffung. Kupo, Kupo!

Auch das Kampfsystem ist, wie oben schon kurz erwähnt, überarbeitet worden. Die wichtigste Änderung ist die Möglichkeit die Monster einzufangen und im Kampf einsetzen zu können. Hört sich natürlich wie Pokemon an, doch auch in Sachen Leveling steht Final Fantasy XIII-2 dem „Vorbild“ im nichts nach. Für das jeweilige Monster gibt es auch ein individuelles Krystarium, mit dem ihr euren „Gefährten“ mit Benutzung von Fragmenten aufstufen könnt. Diese können entweder gekauft oder als Belohnung für Aufträge und Kämpfe errungen werden. Aber auch die Einleitung in die Kämpfe gestaltet sich eher überraschend als vorhersehbar – wie es beim Vorgänger der Fall war. Dieses Mal tauchen die Monster plötzlich auf und ihr müsst euch so schnell wie möglich einen Vorteil durch einen einfachen Schlag verschaffen – leichter gesagt als getan, denn manchmal spielt die Kameraführung sehr unpassend mit.

In diesem Zusammenhang greift auch hier der Mogry ein und zeigt euch mit dem sogenannten „Mogrometer“ den aktuellen Vorteil an. Leuchtet es grün, so beginnt ihr den Kampf mit positiven Zuständen und einer halbgefühlten Schock-Leiste. Bei gelb fängt der Kampf mit neutralen Zuständen an, falls es aber rot leuchtet, werdet ihr mit einem Nachteil in den Kampf losgeschickt. Eine weitere Neuerung in der ganzen Final Fantasy-Serie ist die Fähigkeit zu springen! Ja, so simpel, dennoch sehr nützlich. Um nicht beispielsweise den langen Weg um die Klippe zu nehmen, bietet sich die schnelle Alternative runterzuspringen und die Reise fortzusetzen.

Eine negative Seite hat der Titel dennoch, denn im Laufe eurer Reise werdet ihr ausschließlich zwei gleiche Gefährten haben. Natürlich bleibt euch die Entscheidung zum dritten Mitglied überlassen, doch diese Neuerung ist für die Serie sehr untypisch – zurecht, denn falls ein Kampf an der Seite von diversen Kameraden eintritt, kämpfen diese selbstständig und werden nicht in das eigentliche Team beigefügt. Doch verzweifeln darf man nicht, zumal sich die Möglichkeit bietet, die jeweiligen Charaktere und Monster anzukleiden. Die Outfits erstellt ihr nicht selbst, sondern erhaltet sie für besondere Leistungen oder als zukünftige DLCs beschert.

Die Geschäfte erfolgen wie eh und je, denn die Chocobo-Anhängerin mit dem originellen Namen „Chocoline“ befindet sich auf einer mysteriösen Weise an allen Orten und in verschiedenen Zeiten. Immer gut drauf und mit einem Lächeln im Gesicht (könnte man meinen) stellt sie sich persönlich zu diversen Einkäufen bereit. Dieses Mal wird der Inhalt im Laufe eurer Reise aufgestockt und hängt von der Qualität und der Quantität der Produkte ab. Am Anfang der Reise mag das gefiederte Fräulein bei einigen schweren Umständen helfen, doch die Preise sind einfach eine Abzocke und zwingen euch, auf Geldjagd zu gehen oder einige nutzlose Sachen zu verkaufen. Die Funktion der Waffenschmiede/ -verbesserung wird ebenfalls von Chocoline ausgeführt. Einfach nützlich das Weiblein!

Zuletzt ist das neue Krystarium-System ebenso überarbeitet worden. Zum Glück und zum Wohle der Fans hängt es nicht von euren Fortschritten in der Geschichte ab, sondern ganz klassisch - von den Kampferfahrungen insgesamt. Für jede Klasse (Brecher, Verheerer, Heiler etc.) ist aktuell kein spezielles Krystarium vorhanden. Das heißt, dass es nach dem Vorgänger Final Fantasy X/X-2 geschaffen wurde – dennoch mit kleinen Unterschieden. Euch steht nun ein großes Feld zur Verfügung, in dem ihr euch vom Kristall zu Kristall durchklickt. Welche Eigenschaft der jeweilige Kristall zu bieten hat, hängt ebenfalls von eurer ausgewählten Klasse ab, die ihr ganz flexibel, nach jeder Aufstufung wechseln könnt.

Fantastische Inszenierung
Hier macht Final Fantasy XIII-2 eine gute Figur. Sofort nach dem Einstieg überwältigt der Titel mit seiner teils bunten und wetterbedingten Darstellung. Sogar während des Kampfes gegen Atlus wirkt das Gameplay als auch die Grafik gewaltig. Während ihr schnell die Paradigmen wechselt und euch für den nächsten Konter-Schlag vorbereitet, bereitet sich eine gigantische Hand zum Schlag vor und rast förmlich auf den Spieler zu. Grafikhure hin oder her, doch sind auch hier Schwächen vorhanden, welche spätestens in der Achyle-Steppe zu finden sind. Während es im Vorgänger sehr lebendig und nur noch von verschiedenen glorreichen Viechern nur so wimmelte, herrscht im aktuellen Teil Funkstille. Das neue Zufallskampfprinzip kommt diesem Sachverhalt nicht zugute. Denn es werden nur teilweise oder eher selten große Monster dargestellt, und auch nur dann, wenn ihr euch in ihrer Nähe befindet. Dabei geht der eine oder andere magische Moment leider flöten.

Die unterschiedlichen Standorte weiten sich vom zerstörten Oerba bis in die Dschungel aus. Mit allerlei Paradox-Effekten sieht es demnach sehr „fantasiereich“ aus. Neulinge dürften also staunen, wobei die Kenner der Vorgänger einige Zusammenhänge und Unterschiede bemerken werden. Von einigen Rucklern bleibt auch dieser Teil nicht verschont. Insbesondere, wenn ihr viele Geschehnisse auf einmal beobachtet oder aber auch die Kamera in ungünstigen Momenten bewegt. Dies kann ziemlich nerven, wenn man den einen oder anderen Moment genießen möchte.

Heavy Metal, Kupo!!!
Erstmals gibt es nun diverse Musik-Titel, welche den „energischen“ Teil des Spiels hervorheben. Man möchte meinen es wäre etwas Positives – ist es aber nicht. Teils kommt auch eine passende und ruhige Melodie, diese unterstreicht oft die jeweilige Atmosphäre. Leider ist es aber oft nicht der Fall und die Hintergrundmusik dudelt einfach so vor sich hin. Langweilig und alles andere als motivierend. Die Kämpfe werden oft genug von einigen Metal-Titeln unterstützt, was sehr an einen Persona-Teil erinnert. Leider wiederholt sich diese Abfolge viel zu häufig und nervt nach einigen Spielstunden gewaltig. Doch verzweifeln müsst ihr trotz dieser Tatsache nicht, zumal man in richtigen „magic moments“ das herbeiwünschende „Fantasy“-Gefühl kriegt und alles oder das meiste Negative beiseite legt.

Das Fazit
Es ist immer schön zu sehen, dass Entwickler auch auf die Wünsche der Konsumenten achten – besonders bei Square Enix. Das lineare Gameplay wurde nun verworfen, stattdessen setzt man auf das klassische Final Fantasy und weitet die Umgebungen, sowie die Möglichkeiten aus. Einige Spielelemente sind sogar aus den Vorgängern übernommen worden. Beispielsweise die Chocobo-Rennen aus dem siebten Ableger, oder auch der Mogry-Helfer, den auch Teil neun zu bieten hat. Ist es nun besser als Teil 13? Auf jeden Fall, denn mit insgesamt neun Enden ist das Spiel alles andere als linear. Skeptiker und altgebackene Fans greifen dennoch lieber zur Demo, bevor sie sich für den Kauf entscheiden. Leider hat die Hintergrundmusik das Gesamtbild beeinträchtigt, so sieht man, wie wichtig Musikuntermahlungen für Spiele sind. Ich persönlich konnte mich mit diesem Teil zufrieden geben, obwohl ich immer noch über das neue Kampfsystem fluchen könnte. Wo bleibt bitte schön das alt bewährte Rundensystem?! Die Frage wird sich vielleicht im nächsten Teil der Serie klären.



Wertung
_________________________________________________

+ Sehr schöne Grafik
+ Schnelle und dynamische Kämpfe
+ Ziemlich viele Monsterarten zum Einfangen und Bekämpfen
+ Nicht linear
+ Insgesamt neun Enden
+ Rätsel sind nun auch vorhanden
+ Anzahl von optionalen Quests und Nebenaufgaben gesteigert


- Gefährte im Kampf nicht steuerbar
- Wenig Übersicht bei manchen Kämpfen
- Langweilige und teils unpassende Musikwahl




Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.02.2012 16:22 von pvpwinner.

10.02.2012 17:52
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Beitrag: #2
xPSP  RE: Im Test: Final Fantasy XIII-2

pvpwinner :
- Stets zwei Charaktere im Laufe der Geschichte


Zu dem Punkt muss ich sagen das es auch in anderen Final Fantasy Teilen (zum Beispiel Final Fantasy 9) mehrere Handlungsstränge hatte die sich später im Spiel wieder zu einem zusammen gefügt hat.

Das hat damals niemand gestört.

Aber an sich sehr schöner TestSmile
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10.02.2012 20:10
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Beitrag: #3
RE: Im Test: Final Fantasy XIII-2

Zitat:
Zu dem Punkt muss ich sagen das es auch in anderen Final Fantasy Teilen (zum Beispiel Final Fantasy 9) mehrere Handlungsstränge hatte die sich später im Spiel wieder zu einem zusammen gefügt hat.


Wus?

Find die Note passend, werd mir das Spiel auch erstmal nicht holen weils für mich kein FF mehr ist

10.02.2012 20:14
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Beitrag: #4
xPSP  RE: Im Test: Final Fantasy XIII-2

Lowbur :

Zitat:
Zu dem Punkt muss ich sagen das es auch in anderen Final Fantasy Teilen (zum Beispiel Final Fantasy 9) mehrere Handlungsstränge hatte die sich später im Spiel wieder zu einem zusammen gefügt hat.


Wus?

Find die Note passend, werd mir das Spiel auch erstmal nicht holen weils für mich kein FF mehr ist


Man hatte den Handlungsstrang Steiner/Lili und Zidane/ViviWink

Allgemein gesagt finde ich die alten FF Teile besser und da hat wenigstens die Hintergrundmusik gepasst und die Story's waren auch echt klasseSmile

10.02.2012 20:16
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pvpwinner
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Beitrag: #5
xPSP  RE: Im Test: Final Fantasy XIII-2

The Real Enigma87 :

pvpwinner :
- Stets zwei Charaktere im Laufe der Geschichte


Zu dem Punkt muss ich sagen das es auch in anderen Final Fantasy Teilen (zum Beispiel Final Fantasy 9) mehrere Handlungsstränge hatte die sich später im Spiel wieder zu einem zusammen gefügt hat.

Das hat damals niemand gestört.

Aber an sich sehr schöner TestSmile
Lässt sich angenehm und schön flüssig lesenSmile


Ich meinte nicht die Story an sich, sondern die Gefährten. Sogar wenn ein "Freund" im Kampf dazukommt, lässt sich dieser nicht steuern und agiert selbstständig. Das hat mich wirklich genervt, zumal ich permanent auf die Zufuhr von weiteren Kameraden gewartet habe.

10.02.2012 20:26
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Beitrag: #6
xPSP  RE: Im Test: Final Fantasy XIII-2

Ehrlich:FF 13 war eins der besten FFs für mich nur hinter ff7 und ff6.Zu ff13-2:Ja es ist kein richtiges ff mehr genauso wie 13.Es hat sich aber nicht unbedingt schlecht verändert.In dem spiel ist einiges anders ich will ja nicht deinen test schlecht bewerten,aber das Spiel ist auch nicht jedermans Sache.Ich liebe RPGs aber mein freund hasst jedes einzelne FF.Deshalb muss jeder selber entscheiden da das Spiel nicht mittelmäßig sein muss.Rpg einsteigern empfehle ichs aber nicht oder überhaupt einsteiger in die ff serie,weil ihr zuerst FF13 spielen müsst ums besser zu verstehen(Ja es gibt die Vorgeschichte option aber ehrlich...)

PS:ALs minuspunkt könntest du noch das etwas unübersichtliche Kristarium(Levelsytem) nehmen,aber dafür würde ich nicht abwertenWink

LG
EDIT:MIT DEM SOUND HAST DU ABER MAL HEFTIG RECHT....

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.02.2012 21:22 von Jerry-sha.

10.02.2012 21:18
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Beitrag: #7
RE: Im Test: Final Fantasy XIII-2

75% deuten wohl daraufhin, dass auch dieser Final Fantasy nicht ganz den Durchbruch aus der Abwärtsspirale geschafft und noch nicht alle Tugenden der alten Teile hochgehalten hat.

10.02.2012 21:38
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RE: Im Test: Final Fantasy XIII-2

Geil! Danke!

10.02.2012 21:57
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Beitrag: #9
RE: Im Test: Final Fantasy XIII-2

Sie versuchen halt immer mit allen Mitteln irgendwas neues zu bringen, failen dann, die core FF Fans sind so ziemlich enttäuscht, gute Verkaufszahlen gibts aber trotzdem, von daher denken die dann eh nur "Fuck dat shit" und machen weiter mit solchen Games

11.02.2012 13:10
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pvpwinner
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xPSP  RE: Im Test: Final Fantasy XIII-2

Lowbur :
Sie versuchen halt immer mit allen Mitteln irgendwas neues zu bringen, failen dann, die core FF Fans sind so ziemlich enttäuscht, gute Verkaufszahlen gibts aber trotzdem, von daher denken die dann eh nur "Fuck dat shit" und machen weiter mit solchen Games


Das ist der zweite Teil von FF XIII. Großartige Änderungen konnten eh nicht vollzogen werden. Wenn man also etwas Neues bzw. Altes will, müsste man auf den nächsten Teil warten und hoffen, dass es doch noch was wird ...

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.02.2012 08:08 von pvpwinner.

12.02.2012 08:07
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