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Im Test: Resident Evil 6

   

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Gin-Chan
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Beitrag: #1
xxps3  Im Test: Resident Evil 6



Publisher: Capcom
Entwickler: Capcom

Release: 2. Oktober 2012

Altersfreigabe: USK 18
Uncut: Ja
Genre: Survival-Horror / Action

Offline-Multiplayer: Ja (2 Spieler Koop)
Online-Multiplayer: Ja (2-4 Spieler)
Sprache/Texte: Deutsch / Deutsch

Stereoskopisches 3D: Nein
Online-Pass: Nein

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Der Horror geht weiter

„Resident Evil six“ raunt eine düster-unheilvolle Stimme, auf dem Bildschirm ist die dunkelblaue Sechs zu sehen, auf diesen Moment warten die Fans schon lange: Nach dem „eher mäßigen“ Operation Raccoon City erwartet uns mit einer Mischung aus Horror und Action die langerwartete Fortsetzung des weltweit erfolgreichen Zombie-Franchise: Resident Evil 6. Seit dem ersten Teil, der 1996 für die Playstation erschien, ist viel Zeit vergangen und vieles hat sich geändert. Während manche die neuen Möglichkeiten begrüßen, wünschen sich Skeptiker eine Rückkehr zu den Ursprüngen. Um eine Serie spannend zu halten, dürfen neue Elemente natürlich nicht fehlen – aber kann man den neuesten Teil überhaupt noch Resident Evil nennen? Ihr erfahrt es in diesem Test.

Über 15 Jahre besteht Resident Evil schon, und nach all der Zeit sind – neben einigen neuen Charakteren – die Helden immer noch dieselben: Chris Redfield, Leon S. Kennedy, Sherry Birkin und viele mehr. Da musste sich Capcom schon ganz schön anstrengen, um etwas noch gewaltigeres, noch bedrohlicheres zu schaffen, als wir es in den letzten Teilen schon erlebten. Zum Beispiel gibt es neben den „normalen“ Zombies nun die durch den C-Virus entstandenen J’Avo, die den Majini aus Resident Evil 5 ähneln. Trotzdem, es stellt sich die Frage, wann die jeweils neueste Zombie-Apokalypse für Leon, Chris und co. einfach ein weiterer, ganz normaler Arbeitstag sein wird. Doch noch brennt das Feuer der Serie. Noch…




Wer die B*****b-Giraffe einmal gesehen hat, kriegt sie nie wieder aus dem Kopf.



Call of Evil

Der Ansturm der J‘Avo ist vorerst überstanden, der Neuauftritt Jake Muller und der alte Hase Sherry Birkin haben in einer Berghütte Zuflucht gesucht. Doch zu früh gefreut; die Monster kommen zurück und der Kampfeslärm entfesselt eine Lawine. Im letzten Moment schwingen sich die beiden auf Schneemobile und müssen nun gleichzeitig den herabstürzenden Schneemaßen und den bewaffneten Gegnern ausweichen. Komisch, habe ich gestern nicht nicht fast das gleiche in Modern Warfare 2 gemacht? Der größte Vorwurf der Fangemeinde trifft nämlich durchaus zu: Mit Horror hat Resident Evil 6 kaum noch etwas zu tun, in der neuesten Kampagne steht knallharte Action auf dem Programm. Dabei muss zwischen den einzelnen Kampagnen unterschieden werden.

Die Story von Leon und Helena Harper beginnt vielversprechend: Ein dunkles Rathaus, dunkle Verliese und dunkle Bahngleise – ok, eigentlich ist es fast die ganze Zeit ziemlich dunkel. Zumindest, wenn man die Helligkeit in den Einstellungen nicht nach oben verschiebt. Aber zusammen mit guten Lichteffekten, stimmigem Sound und richtigen Zombies anstelle der „J’avo“-genannten Zombie-Parodien entsteht die richtige, mulmig-düstere Resident Evil-Atmosphäre, die in den ersten Teilen so beliebt war. Leider bleibt das nicht so. Schon auf der Hälfte der Kampagne verlassen wir das düstere Örtchen Tall Oaks und beteiligen uns stattdessen an dem J’Avo-Gemetzel in der chinesischen Stadt Lanshiang. In der Kampagne von Chris und Piers sowie in der von Jake und Sherry wird der erste Schritt übersprungen, das Spiel katapultiert uns direkt in das Geballer in China und der osteuropäischen Stadt Edonia.

Auch die neuen Steuerelemente – gleichzeitig gehen und schießen, rennen, verschiedene Ausweichbewegungen… - tragen nicht unbedingt zu der gewünschten Atmosphäre bei. Dazu kommen Slow-Motion- und Quick-Time-Events, actionreiche Verfolgungsjagden, Kämpfe auf unsicherem Terrain oder unter Wasser; alles in allem erinnert die Inszenierung sehr an Action-Shooter wie Call of Duty.




Auch die zombiefizierten Hunde sind wieder mit von der Partie.



Hammer the buttons and wiggle the sticks

Wie der Youtuber miracleofsound es in seinem Lied “Wigglesticks” sehr treffend besingt, überhäuft Euch Resident Evil 6 mit einer riesigen Fülle an Quick-Time-Events, was auf Dauer unglaublich nervig ist. Ob man nun von Zombies, J’Avo oder anderen Gegner angegriffen wird, Bossgegner bekämpft oder unsichere Gebiete durchquert, ständig taucht auf dem Bildschirm die Anweisung auf, bestimmte Knöpfe zu drücken oder die Analog-Sticks hin und her zu bewegen. Das Problem dabei ist, dass die QTEs oft einfach zu schnell kommen, um rechtzeitig darauf reagieren zu können. Und selbst wenn man sich daran gewöhnt hat, sind die Anweisungen manchmal gar nicht so leicht zu verstehen, besonders wenn es schnell gehen muss. Dass mit dem wirbelnden Analog-Stick gemeint ist, dass an beiden Sticks herumgefummelt werden soll, darauf muss man erst mal kommen. An einer anderen Stelle blinken die L1- und R1-Tasten auf; ich habe erst nach einer ganzen Reihe von Fehlversuchen rausgefunden, dass man beide gedrückt halten und dann abwechselnd kurz loslassen muss.

Schafft man diese Quicktime-Events nicht, verliert man entweder einen Teil seiner Lebensenergie oder stirbt direkt, wenn man zum Beispiel nicht schnell genug X + Viereck gedrückt hat, um dem heranrasenden Zug auszuweichen. Durch moderat verteilte Speicherpunkte erschweren die ganzen Quick-Time-Events das Spiel zwar nicht besonders, aber sie nerven schon. Hätte der Controller ein Bewusstsein, würde er sich nach einer ausführlichen Spiel-Session vermutlich vergewaltigt fühlen.




Schnell mal am Stick rütteln schafft hier Abhilfe.



Munition? Ich hau‘ dir auf die Mütze!

Die Munitionsknappheit war immer schon ein zentraler Bestandteil des Resident Evil-Franchise. Wenn man in Teil 4 plötzlich nur noch mit dem Messer bewaffnet gegen psychopathische Priester kämpfen musste, stand man schon ziemlich dumm da. Selbst im fünften Teil war die begrenzte Munition noch ein Problem (zumindest bis man unendliche Munition freigeschaltet hatte). Resident Evil 6 umgeht dies durch die stark erweiterten Möglichkeiten zum unbewaffneten Nahkampf. Auf Knopfdruck prügeln und treten sich die Helden hemmungslos durch ganze Zombiemassen. Die einzige Begrenzung ist die sinkende Ausdauerleiste, die allerdings relativ lange hält und sich gegebenenfalls durch die obligatorischen grünen Kräuter und Heilsprays wieder auffüllen lässt, daher stellt sie kaum ein Hindernis dar. Die Nahkampftaktik wirkt sowohl gegen Zombies als auch gegen J’Avo. Den meisten Schaden richtet man wiederum mit Nahkampfattacken an, die durch Quick-Time-Events ausgelöst werden.

Damit kann man sich die Munition für Bossgegner aufheben, denn gegen eine hausgroße, mutierte Bestie wirken Leons Schläge und Tritte dann doch irgendwie lächerlich. Genug Gelegenheit hat man auf jeden Fall, denn pro Level schlägt man sich meistens gleich durch vier oder fünf Bosskämpfe. Dabei scheinen Capcom auf halber Strecke irgendwie die Ideen ausgegangen zu sein, denn jeder Bossgegner taucht mindestens ein halbes Dutzend Mal wieder auf, bevor er dann die Freundlichkeit besitzt den Löffel abzugeben. Zwischendurch bezweifelt man auch mal, dass einige der Endgegner überhaupt sterblich sind. Wenn dieser sich dann von nur einmal aufgespießt werden töten lässt, nachdem er vorher schwere Bombardements und hochkarätige Explosionen überlebt hat, fühlt man sich - gelinde gesagt - verarscht. Andererseits, wenn die Bosse so widerstandsfähig sind, ist es natürlich nur fair, wenn man selbst ebenso viel aushält. Klar ist es spannend, wenn man von einem zombiefizierten Fisch durchs Wasser gezogen wird und diesen dann auch noch bekämpfen soll – dass normalerweise die Lunge einmal „plopp“ gemacht hätte und es das dann gewesen wäre, ist da eher nebensächlich, oder?

Als besondere Attraktion bietet Resident Evil 6 Crossover-Events, in denen man zu viert gegen besonders starke Gegner antritt. Da die drei Kampagnen jeweils zwei Protagonisten haben, steht für gewöhnlich nur ein zwei-Spieler Koop-Modus zur Verfügung, aber an einigen Stellen kreuzen sich die Story-Lines und jeweils zwei Spieler-Paare werden zusammengeführt. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass gerade auch zwei andere Spieler, die die andere Story spielen, zur gleichen Zeit am gleichen Ort sind wie man selbst. Momentan werden die Kampagnen weltweit natürlich hochfrequent gespielt, aber ob das in ein paar Monaten auch noch so reibungslos klappt? Zumindest im Moment läuft es aber ganz gut, und im Viererteam spielen macht natürlich mehr Spaß als zu zweit (Immerhin war dies das einzig Gute an Operation Raccoon City).




Den Ustanak wird man einfach nicht los…



70.000 Zombies…

… kündigte der Trailer an. Das war schamlos gelogen. Letztendlich kämpft man höchstens gegen ein paar hundert, vielleicht auch ein- oder zweitausend der fleischgierigen Untoten. Die J’Avo lasse ich nicht gelten. Aber trotzdem muss man den unglaublichen Umfang des Spiels anerkennen. Drei Kampagnen mit jeweils fünf Missionen, die jeweils zwischen 45 Minuten und 1½ Stunden dauern, das ist schon eine ganze Menge. Diese kann man dann noch auf mehreren Schwierigkeitsgraden spielen und mit allen Charakteren absolvieren. Zusätzlich schaltet man durch das Durchspielen aller drei Kampagnen eine vierte Kampagne mit der femme fatale Ada Wong frei (Da Ada naturgemäß eher unkooperativ ist, kann man diese nur alleine spielen). Und dann gibt es sogar noch zwei weitere Spielmodi. Einerseits darf natürlich der schon in den Vorgängern sehr beliebte Söldner-Modus nicht fehlen, in dem man in begrenzter Zeit möglichst viele Zombies töten muss. Die Agentenjagd wiederum erlaubt es dem Spieler (ähnlich wie in Left4Dead), als Untoter in das Spiel eines Zombiejägers einzusteigen und diesen zu eliminieren. Das ist natürlich nicht ganz einfach, denn die Helden sind ja traditionell stärker als die Monster. Als Anfänger müsst Ihr euch trotzdem keine Sorgen machen, das euer Spielspaß durch Pro-Gamer gestört wird, die ständig in euer Spiel einsteigen und euch umbringen, denn die Agentenjagd kann man deaktivieren, außerdem steht sie erst zur Verfügung, wenn man mindestens eine der Story-Lines durchgespielt hat. Alles in Allem birgt Resident Evil 6 genug Potenzial für quasi endlosen Spielspaß.




”Entschuldigung, wo geht es hier nach Raccoon City?“



Noch ein soziales Netzwerk?

Capcom scheint sich viel von ihrem neuen Spiel zu erhoffen, denn mit residentevil.net haben sie ein komplettes soziales Netzwerk rund um das Spiel geschaffen. Neben einem Forum sowie Statistiken und Ranglisten werden zusätzliche Inhalte geboten, die vermutlich noch erweitert werden. Das interessanteste sind bisher einige Kostüme für die Hauptfiguren, die im Söldner-Modus eingesetzt werden können. Davon gibt es sechs, eines für jeden Charakter. Man muss Capcom zugutehalten, dass sie hierfür kein Geld verlangen, stattdessen zahlt man durch RE Points. Indem Ihr euren Capcom-Account mit eurem PSN-Konto verbindet, werden die im Spiel erzielten Erfolge automatisch in Punkte umgesetzt, die dann für die Zusatzinhalte ausgegeben werden können.

Eine weitere Verdienstmethode sind regelmäßig stattfindende Events, die dem Sieger viele Punkte und einen Platz in den Weltrekorden einbringen. Auch für die Teilnahme selbst erhält man Punkte, wenn auch nicht besonders viele. Das erste Event mit dem kreativen Namen „Erledige die Zombies“ wurde gerade beendet. Stattdessen könnt Ihr euch nun als „König des urbanen Dschungels“ versuchen und mit euren Söldner-Highscores auf die Bestenliste bringen. Wie kreativ die weiteren Aufgaben seien werden, wird sich noch zeigen.





Das Fazit:

Was konnte man unter jedem Trailer, jeder News, jeder Info zu geklauten Blu-Rays in Polen zu Resident Evil 6 lesen? Richtig: „Das ist gar kein Resident Evil mehr“, „Da fehlt der Horror“, „Ich mag Züge“…
Es stimmt schon, der Horror-Anteil ist verschwindend gering, die Action überwiegt deutlich. Aber wenn das Spiel gut ist, wo liegt das Problem? Dann sollen sie es nicht mehr Resident Evil nennen, werden jetzt viele sagen. Zugegeben, es heißt ja
never change a running system, aber wenn eine Spielreihe in fünfzehn Jahren keinerlei Veränderungen durchlebt, dann wäre das einfach nur noch langweilig und auch dann würden kritischen Stimmen laut, die sich nach etwas Neuem sehnen. Bei Call of Duty läuft es genauso ab. Wer also meint, auf den Horror der ersten Teile nicht verzichten zu können, soll sich das Spiel schlicht und ergreifend nicht kaufen. Als Actionspiel mit Horror-Anteil besteht Resident Evil 6 nämlich allemal.




Wertung
_________________________________________________

+ Großer Umfang
+ Spektakuläre Bosskämpfe
+ Crossover-Events
+ Zombies im Agentenjagd-Modus spielen
+ Gute Lichteffekte
+ Soziales Netzwerk residentevil.net bietet zusätzliche Inhalte
+ RESIDENT EVIL!



- Witzfiguren, ähem, “J’Avo” ersetzen größtenteils die Zombies
- Zu häufige Quick-Time-Events stören den Spielfluss
- Kaum noch Horror
- Zu häufige Bossfights
- Übermächtige Nahkampfattacken hebeln die Munitionsknappheit aus



Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.10.2012 09:45 von alexking.

22.10.2012 19:05
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Beitrag: #2
RE: Im Test: Resident Evil 6

Uj, mal wieder nen echt gutes Review Gin^^

Schade, dass der Horror mal wieder so knapp kommt :/

22.10.2012 19:22
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voddy
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Beitrag: #3
RE: Im Test: Resident Evil 6

ich finds ein ziemlich gelungenes Spiel... was mich allerdings auch stört ist das man fast alle levels nur mit dem messer (leons kampagne) durchspielen kann ohne großartig angst haben zu müssen das man stirbt Big Grin

der schwierigkeitsgrad is halt doch dann bissl arg lasch (zumindest auf mittel) muss mal schaun ob die höheren modi wenigstens ein wenig fordern... bin bisher nur einmal "gameover" gegangen und das weil der bot in den zug gesprungen ist :| *facepalm*

22.10.2012 19:30
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Beitrag: #4
RE: Im Test: Resident Evil 6

Die können auch allen Horror aus dem Game nehmen, ich kaufe es mir trotzdem nicht.
Ich schiesse nicht ohne Grund und nicht, wenn es das einzige im Spiel ist.

22.10.2012 20:13
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Narutobie
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Beitrag: #5
xGames  RE: Im Test: Resident Evil 6

gutes review

ich war eig nicht so enttäuscht wie viele andere.. Ich konnte mich mit der action anfreunden

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.10.2012 20:55 von Narutobie.

22.10.2012 20:52
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Sigma-Draconis
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Beitrag: #6
RE: Im Test: Resident Evil 6

Ich fand das spiel ganz gut. Die synchro war auch nciht schlecht. An vielen stellen (vor allem im Jake szenario) erinenrt mir RE6 aber schon sehr stark an Metal gear Solid

22.10.2012 21:44
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KevinRy
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Beitrag: #7
RE: Im Test: Resident Evil 6

nettes Review

Fand die Kampagne mit Leon/Helena am besten, da hat man wenigens die ganze Zeit gegen Zombies gespielt und nicht gegen diesen bescheuerten J'AVO's

Die Schreihälse und den Whooper hat mich aber sehr nach Dead Nation erinnert.^^

24.10.2012 17:41
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