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Im Test: XCOM - Enemy Unknown

   

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gutster
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xxps3  Im Test: XCOM - Enemy Unknown



Genre: Stategie
Publisher: 2K Games
Entwickler: Firaxis Games

Systeme: PS3, Xbox 360, PC

Online-Multiplayer: Ja
Altersfreigabe: USK 16
Uncut: Ja
Sprache/Texte: Deutsch/Deutsch

PlayStation Move: Nein
Stereoskopisches 3D: Nein

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Nachdem vor ungefähr 18 Jahren UFO: Enemy Unknown die Herzen vieler Strategen bis heute im Sturm erobert hat, versucht Firaxis Games den Klassiker noch einmal neues Leben einzuhauchen und bringt mit XCOM: Enemy Unknown ein Remake, das genauso komplex sein soll wie das Original. Ob das gelingt oder die Aliens sich endgültig die Welt unter den Nagel reißen, erfahrt ihr in diesem Review.



Der Rat der Nationen

Unbekannte Aliens finden ihren Weg auf die Erde und räumen die Straßen vieler Länder leer. Der Rat der Nationen, bestehend aus den größten Ländern der Erde, aktiviert das XCOM-Projekt, das sich um die Alieninvasion kümmern soll. Als Commander der XCOM Truppe soll man in gefährlichen Außeneinsätzen außerhalb des Stützpunktes gegen den Feind in die Schlacht ziehen. Ziel des ganzen Projektes ist es die Panik in den einzelnen Ländern unter Kontrolle zu bringen und im weiteren Spielverlauf zum Gegenschlag auszuholen. Für Neulinge im Strategie-Gerne wird dies anfangs doch sehr schwer, da man viel taktisches Verständnis braucht. Wer denkt man könnte ja schonmal direkt auf der mittleren Schwierigkeitsstufe einsteigen, wird sehr schnell merken wie die Aliens einsatzweise die Truppen verschlingt. Den in XCOM bleibt ein Soldat tot wenn er im Kampf fällt. Zwar kann man immer wieder neue Rekruten holen, allerdings fangen diese wieder ohne Spezialisierung an und müssen erneut hochgelevelt werden. Dieses Prinzip macht das ganze Spiel wesentlich taktischer und verlangt auch nicht zu schnell und unüberlegt nach vorne zu stürmen. Misslingt ein Auftrag, steigt in dem Kontinent der Panik-Level, in den man den Auftrag ausgeführt hat. Falls ein Land wie zum Beispiel Japan einen zu hohen Panik-Level hat, steigt das Land aus dem XCOM Projekt aus. Damit verliert man die Unterstützung durch Finanzierungsgelder, Wissenschaftler und Ingenieuren. Verlassen acht Länder das XCOM Projekt, verabschiedet sich auch das komplette Projekt. Mit diesem Risiko im Nacken muss man sich oft zweimal überlegen, welchen der drei Aufträge man annimmt: Zwar braucht man Wissenschaftler die man durch einen Auftrag in China bekommt, allerdings ist der Panik-Level in Deutschland schon sehr hoch und muss gesenkt werden. So kann eine kleine Entscheidung oft sehr große Auswirkungen auf die weitere Entwicklung des XCOM-Projektes haben.



Commander zur Einsatzzentrale…

XCOM Enemy Unknown hat im Grunde zwei Herzen: Das eine sind die taktischen Kämpfe, das andere wäre der Ausbau des Stützpunktes. Im Stützpunkt trifft man alle Vorbereitungen für die Kämpfe, erforscht einzelne Alientypen und lässt sich neue Ausrüstungen für seine Kampftruppe oder den Abfangjägern anfertigen. Hier baut das eine auf dem anderen auf. Ohne genügend Strom kann man keine neuen Satellitenkontrollzentren bauen, die man für die Verminderung der Panik in den USA braucht. Andererseits kann man in der Tiefe in der man sich gerade befindet nur noch eine Einrichtung bauen, weshalb auch eine neue Offiziersschule durchaus nützlich wäre. Ihr seht, in XCOM gibt es viele Wege um ans Ziel zu kommen. Hat man dann aber alle Vorbereitungen getroffen, sucht man auf der ganzen Welt nach neuen Bedrohungen. Findet man welche, hat man die Wahl zwischen drei Einsätzen die sich in verschiedenen Ländern befinden. Jeder Auftrag hat eine andere Belohnung, entweder man bekommt Geld oder Ingenieure für den Bau verschiedener Kampfutensilien oder aber Wissenschaftler die für die Erforschung neuer Gegenstände oder der Erforschung verschiedener Alienrassen nötig sind. Auch hier gibt uns XCOM die Qual der Wahl. Hat man nun einen Auftrag angenommen, stellt mein seine Truppe zusammen, die anfangs aus vier Soldaten besteht, im späteren Spielverlauf bis zu sechs Mann stark ist. Frische Rekruten haben noch keine Spezialisierung, sobald sie aber einen Auftrag gemeistert haben, bekommen sie eine der Spezialisierungen: Scharfschütze, Unterstützer, Sturm oder … Jede der Klassen hat ihre eigenen Fähigkeiten. Bei jedem Levelaufstieg hat man die Möglichkeit aus zwei der neuen Fähigkeiten zu wählen. Des Weiteren kann jeder Soldat individualisiert werden. Man kann Name, Haarfarbe, Hautfarbe und weitere Sachen verändern, diese haben aber keine Auswirkungen auf die spielerischen Stärken.



Zwei Züge hast du…

Hat man dann seine Truppe ausgerüstet, geht es in die große weite Welt hinaus. XCOM arbeitet mit einem rundenbasierten Kampfsystem. Jeder Charakter hat pro Runde zwei Züge zur Verfügung. Die Kämpfe laufen zwar am Anfang der Schlacht noch recht linear ab, also erstmal den Feind aufspüren und gucken wie er auf unsere Anwesenheit reagiert. Danach kommt viel Action und Strategie mit ins Spiel. Die vier Schwierigkeitsgrade sind gut angepasst, selbst Veteranen werden im schwierigsten Modus noch ganz schön ins Grübeln kommen. Das Kampfsystem funktioniert sehr gut. Zum Teil springt der Cursor zwar auf ein Feld das man eigentlich gar nicht auswählen wollte, dies signalisiert aber auch, dass man nicht wie Rambo vorgehen sollte. Denn schnelle Züge bestraft der Gegner oft umgehend. Die KI der Aliens ist sehr gut entwickelt worden. Erleiden sie Verluste, ziehen sie sich zurück und warten bis man selbst einen kleinen Fehler macht. Auch in Standartsituationen agieren sie gekonnt auf den Zug des Spielers. Dabei nutzen sie auch die Umgebung, die sich größtenteils zerstören lässt. Die Schauplätze sind sehr abwechslungsreich und vermitteln eine bedrohende Stimmung, die perfekt zu XCOM passt. Aber der größte Knackpunkt an dem ganzen Spiel ist die eigentlich durchgehend miese deutsche Sprachausgabe. Dialoge wirken teilweise unglaublich unglaubwürdig, die Stimme der Doktorin im Besonderen. Die Soundeffekte sind allerdings durchaus gelungen.



Wieso schießt der durch Wände?

Aber so gut das Spielprinzip von XCOM ist, es gibt doch einige Sachen die während der Testrunden negativ auffielen. Zum einen ist da die Grafik zu nennen. XCOM befand sich nun 4 Jahre in der Entwicklung, daher kann man schon sagen, dass die Grafik nicht gerade ein Meisterwerk ist. Die Texturen sind an einigen Stellen ziemlich schwammig und wirken sich negativ auf die gelungene Atmosphäre aus. Aber was noch mehr nervt sind die groben Bugs, die XCOM an den Tag legt. Neben ab und zu gebrochenen Grafiken (siehe Screenshot) stört auch die Tatsache, dass Aliens durch Gegenstände schießen können. Man verschanzt sich mit dem halben Team in einer Kirche, denkt der Alien muss jetzt aus der Deckung kommen um überhaupt was treffen zu können, aber der Gegner zeigt sich unbeeindruckt und holt direkt einen Soldaten weg - allerdings bleibt die Mauer dabei unbeschädigt. So was darf einfach nicht passieren, da man selbst zum Teil nicht mal durch einen Baum schießen kann.



Fazit (gutster)

XCOM: Enemy Unknown ist garantiert ein Exot in der heutigen Spielwelt. Schon lange nicht mehr kam ein so anspruchvolles und eigenständiges Game auf dem Markt. Die zwei zentralen Aufgaben, die Welt vor Aliens zu schützen und seine Basis auszubauen, sorgen für viel Motivation und sind immer eng miteinander verknüpft. Zwar sind die Kämpfe nicht mehr so komplex aufgebaut wie jene aus dem Jahr 1994, allerdings fordern sie dennoch auch noch alte Hasen heraus. Fans des Originals UFO werden ihren Spaß auch mit dem Remake haben, Anfänger nach einer kurzen Eingewöhnungszeit aber auch. Lediglich die einzelnen Bugs und die etwas veraltete Grafik werten eines der besten Strategiespiele der letzten Jahre ein wenig ab.


Fazit (pvpwinner)

„XCOM: Enemy Unknown“ ist eines der seltenen Strategiespiele, die bei uns auf der Konsole ihre Veröffentlichung feiern dürfen. Auch ich bin etwa wegen diesem Umstand neugierig auf den Titel geworden und kann das Spiel klar empfehlen. Nicht nur Anfängern und Strategen, sondern auch für alle Genre-Neulinge – für all die, die seit geraumer Zeit einen Genreumstieg planen. Ist XCOM nun ein durchschnittlicher Reboot einer alten Serie ? Auf gar keinen Fall ! Der Titel bietet genug Bekanntes für die Kenner sowie viel Neues, um behaupten zu können, ein innovatives Spiel sein zu dürfen. Die befürchteten Steuerungsprobleme auf der Konsole gibt es aufgrund der perfekt gewählten Kameraperspektive überhaupt nicht. Die Skeptiker können also aufatmen – eine strategische Wucht steuert auf eure Konsole zu !



Wertung
_________________________________________________

+ Exotisches Spielprinzip
+ Gute KI der Gegner
+ Stimmige Umgebungen
+ Guter Strategie-Action Mix
+ Sehr fordernd


- Schlechte deutsche Sprachausgabe
- Bugs und Grafikfehler
- Etwas ungenaue Steuerung



Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.10.2012 21:57 von alexking.

28.10.2012 20:15
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Beitrag: #2
RE: Im Test: XCOM: Enemy Unknown

Ist mir zu schwerSad

28.10.2012 21:35
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KevinRy
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Beitrag: #3
RE: Im Test: XCOM: Enemy Unknown

gutes review

mir hat das Spiel auch gleich gefallen als ich die Demo angespielt habe. Da auf der PS3 sowieso Strategiespiele mager sind habe ich mir dies gleich zugelegt.

Was ich am meisten bemängel sind die Onlinespiele, ich bekomme so gut wie nie ein Spiel zum laufen, andauernd verliere ich die Verbindung (habe bisher nur3 Spiele Online gespielt).

Die eigenen Soldaten können aber auch durch Wände schießen, das macht mein Scharfschütze immer, sieht Lustig aus wenn der durch 5 Wänder schießt auf ein Gegner auf der anderen Seite der Karte und den verletzt/tötet.

28.10.2012 21:37
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Mikedaburner09
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Beitrag: #4
RE: Im Test: XCOM: Enemy Unknown

sieht das Spiel wirklich (nur Grafisch) so schlecht aus wie auf den Bildern und im Video? :S

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.10.2012 21:55 von Mikedaburner09.

28.10.2012 21:55
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burak
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Beitrag: #5
RE: Im Test: XCOM: Enemy Unknown

meiner meinung nach wurde es zu gut bewertet

28.10.2012 21:55
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pvpwinner
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Beitrag: #6
xGames  RE: Im Test: XCOM: Enemy Unknown

KevinRy :
gutes review

mir hat das Spiel auch gleich gefallen als ich die Demo angespielt habe. Da auf der PS3 sowieso Strategiespiele mager sind habe ich mir dies gleich zugelegt.

Was ich am meisten bemängel sind die Onlinespiele, ich bekomme so gut wie nie ein Spiel zum laufen, andauernd verliere ich die Verbindung (habe bisher nur3 Spiele Online gespielt).

Die eigenen Soldaten können aber auch durch Wände schießen, das macht mein Scharfschütze immer, sieht Lustig aus wenn der durch 5 Wänder schießt auf ein Gegner auf der anderen Seite der Karte und den verletzt/tötet.


Naja, der Multiplayer ist totaler Reinfall. Nur 5 Maps ?!

@burak
Die Wertung ist schon angemessen. Das Game kann Monate lang unterhalten.

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.10.2012 22:21 von pvpwinner.

28.10.2012 22:19
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0M9H4X
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Beitrag: #7
RE: Im Test: XCOM - Enemy Unknown

Klare Kaufempfehlung für den PC, aber der Konsolenversion macht die 2004er Grafik und die Steuerung doch ein wenig zu schaffen. Multiplayer ist in so einem Spiel meiner Meinung nach unwichtig, der wird garnicht beachtet - das Spiel hat keinen, fertig. Durch Wände kann man selber auch manchmal schießen, dass finde ich nicht weiter schlimm. Man kann es ja nicht vorher berechnen, und wenn es mal passiert gibt es einem nie DEN Übervorteil das die ganze Mission zum Klacks wird, man kriegt höchstens das dreckige IchHabDasSpielÜberlistet-Grinsen, und das macht Spaß. Ich liebe den Mix aus "ich verwalte meine Basis und bau Labore", Rundenbasierendem Taktikschooter und "Ich muss die globale Panik im Auge behalten".

PS: Kann man das Spiel an den Konsolen nicht mit USB-Maus und Tastatur spielen? Wär doch mal super, Dreamcast-Style!

28.10.2012 23:46
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gutster
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Beitrag: #8
xGames  RE: Im Test: XCOM: Enemy Unknown

TheGFTproductions :
sieht das Spiel wirklich (nur Grafisch) so schlecht aus wie auf den Bildern und im Video? :S


Bei solchen Games kommt es auch nicht zu sehr auf die geilste Grafik an.

29.10.2012 01:29
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KevinRy
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Beitrag: #9
xGames  RE: Im Test: XCOM: Enemy Unknown

pvpwinner :

KevinRy :
gutes review

mir hat das Spiel auch gleich gefallen als ich die Demo angespielt habe. Da auf der PS3 sowieso Strategiespiele mager sind habe ich mir dies gleich zugelegt.

Was ich am meisten bemängel sind die Onlinespiele, ich bekomme so gut wie nie ein Spiel zum laufen, andauernd verliere ich die Verbindung (habe bisher nur3 Spiele Online gespielt).

Die eigenen Soldaten können aber auch durch Wände schießen, das macht mein Scharfschütze immer, sieht Lustig aus wenn der durch 5 Wänder schießt auf ein Gegner auf der anderen Seite der Karte und den verletzt/tötet.


Naja, der Multiplayer ist totaler Reinfall. Nur 5 Maps ?!

@burak
Die Wertung ist schon angemessen. Das Game kann Monate lang unterhalten.


Naja 5 Maps find ich eigentlich schon in Ordnung, im Spiel geht es eher um den Einzelspielermodus und der Mehrspielermodus ist eher ein Bonus um die eigenen Fähigkeiten gegen einen menschlichen Spieler zu testen.

Die Grafik finde ich auch nicht so schlecht, mir geht es in einem Spiel eher um Spielspass als Grafik. Ich spiele heute immernoch alte Spiele, welche mir Spass machen.

29.10.2012 17:33
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