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Im Test: Naruto Shippuden Ultimate Ninja Storm Generations

   

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Gin-Chan
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xGames  Im Test: Naruto Shippuden Ultimate Ninja Storm Generations



Publisher: CyberConnect 2
Entwickler: Namco Bandai

Release: 30. März 2012

Altersfreigabe: USK 12
Genre: Beat'Em'Up

Multiplayer: Ja (2-8 Spieler)
Sprache/Texte: Englisch wahlweise Japanisch / Deutsch
Dateninstallation: Ja (2,1 GB)

PlayStation Move: Nein
Online-Pass: Nein

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Die Geschichte eines Ninjas – schon wieder?

Naruto ist zurück! Mit Storm Generations umfasst die Ultimate Ninja-Reihe nun unglaubliche 12 Titel. Seit dem Überraschungshit Naruto: Ultimate Ninja für die Playstation 2 hat sich viel getan: Die Konsole hat gewechselt, 2D- wurden zu 3D-Kämpfen, aus Naruto wurde Naruto: Shippuden, all dies haben die Ultimate Ninja-Spiele miterlebt. Trotzdem ist das Genre noch nicht verbraucht: Durch Veränderungen am Kampfsystem und weitergehende Multiplayer-Möglichkeiten hat Generations auch denjenigen etwas zu bieten, die schon UN: Storm und UN: Storm 2 gespielt haben. Dazu kommt die gelungene Grafik, die sich seit den Vorgängern zwar kaum verändert hat, aber damals schon weit entwickelt war, weswegen dies nicht negativ auffällt. Auch der Sound ist, wie von der Reihe gewohnt, sehr gut gelungen.

Das einzige, was jede noch so gute Umsetzung nicht verdecken kann, ist der Umstand, dass die Geschichte an sich einfach abgenutzt ist. Egal, wie dynamisch die Kämpfe oder wie gut Grafik und Sound bei der ersten Team 7-Mission oder beim ersten Sparring gegen Naruto's Mentor Kakashi sind, es ändert nichts daran, dass man diese Kämpfe einfach schon zu häufig ausgetragen hat. Wenn man sich zum gefühlten hundertsten Mal die Entführung Gaaras ansehen muss, die immer gleichen Mitglieder von Akatsuki bekämpft oder das Spiel mit seiner pathosgeladenen Erzählweise auf die Tränendrüse drückt, möchte man am liebsten laut gähnen.




Jetzt kann man ausweichen?

Beim Kampfsystem sind die Entwickler im Großen und Ganzen nach dem never change a running system-Prinzip verfahren. Zwei entscheidende Änderungen sorgen jedoch dafür, dass auch Anhängern der Serie nicht langweilig wird.
Einerseits gibt es nun endlich die Möglichkeit, laufende Angriffskombi zu unterbrechen. Selbst wenn der Gegner also sein Tausch-Jutsu verwendet, um dem eigenen Angriff zu entgehen und von hinten zum Gegenschlag auszuholen, kann man, wenn man schnell genug ist, einen Chakra-Sprint einsetzen und die Attacke fortsetzen. Damit werden vor allem die Online-Kämpfe dynamischer: Während man im Vorgänger eher zurückhaltend vorgehen musste, da man bei geübten Gegnern kaum eine Chance hatte, einen Angriff durchzubringen, wird das Spiel hier deutlich schneller, spannender und actiongeladener ausgetragen.

Die zweite Neuerung ist das Ausweichsystem: Im Vorgänger konnte man das Tausch-Jutsu bei gegnerischen Angriffen beliebig oft verwenden, solange man genug Chakra zur Verfügung hatte. In Generations wiederum leert sich bei jedem Einsatz der Kampfkunst eine Leiste, die nach vier Mal auch schon verbraucht ist. Danach muss man warten, bis sie sich wieder füllt, was durchaus eine Weile dauert. Dafür ist der Einsatz an sich deutlich einfacher, wodurch der Unterschied zwischen erfahrenen Spielern und Neuzugängen sehr viel geringer ist.
Insgesamt kann man einzelne Angriffe und Jutsus deutlich schneller und kontrollierter aneinander ketten, was den Kämpfen mehr Feuer verleiht.




Singleplayer ohne Spielwelt

Beim Spielen merkt man deutlich, dass CyberConnect 2 sich dem aktuellen Trend folgend stärker auf den Multiplayer-Modus konzentriert hat. Das kann man als erstes daran festmachen, dass es keine begehbare Spielwelt mehr gibt. Das mag einem gefallen oder auch nicht. Einerseits wird das Einzelspieler-Vergnügen dadurch deutlich kürzer als beim Vorgänger, andererseits muss man sich nicht mehr darüber aufregen, zum x-ten Mal dutzende Gebiete abzulaufen, um die letzte Perle, die letzte verfluchte Puppe oder ein ganz bestimmtes Material für ein Ninja-Werkzeug aufzutreiben.
Trotz der fehlenden Spielwelt kann man den Singleplayer nicht einfach als Giveaway bezeichnen. Tatsächlich gibt es nämlich nicht nur eine, sondern gleich elf Geschichten aus dem Naruto-Universum, jeweils aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Charaktere. Neben Naruto, dem jungen Naruto und Sasuke schlüpft ihr beispielsweise in die Rollen von Itachi, Minato oder Madara. Besonders hübsch: Jede der Storys kommt einher mit zwei eigens für das Spiel angefertigten Anime-Szenen, jeweils eine am Anfang und am Ende. Der Rest der jeweiligen Geschichte wird von einem Erzähler mehr schlecht als recht wiedergegeben.

Etwas ärgerlich ist, dass die Japaner sehr viel weiter mit dem Anime sind als wir. Die Storys gehen daher über die deutschen Folgen hinaus. Wenn ihr euch also nicht die Spannung nehmen wollt, solltet ihr die letzten Kämpfe der beiden Hauptcharaktere erst einmal auslassen. Aber keine Sorge: Allzu viel wird nicht verraten.
Worauf Generations vollständig verzichten muss, sind die umfangreichen Bosskämpfe, an denen man in Storm 2 zu knabbern hatte. Auch die Quick-Time-Events gibt es nicht mehr.
Um trotzdem noch Dramatik in die wichtigen Kämpfe zu bringen, haben die Entwickler es sich leicht gemacht und bei diesen einfach mal die Angriffsstärke der KI-Gegner um gefühlte tausend Prozent erhöht, sodass man sich kaum gegnerische Treffer erlauben kann.

Ein großes Problem ist das jedoch nicht, und damit wären wir beim nächsten Kritikpunkt: Die wirklich jämmerliche KI. Hat man einmal das Angriffsmuster durchschaut, was höchstens vier bis fünf Kämpfe dauert, kann man alle Duelle ohne Schwierigkeiten gewinnen. Im Grunde reicht es, in einem bestimmten Winkel auf den Gegner zuzulaufen, eventuell noch einem Angriff auszuweichen und schon kann man ihn ohne Gegenwehr mit dem ultimativen Jutsu treffen. Daher wird der Storymodus schnell langweilig. Hinzu kommt, dass der gewählte Schwierigkeitsgrad sich nur auf den freien Kampf auswirkt, eine Herausforderung sucht man hier vergeblich.
Insgesamt steht es Naruto-Fans natürlich frei, sich trotz allem durch den Singleplayer zu kämpfen und mit den genannten Anime-Sequenzen und einigen Trophäen belohnen zu lassen, allen Anderen würde ich aber doch empfehlen, sich lieber dem Multiplayer zu widmen.




Das Beste am Spiel

… ist eindeutig der stark überarbeitete Mehrspieler-Modus. In Storm 2 noch eher nebensächlich, tritt er nun in den Vordergrund, zahlreiche Möglichkeiten erwarten den geneigten Spieler.
Zuerst einmal ermöglicht das Spiel, Wiederholungen von eigenen oder fremden Kämpfen zu speichern und bei Bedarf wieder anzusehen. Wer also nach einer verlorenen Partie aus seinen Fehlern lernen will, geht nicht mehr leer aus. Diese Option ist allerdings nur bei den gewerteten Ranglisten-Spielen verfügbar.

Zudem werden neue Modi geboten: Neben dem einfachen Duell gibt es beispielsweise Turniere, in denen bis zu acht Spieler nach dem KO-System gegeneinander antreten können. Eine weitere Option ist, im Überlebensmodus möglichst viele Gegner zu bezwingen.
Neben dem spielerischen Geschick kann man den Ausgang eines Kampfes auch auf andere Weise beeinflussen. Im Vorgänger noch reine Dekoration, werden sie nun wichtiger: Die Ninja-Info-Karten. Diese schaltet man durch Erfolge im Spiel frei oder kauft sie sich im Shop. Je nachdem, welches Motiv man wählt, erhält man unterschiedliche Effekte. So ist es beispielsweise möglich, den eigenen Angriff oder die Verteidigung zu stärken, seine Geschwindigkeit zu erhöhen oder die Chakra-Regeneration zu verbessern. Großen Einfluss hat dies jedoch nicht, eine mächtige Ninja-Karte reicht also nicht aus, um siegreich zu sein.

Schade nur, dass all diese Modi und Features nur in nicht gewerteten Partien zur Verfügung stehen. In die Bestenlisten und Statistiken fließen nur die sogenannten Ranglisten-Spiele ein, die sich ausschließlich auf althergebrachte Weise Mann gegen Mann ohne Tricks und falschen Boden austragen lassen. Der Vorteil darin ist offensichtlich, denn so kann der Kampf beispielsweise durch die erwähnten Ninja-Karten nicht unfair beeinflusst werden. Aber ein wenig langweilig wird es nach einer Weile schon. Darüber hinaus kann man nur in den nicht gewerteten Modi seine Freunde zum Spiel einladen. Sich gegenseitig gewinnen zu lassen, um die eigene Statistik zu verbessern, ist also auch nicht möglich.
Was ich mir noch gewünscht hätte, wäre die Möglichkeit, Kämpfe mit mehr als zwei Spielern gleichzeitig auszutragen. Aber das wäre in Anbetracht der sowieso schon sehr actionreichen und imposanten Duelle vielleicht auch etwas viel verlangt.
Trotz allem muss man festhalten, dass der Multiplayer mit seinen zahlreichen Möglichkeiten ein großer Pluspunkt ist und Langzeitspaß verspricht.




Charaktere, so weit das Auge reicht

Seit dem ersten Ultimate Ninja-Spiel wurde die Anzahl der spielbaren Charaktere mit fast jedem neuen Nachfolger gesteigert. Das ist eine ganze Weile her und die Zahl der Spiele lässt sich mittlerweile nicht einmal mehr an zwei Händen abzählen. Dementsprechend viele Spielfiguren stehen zur Auswahl. Gar nicht so leicht zu überblicken, das riesige Auswahlfeld. Mal eben die Reihen gezählt, es sind 8 mal 9. Damit kommt man auf unglaubliche 72 Charaktere!
Bei manchen kann man auch zwischen verschiedenen Formen mit anderen Kampfkünsten wählen. Dafür sind einige auch doppelt vorhanden, jeweils in der jungen und der älteren Version. Denn „Generations“ steht dafür, dass alle Helden sowohl aus Naruto als auch aus der Nachfolge-Serie Naruto: Shippuden in einem Spiel zusammenkommen.
Das Ganze lässt sich auch ins Negative ziehen mit dem Einwand, dass es ja eigentlich 87 Charaktere gibt, 15 davon jedoch nur als Unterstützer angewählt, aber nicht selbst gesteuert werden können. Aber bei der ohnehin schon gewaltigen Anzahl, bei der einem garantiert nicht so schnell langweilig wird, warum sollte man das tun?







Wertung
_______________________________________________


+ Exklusive Anime-Szenen
+ Elf verschiedene Storys
+ Hervorragender Multiplayer
+ 72 spielbare Charaktere
+ Überarbeitetes & verbessertes Kampfsystem



- Einzelspieler wird schnell langweilig
- Schwache KI
- Keine begehbare Spielwelt mehr
- Die Geschichte von Naruto ist mittlerweile doch ein bisschen abgenutzt




Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.06.2012 22:05 von Gin-Chan.

12.06.2012 22:02
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Beitrag: #2
RE: Im Test: Naruto Shippuden Ultimate Ninja Storm Generations

Sehr guter Test Smile Gerade die Bosskämpfe waren doch das Coole an Ultimate Ninja Storm 2. Man hätte mehr aus diesem Spiel machen können. Sehr schade. Ich bleibe da lieber bei meinem Ultimate Ninja Storm 2 und warte auf den nächsten Teil.

12.06.2012 22:50
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Ikaros-Chan
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Beitrag: #3
RE: Im Test: Naruto Shippuden Ultimate Ninja Storm Generations

Ich frage mich seit einer weile wie ihr eigentlich immer diese Grafik am Ende immer macht ^^. Mit welchem Programm?

Ich finde den Test super. Hat aber lange gedauert Smile. Aber besser spät als nie Smile.

12.06.2012 23:20
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loveless74
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Beitrag: #4
RE: Im Test: Naruto Shippuden Ultimate Ninja Storm Generations

Also ich kann nur jedem empfehlen sich das Spiel zu kaufen da es einfach ne menge Fun macht und mindestens 10 x besser ist als Storm 2 ^^

Das man nicht mehr stunden lang duch die gegend laufen muss find ich sehr gut da man schnell an alle Chars kommt und so online alle spielen kann

Such noch faire Spieler PSN ID: loveless_74

12.06.2012 23:53
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nerbert
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Beitrag: #5
RE: Im Test: Naruto Shippuden Ultimate Ninja Storm Generations

Das ist das erste Naruto Game, das ich mir gekauft habe.
Und ich muss sagen, anfangs war die steuerung sehr verwirrend, hab einfach nur auf die Tasten gekloppt Big Grin aber jetzt hab ich den Dreh raus und es macht echt fun.
Ich dachte man könnte bei dem Teil jeden wichtigen Story Kampf von Naruto und Naruto Shippuuden bestreiten, aber es sind ja nur paar Storys von Charakteren...
Und der online modus kann einen echt ankotzenBig Grin
sobald man naruto im fuchsmodus als gegner hat, macht der nur die selbe attacke -.-

13.06.2012 02:12
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Andreas16
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Beitrag: #6
RE: Im Test: Naruto Shippuden Ultimate Ninja Storm Generations

Finds scheiße das man nicht mehr unendlich mal Tausch jutsus einsetzen kann -.- also wenn chakra ausreicht.. war bei storm 2 so ...

13.06.2012 13:27
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Gin-Chan
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Beitrag: #7
xPSP  RE: Im Test: Naruto Shippuden Ultimate Ninja Storm Generations

Sora97 :
Ich frage mich seit einer weile wie ihr eigentlich immer diese Grafik am Ende immer macht ^^. Mit welchem Programm?


Das macht Alex für uns.

Sora97 :
Ich finde den Test super. Hat aber lange gedauert Smile. Aber besser spät als nie Smile.


Ja, das Release ist tatsächlich schon eine ganze Weile her. Der Test kam erst so spät, weil wir zu dem Spiel keine offizielle Promo zur Verfügung hatten. Einer meiner Kollegen hatte sich das Spiel privat gekauft und dann später mit mir getauscht. Da Naruto hier meines Wissens nach viele Fans hat (darunter ich selbst), habe ich nach Absprache mit Alex beschlossen, noch einen Test zu schreiben...

13.06.2012 13:45
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loveless74
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Beitrag: #8
xPSP  RE: Im Test: Naruto Shippuden Ultimate Ninja Storm Generations

Andreas16 :
Finds scheiße das man nicht mehr unendlich mal Tausch jutsus einsetzen kann -.- also wenn chakra ausreicht.. war bei storm 2 so ...


Genau das machts doch spannender endlich kein tausch oder Nin gespamme mehr weil jeder bei nem Kombo tauscht und ist tausch leer gibts halt auf die Fres.. ^^

@ nerbert genau deswegen such ich faire Spieler ich bin der einzige online der mit kid Temari spielt hab noch nie jemanden gesehn der sie nimt auser ich xD

13.06.2012 14:58
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Beitrag: #9
RE: Im Test: Naruto Shippuden Ultimate Ninja Storm Generations

Also als Anime und Naruto Fan, war das Spiel für mich ein muss. Das Spiel hatte kein Boss fights da sie sich nicht auf den Storymode konzentrierten, aber dafür mehr auf den Kampf modus. Da der teil auch nur ein zwischen ableger ist, um die Fans glücklich zu machen, sollte man nicht viel erwarten. Der nähste Teil (wenns 3 wird), wird bestimmt story tehnich besser
Lg

13.06.2012 20:52
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Beitrag: #10
RE: Im Test: Naruto Shippuden Ultimate Ninja Storm Generations

Endlich! endlich kann ich wieder als Kimmimaro spielen!!

15.06.2012 12:20
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Beitrag: #11
RE: Im Test: Naruto Shippuden Ultimate Ninja Storm Generations

Ich fand Storm2 besser --> Story stand im Vordergrund
Der Singleplayer war pure Epik, ich mag zwar kein Naruto, aber wenn ich mich an Storm 2 erinnere an den Kampf gegen Pain am Ende oder gegen Itachi mit diesem großen Feuerschild;
PURE GÄNSEHAUT.

21.06.2012 12:32
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