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Im Test: NeverDead

   

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gutster
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xPSP  Im Test: NeverDead



Genre: 3rd Person Shooter
Publisher: Konami
Entwickler: Rebellion
Systeme: PS3, Xbox 360, PC

Online-Multiplayer: Ja
Uncut: Ja
Altersfreigabe: ab 18 (PEGI, USK)
Sprache/Texte: Englisch/Deutsch

Lightbulb Bestellung: Neverdead (Amazon)


Seinen Helden in Einzelteile zerstückeln? Eine frische Idee, die Neverdead mit sich bringt. Doch lohnt sich der Kauf oder sollte man das Zerstückeln sein lassen?


Let’s Metzel…
… das ist der Grundsatz von NeverDead. Zunächst einmal widmen wir uns der Story und dem dazu gehörigen Gameplay. Im Prolog von NeverDead lernt man in einer kurzen Filmsequenz Agent Maximille kennen. In einer kleinen Gasse wird sie von einem Dämonenhund angegriffen und zeigt ihm wo es lang geht. Danach erhält sie einen Anruf der Einsatzzentrale, welche sie auffordert zu unserem Helden von NeverDead zu gehen. Bryce Boltzmann, ein Mann, der vor vielen, vielen Jahren verflucht wurde und seither unsterblich ist. Gemeinsam gehen sie nun auf Dämonenjagd und das auf eine mehr oder weniger abgedrehte Art. Allerdings wirkt der Charakter von Bryce sehr sympathisch, ein gelungener Antiheld. Die außergewöhnliche Fähigkeit von Bryce ist die, das er seine eigenen Gliedmaßen abtrennen, sie aber auch wieder anbringen kann. Klingt jetzt erst mal sehr unnötig, allerdings hilft dieses Spielelement in vielen Situationen.

Zum Beispiel kann man einzelne Dämonenarten ablenken, die im Kampf auf Gliedmaßen fokussiert sind, diese dann auch essen und sie, trotz dass sie in dem Dämon sind, aus dem Magen heraus erschießen. Sehr kranke Spieleidee, die aber wirklich oft Spaß macht, allerdings auch ab und zu für Frustmomente sorgt. Allerdings ist die Story viel zu dünn geraten. Man weiß nicht genau welches Ziel Bryce verfolgt und einige Informationen die für die Story wichtig sind, lassen sich eher schwer heraushören. Zwischen den Einsätzen die Bryce bewältigt, werden immer wieder Zwischensequenzen abgespielt, die sein Leben vor 500 Jahren erzählen. Das Problem an den ganzen Sequenzen ist, dass sie schon verraten, wer der letzte Boss sein wird. Das trübt natürlich auch die Spielmotivation in späteren Einsätzen.


Es gibt aber auch ruhigere Momente in NeverDead. Das muss aber nicht heißen, dass diese weniger abgedreht sind als die Kämpfe gegen Dämonen. Szenario: Ihr habt gerade eine Horde Dämonen vernichtet und steht nun vor einer Tür, die verschlossen ist. Rechts neben der Tür verläuft ein Lüftungsschacht. Was tut ihr nun? Ganz genau: Ihr reißt euch natürlich den Kopf ab und rollt durch den Lüftungsschacht ans andere Ende um den Kopf zum Öffnen der Tür zu drücken. Nur wie geht das mit dem Kopf? Auch hier ist die Antwort wieder sehr „krank“: Auf Knopfdruck könnt ihr euch wieder zusammenflicken. Ihr bekommt Arme, Beine und Körper zurück und könnt wie gewohnt weitermetzeln.

Solche „Rätsel gibt es zwar öfters in den einzelnen Einsätzen, allerdings sind sie kaum eine Herausforderung, da sie sehr offensichtlich gestaltet sind. Dennoch bieten sie eine kleine Abwechslung zum üblichen Dämonenmetzeln. Allgemein kann man sagen, dass die Einsatzabläufe etwas zu eintönig geraten sind, man geht zum Ort des Geschehens, zerfleischt die Dämonen in den verschiedenen Räumen oder Bereichen und macht am Schluss einen Boss fertig, wobei jeder Boss eine andere Art erfordert ihn zu besiegen.


Dazu braucht Bryce natürlich Waffen. Ihm stehen allerdings nur 5 Stück zur Verfügung: Pistolen, Maschinenpistolen, Schrotflinten, Sturmgewehre und seine Butterfly-Klinge. Der Schwerpunkt im Waffensystem liegt nicht direkt bei den Waffen, sondern eher bei den Fähigkeiten, die Bryce kaufen kann. Dazu braucht er XP. XP bekommt man nach jedem erledigten Dämon oder durch XP-Kristalle, die man in jedem Level haufenweise findet. Hat man genug gesammelt, kann man zum Beispiel den Schaden seiner Klinge erhöhen, sein Movement-Repertoire verbessern oder hilfreiche Upgrades kaufen, die unter anderem ermöglichen, verwundete Zivilisten mit Schüssen zu heilen. Jedoch werden einige Fähigkeiten erst freigeschaltet, wenn man eine bestimmte Aufgabe im Einsatz absolviert.

Klingt ja alles erstmal recht gut. Allerdings gibt es einen Punkt, der dem ganzen Spiel zu stark schadet. Und das ist die Kameraführung. Man kommt oft in Situationen, in der Dämonen von allen Seiten kommen. Eigentlich sollte das kein Problem sein, durch die Kameraführung wird es jedoch eins. Sie reagiert zunächst sehr träge und dann zu schwammig. Das wirkt sich zu stark auf das Gameplay aus.

Gemetzel an schönen Orten?
Grafisch ist NeverDead an manchen Stellen eine kleine Überraschung. Einzelne Umgebungen wirken sehr schön gestaltet und passen gut in das Konzept. Auch Bryce wurde passend zu seinem Charakter modelliert. Man sieht ihm wirklich an, dass er schon etwas länger lebt. Das lenkt aber auch nicht von den Schwächen der Grafik ab. Hin und wieder begegnet man schwammigen Texturen, das Design der Dämonen unterscheidet sich kaum und auch nebensächliche Charaktere wie Zivilisten sehen sich allesamt sehr ähnlich. Schade eigentlich, da man wirklich mehr aus NeverDead hätte rausholen können. Dasselbe gilt auch für den Sound. Der ist nicht schlecht aber auch nicht gut. Die Dialoge werden auf Englisch gesprochen, was zwar zu einer stimmigeren Atmosphäre beiträgt, allerdings wirken sie an manchen Stellen des Spiels auch unpassend und nervig. Das Nervig bezieht sich vor allem auf weibliche Stimmen. Bei der Art der Hintergrundmusik wurde allerdings alles richtig gemacht. Was passt besser zu einem Metzelspiel als Metal und Hard Rock. Eine feine Auswahl, wobei man hier auch wieder einen negativen Beigeschmack hat. Die Auswahl ist viel zu klein geraten, und die Tracks wiederholen sich zu häufig


Wo ist mein Arm hin?
Wo man aber nicht meckern kann, ist die Ragdoll-Physik. Wenn Bryce in Stücken am Boden liegt und neben ihm eine Gasflasche explodiert, fliegen die Gliedmaßen realistisch und nicht zu überdreht durch die Gegend. Die Dämonen fliegen auch gut durch die Räume, prallen an Wänden ab und das alles einigermaßen real. Eine weitere Besonderheit an den einzelnen Levels ist, dass sie zum Teil komplett zerstörbar sind. Überwiegend ist das Schadensmodell gut gelungen, ab und zu kann man sich aber auch an den Kopf greifen. Obwohl Bryce unsterblich ist, mutet es seltsam an, wenn er gleich eine halbe Säule aus Beton wegtreten oder sie mit einer Pistole in Einzelteile zerschießen kann.


Zusammen macht es mehr Spaß
Neben dem Einzelspielermodus gibt es auch Multiplayer-Herausforderungen. In diesem Modus könnt ihr mit bis zu vier weiteren Dämonenjägern auf die Jagd gehen. Insgesamt 13 Herausforderungen stehen zur Verfügung, in denen man Angriffswellen zermetzeln muss. Das Ganze ist eine nette Abwechslung zum Einzelspieler Gemetzel, allerdings fehlt auch hier dem Spiel ein wenig die konsequente Umsetzung des Gameplay-Ansatzes.

Das Fazit
NeverDead ist kein Überflieger, aber auch kein absolut misslungenes Spiel. Die Spielidee seinen Helden zu zerteilen wie man es grad braucht, ist mal etwas Neues und hat auch Zukunftspotential. Grafisch ist NeverDead eher ein Spiel der Mittelklasse, einzelne schöne Umgebungen sind vorhanden, genauso wie hässliche Grafikschnitzer. Generell kann man sagen, dass NeverDead nur mit halben Herzen entwickelt wurde. Einige Features hätten eine längere Entwicklungszeit gut getan, die Auswahl der Lieder könnte ruhig etwas fülliger ausfallen und auch die Abwechslung sucht man in der zweiten Spielhälfte vergeblich. Stark ins Gewicht fällt auch die miserable Kameraführung, die oft den Spieler zum Verzweifeln bringt. Wen das aber nicht stört und wer auf übelstes Gemetzel steht, macht bei NeverDead wenig falsch. Allerdings sollte man sich die Freigabe „ab 18“ zu Herzen nehmen, denn NeverDead ist nichts für Leute, die ungerne ihren Spielhelden in Stücke zerteilen.


Wertung
_________________________________________________

+ Gutes Spielprinzip
+ Ragdoll-Physik
+ Art der Musik...


- ... die aber zu wenig Abwechslung bietet
- Generell wenig Abwechslung
- Nervige Kameraführung
- Halbherzige Umsetzung der Spielidee



Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.02.2012 22:26 von alexking.

11.02.2012 21:00
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RE: Im Test - Neverdead

Hmmm schöner Test
Bei Game One wurde es sogar noch schlechter gemacht

11.02.2012 22:10
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Beitrag: #3
RE: Im Test: NeverDead

Mittelmaß? Mit einem Blick auf die Wertung wird alles klar.

Ich finde, dass das "Zerstückelungssystem" sehr kreativ eingesetzt worden ist. Wenn man einen Gegner aus dem Bauch heraus (sprichwörtlich) killen kann, ist es cool.

Kommen solche Momente öfters oder eher selten vor?

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.02.2012 23:16 von pvpwinner.

11.02.2012 23:16
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Beitrag: #4
xPSP  RE: Im Test: NeverDead

pvpwinner :
Mittelmaß? Mit einem Blick auf die Wertung wird alles klar.

Ich finde, dass das "Zerstückelungssystem" sehr kreativ eingesetzt worden ist. Wenn man einen Gegner aus dem Bauch heraus (sprichwörtlich) killen kann, ist es cool.

Kommen solche Momente öfters oder eher selten vor?


Ab und zu bekommt man schon die Möglichkeit dazu.

11.02.2012 23:32
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Beitrag: #5
RE: Im Test: NeverDead

nicht mein ding das game Big Grin
left 4 dead 2 is besser Wink

11.02.2012 23:59
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Beitrag: #6
xPSP  RE: Im Test: NeverDead

Nathan Drake :
nicht mein ding das game Big Grin
left 4 dead 2 is besser Wink


hat natürlich auch sehr viel damit zutun -.-

guter test, schlechtes spiel. danke das du dich trotzdem durch gequält hast Wink

12.02.2012 11:40
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Beitrag: #7
RE: Im Test: NeverDead

Wow 76%.
Wohl eines der besten Ergebnisse für das Spiel. In den Wertungen die ich bisher gelesen habe wurde das Spiel komplett auseinandergenommen und hätte nur noch schlechtere Wertungen bekommen könnnen, hätte man es nicht durchspielen können.

12.02.2012 14:54
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Beitrag: #8
RE: Im Test: NeverDead

Guter Test aber schaut euch mal das von Gameone an was gestern war.Die haben das bissl runter gezogen aber gut Argumentiert das beste waren diese Sprüche dir die Moderatoren gemacht haben wie zb das Spiel hat Hand und Fuß oder wir werden ein Augedarauf werfen oder Hand aufs Herz also Insider witzchen wegen dem Regdoll Big Grin zu gut Big Grin

12.02.2012 16:12
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gutster
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Beitrag: #9
xPSP  RE: Im Test: NeverDead

Sinned :
Wow 76%.
Wohl eines der besten Ergebnisse für das Spiel. In den Wertungen die ich bisher gelesen habe wurde das Spiel komplett auseinandergenommen und hätte nur noch schlechtere Wertungen bekommen könnnen, hätte man es nicht durchspielen können.


Naja sagen wir so, ich fand das Game jetzt nicht so schlecht wie es CBS oder Gamestar oder sonst wer gefunden. Deshalb wahrscheinlich auch die "gute" Bewertung.

12.02.2012 16:14
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Beitrag: #10
RE: Im Test: NeverDead

Wobei man auch sagen muss, dass bei uns 76% keine gute, sondern eher eine mittelmäßige Wertung sind. Es gibt Redaktionen, die suchen akribisch nach Fehlern, bauschen Kleinigkeiten künstlich auf und werten dann Spiele gnadenlos ab. Davon halte ich nichts, denn so nimmt auch ein normaler Zocker ein Spiel nicht wahr. Bei 4players ist dies etwa oft der Fall, deshalb nehme ich deren Wertungsskala auch nicht ernst.

Das wichtigste deutsche Magazin Play³ (nicht zu verwechseln mit play3.de) hat NeverDead 72% gegeben, von daher ist unsere Wertung nicht weit entfernt.

Bei uns ist ein Spiel unter 70% schon nicht mehr zu empfehlen. Aber heutzutage erscheint eigentlich nichts mehr, das eine Wertung von unter 50% verdient hätte, die man bei einigen Kollegen zu Hauf findet. 1UP etwa hat NeverDead mit 16% bewertet !!! Das sind Übertreibungen auf Bild-Zeitung-Niveau und passen nicht in die Relation zu anderen Spielen die etwas besser gemacht sind, aber dann eine mehrfach so hohe Wertung haben sollen...

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.02.2012 00:47 von alexking.

13.02.2012 00:34
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Beitrag: #11
xPSP  RE: Im Test: NeverDead

alexking :
Wobei man auch sagen muss, dass bei uns 76% keine gute, sondern eher eine mittelmäßige Wertung sind. Es gibt Redaktionen, die suchen akribisch nach Fehlern, bauschen Kleinigkeiten künstlich auf und werten dann Spiele gnadenlos ab. Davon halte ich nichts, denn so nimmt auch ein normaler Zocker ein Spiel nicht wahr. Bei 4players ist dies etwa oft der Fall, deshalb nehme ich deren Wertungsskala auch nicht ernst.

Das wichtigste deutsche Magazin Play³ (nicht zu verwechseln mit play3.de) hat NeverDead 72% gegeben, von daher ist unsere Wertung nicht weit entfernt.

Bei uns ist ein Spiel unter 70% schon nicht mehr zu empfehlen. Aber heutzutage erscheint eigentlich nichts mehr, das eine Wertung von unter 50% verdient hätte, die man bei einigen Kollegen zu Hauf findet. 1UP etwa hat NeverDead mit 16% bewertet !!! Das sind Übertreibungen auf Bild-Zeitung-Niveau und passen nicht in die Relation zu anderen Spielen die etwas besser gemacht sind, aber dann eine mehrfach so hohe Wertung haben sollen...


Naja, aber ganz so overrated und hochgepushed, wie es bei Black Ops oder Uncharted 3 der Fall war sollte es auch nicht sein...

13.02.2012 09:11
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Beitrag: #12
xPSP  RE: Im Test: NeverDead

Ghost_Mw2 :
Naja, aber ganz so overrated und hochgepushed, wie es bei Black Ops oder Uncharted 3 der Fall war sollte es auch nicht sein...


Also Uncharted 3 hat die Wertung zu recht verdient, weil es das technisch mit Abstand beste Konsolenspiel ist. Außer The Last of Us (wahrscheinlich) wird da auch nichts mehr herankommen auf der aktuellen Generation. Das hat auch zahlreiche 100% Wertungen von seriösen Seiten bekommen (z.B. IGN).

Den Black Ops Test habe ich nicht geschrieben, von mir hätte es 90% statt 94% bekommen, aufgrund des überragenden Multiplayers, der mir auch heute noch besser als jeder andere auf der PS3 gefällt.

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.02.2012 21:03 von alexking.

13.02.2012 10:32
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