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Im Test: Assassin’s Creed III Liberation

   

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alexking
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xPSP  Im Test: Assassin’s Creed III Liberation



Vollständiger Spielname: Assassin’s Creed III Liberation
Publisher: Ubisoft
Entwickler: Ubisoft Sofia

Release: 31. Oktober 2012
Plattformen: PS Vita

Altersfreigabe: ab 16 (USK)
Uncut: Ja
Genre: Action-Adventure

Spieler: 1
Sprache/Texte: Deutsch
Speicherkarte erforderlich: Ja


Lightbulb Angebot: Assassin’s Creed III Liberation (Amazon)




Animus belebt die PS Vita

Die Assassinen erobern nun auch die PS Vita. Anders als man zunächst annehmen könnte, handelt es sich bei Assassin’s Creed III Liberation aber nicht um eine Portierung von Assassin’s Creed 3, sondern um ein vollkommen eigenständiges Spiel, das sich jedoch an der Epoche des neusten Meuchel-Abenteuers orientiert. Es spielt im New Orleans des 18. Jahrhunderts. Erstmals in der Geschichte der Assassin’s Creed Reihe schlüpft ihr in die Rolle einer Frau. Aveline de Grandpré ist eine Tochter aus angesehenem Hause, die jedoch ein Doppelleben als Assassinin führt. Aveline hat es sich zum Ziel gesetzt ihr Volk vor der drohenden Versklavung durch die spanische Kolonialmacht zu beschützen. Mit den anderen Protagonisten der Reihe hat das Spiel nicht direkt etwas zu tun, aber auch bei diesem Titel verknüpft der Animus die Erinnerungen an vergangene Zeiten.


Free Running per excellence

Ihr beginnt euer Abenteuer in New Orleans, bereist aber später auch die angrenzenden Bayous und die mexikanische Maya-Kultur. Wie im großen Serienbild findet ihr euch dabei in einer offenen Spielwelt wieder, in der ihr diverse Aufgaben annehmen könnt und dadurch die Story vorantreibt. Die Jungs von Ubisoft Sofia haben sich große Mühe gegeben um das bekannte Free Running Gameplay auf der Vita umzusetzen und dies ist ihnen wirklich außerordentlich gut gelungen. Aveline steuert sich wunderbar flüssig, kann fast überall hoch klettern und springt von Dach zu Dach. Natürlich kann Aveline auch kämpfen, dabei erweist sich die Steuerung aber als etwas träge. Grundsätzlich könnt ihr mit einer Waffe zuschlagen, eine Schusswaffe benutzen und Angriffe kontern. Insbesondere aber die Konter-Funktion klappt nur in seltenen Fällen so wie man es sich wünscht.



Eine Frau - drei Gesichter

Aveline kann in eine von drei Rollen schlüpfen, die ihr unterschiedliche Fähigkeiten verleihen. Als Dame verkleidet kann man nicht klettern, dafür aber die Waffen einer Frau einsetzen. Auf Knopfdruck betört man Wachen und gelangt so an eigentlich unzugängliche Orte oder man besticht Soldaten. Außerdem verfügt die Dame über einen Regenschirm, der Giftpfeile verschießen kann. Als Assasinin besitzt Aveline die größten Kräfte, kann klettern und wunderbar mit diversen Waffen umgehen. Als Sklavin schließlich hat man das größte Bewegungspotential und kann sich vor Wachen verstecken, in dem man sich unter das arbeitende Volk mischt. Dafür kann man nicht ganz so viel einstecken. Insgesamt ist das Bewegungsrepertoire ordentlich, dazu gehört etwa auch das Schwimmen und Tauchen, aber besonderes in Kämpfen vermisst man die Möglichkeit sich abrollen zu können. Zwischen den verschiedenen Rollen wechselt man in Umkleidehäusern hin und her, die man mit seinem gesammelten Geld erwerben kann. An Ecu (die Währung im Spiel) gelangt ihr etwa durch Stehlen, Plündern oder durch Auffinden von versteckten Schätzen. Damit könnt ihr auch neue Kostüme oder Waffen kaufen. Es lassen sich einige Pistolen, aber auch Spezialwaffen wie die Peitsche oder das Blasrohr frei schalten. Außerdem hat man ein kleines Wirtschaftssystem ins Spiel eingebaut, mit dem ihr via Schiffsflotte Handel mit anderen Häfen betreibt und euch so etwas dazu verdient.


Lebendige Stadt

Weiterhin gibt es verschiedene Fahndungsstufen, die sich auf die Aufmerksamkeit der Wachen auswirken. Wenn man entdeckt wurde, sollte man den Feind beseitigen, bevor dieser Verstärkung herbeirufen kann. Der Fahndungslevel lässt sich außerdem senken, indem man Steckbriefe abreißt, die überall in der Stadt verteilt sind. Die Missionen sind im ersten Spieldrittel leider etwas langweilig geraten, zumeist geht es nur darum von A nach B zu kommen und C zu töten. Danach wird das Spiel aber deutlich abwechslungsreicher und offenbart neue Aspekte. Die Spielwelt ist spürbar kleiner, als es das Konsolenvorbild vormacht, sodass man sich schnell zu recht findet aber auch schnell Alles gesehen hat. Ubisoft hat sich aber bemüht die Stadt lebendig zu gestalten und so sind tatsächlich zahlreiche Personen und Tiere auf der Straße unterwegs und gehen verschiedenen Tätigkeiten nach.




Ein Bug kommt selten allein

Der Look von New Orleans wirkt zunächst etwas farbarm, vor allem ein Braunton dominiert das Bild. Schaut man aber genauer hin, erkennt man viele Details und auch die Texturen sind insgesamt ordentlich, ebenso wie die Weitsicht. Später bereist man auch Chichen Itza mit saftigen grünen Wiesen und verwinkelten Höhlen. Die Animationen der Heldin wirken realitätsnah und auch die Framerate ist auf einem ordentlichen Niveau.

Leider gibt es aber diverse Bugs im Spiel, die den guten Eindruck trüben. Dazu zählen etwa unsichtbare Wände, die vor allem in den Bayous auffallen. Zudem kam es im Test mehrfach vor, dass Aveline in einer Wand oder zwischen Felsen stecken blieb und man vom letzten Kontrollpunkt neu starten musste. Dazu gesellt sich ein recht nerviger Bug mit der Soundabmischung im Spiel. So kommt es sehr häufig vor, dass ihr ein Säge- oder Kehrgeräusch in hoher Lautstärke vernehmt, obwohl ihr weit weg vom Ort des akustischen Ursprungs steht. Ansonsten ist die deutsche Sprachausgabe aber nicht beanstandenswert, wenngleich die eine oder andere Stimme etwas unpassend klingt. In Zwischensequenzen fiel zudem ein Flackern des Öfteren negativ auf.



Don't touch the Multiplayer

Die Touch-Features der PS Vita hat man sinnvoll umgesetzt – nichts wirkt aufgesetzt. Per Druck auf den Bildschirm kann man etwa Feinde markieren, durch eine Wischbewegung zum Diebstahl ansetzen und seine Waffen wechseln. Gelegentlich muss man auch die Vita mit der Kamera ans Licht halten, um einen Brief lesen zu können.

Ein Multiplayer ist in Liberation ebenfalls mit an Bord, jedoch völlig anders, als man ihn von der Konsole kennt. Es handelt sich um eine Art Strategiespiel, bei dem ihr Knotenpunkte auf einer Weltkarte besetzt und dann eure Charaktere aufleveln und gegeneinander antreten lassen könnt. Dabei gibt es aber kein echtes Gameplay, alles läuft als textbasierte Simulation ab. Nett gedacht, aber eigentlich überflüssig, da ohne spielerischen Mehrwert. Hier hätte man lieber mehr Arbeit in die Präsentation des Spiels gesteckt. Diese bleibt nämlich deutlich zurück hinter dem was man von der Konsole kennt. Dennoch bietet die Story mehr als 10h Spielspaß und das ist für ein Handheldspiel sehr beachtlich. Allerdings wird die Geschichte recht wirr durch eine Aneinanderreihung von Szenen erzählt, bei denen man den Zusammenhang nur schwer verstehen kann. Als Besitzer von Assassin’s Creed 3 kann man außerdem seine Vita mit der PS3 verbinden und erhält so eine spezielle Mission mit Connor und Connors Tomahawk in den Waffenläden.




Das Fazit

Assassin’s Creed III Liberation ist ohne Frage ein gutes Spiel, wenn man über einige technische Mängel hinweg sieht. Es stellt sich die Frage wie man den Titel einstuft. Vergleicht man es mit dem letzten Assassin’s Creed Abenteuer auf der PSP, so hat sich enorm viel getan. Zieht man Assassin’s Creed 3 auf Konsole als Maßstab heran, dann verkümmert Liberation zur Schrumpf-Version des Vorbildes, dem an allen Ecken und Enden etwas fehlt. Wir entscheiden uns dafür den Titel als den zu bewerten der er ist - ein Handheldspiel. Und als solches ist es kein schlechter Vertreter seiner Art, der zudem derzeit auf der Vita konkurrenzlos ist. Außerdem muss man hervorheben, dass es den Entwicklern wirklich gelungen ist das echte Assassin’s Creed Feeling auf den Handheld zu zaubern und daher können wir es allen Fans der Reihe empfehlen.



Wertung
_________________________________________________


+ Sehr gute Umsetzung des Free Running Prinzips
+ Heldin kann in drei verschiedene Rollen schlüpfen
+ Frei begehbare Stadt mit liebevollen Details
+ Echtes Assassin’s Creed Feeling
+ Sinnvolle Touch-Features


- Einige Bugs
- Erstes Drittel spielerisch recht eintönig
- Teils unverständliche Story



Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.11.2012 18:45 von alexking.

11.11.2012 22:01
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RE: Im Test: Assassin’s Creed III Liberation

Finds schade dass kein richtiger multiplayer dabei ist Sad

11.11.2012 22:11
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Beitrag: #3
xGames  RE: Im Test: Assassin’s Creed III Liberation

Also ich finde die Lückenhafte bis eigentlich nich wirklich vorhandene Storyline am schlimmsten. Da sitzt man da und fragt sich ständig "hääää? wieso das denn?" und findet nix das einem dieses gefühl nimmt. Das macht es für einen Fan schon echt schwer dieses Spiel wirklich gut zu finden, zumindest meiner Meinung nach. Und direkt danach ja da find ich den Multiplayer schon echt enttäuschend. Ich kann mich dunkel dran erinnern das es sowas bei Revelations als Minispiel gab wo man seine Assassinen los schicken konnte um irgendwelche Städte von Templern zu übernehmen. Alles in allem aber nicht wirklich als "Multiplayer" zu bezeichnen. Ich bin was das angeht durch und durch enttäuscht.
Ich finde es zwar Grafisch echt richtig richtig gut und kann mich was das optische angeht nicht beklagen aber das wertet die mangelhafte Story nich wirklich auf.

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.11.2012 22:48 von Aroro.

11.11.2012 22:47
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Beitrag: #4
RE: Im Test: Assassin’s Creed III Liberation

Wären da nicht die Trophäen würde ich den Multiplayer nicht mal angucken. Storytechnisch gings zum Teil richtig in die Hose, ab und zu überhaupt kein Zusammenhang zwischen zwei Sequenzen aber das AC Feeling stimmt.

Vielleicht hätten sie nicht unbedingt einen gemeinsamen Release mit AC3 hochbeschwören müssen, ein Monat richtiges Bugfixen und sich nochmal um die elenden Ruckeleinheiten kümmern hätten Madam Aveline bestimmt gut getan.

11.11.2012 23:08
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Beitrag: #5
RE: Im Test: Assassin’s Creed III Liberation

Das Spiel ist soweit ganz ok, aber leider nicht der Heilsbringer, der die Leute dazu anstiftet, sich eine Vita zu kaufen und das finde ich sehr, sehr bitter.

Der Multiplayer hingegen ist einfach nen Witz, schlecht erklärt und noch schlechter gemacht. Leider wurde vorher nichts über ihn gesagt, weshalb ich mir voller Vorfreude, wie auf der PS3 mit meinem Kumpel zocken zu können, das Spiel vorbestellt habe -.-

Was lern ich daraus: nie wieder etwas blind vorbestellen & das wenn über etwas nicht gesprochen wird, es meistens einen Haken hat.

PS: 85% find ich ehrlich gesagt zu hoch, 75% würde ich geben. Solide, aber nicht gut.

11.11.2012 23:57
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Beitrag: #6
RE: Im Test: Assassin’s Creed III Liberation

Vor allem die vielen Bugs halten mich noch vor einem Kauf zurück. Hoffe schwer, dass diese schnell behoben werden!

12.11.2012 00:01
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Beitrag: #7
RE: Im Test: Assassin’s Creed III Liberation

Mich stören die ständigen fps Einbrüche... an sich Top Spiel aber die fps sind echt ne qual

12.11.2012 12:59
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Beitrag: #8
xGames  RE: Im Test: Assassin’s Creed III Liberation

voddy :
Mich stören die ständigen fps Einbrüche... an sich Top Spiel aber die fps sind echt ne qual


Naja...bei Assassins Creed auf der Konsole gehören die Frameeinbrüche ja leider zur Tagesordnung. Ist ja bei AC Revelations besonders schlimm gewesen. :/

12.11.2012 15:48
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Beitrag: #9
RE: Im Test: Assassin’s Creed III Liberation

Mir tun ja personlich die Grafikfehler an jeder Ecke in den Augen weh (sogar in Cutscenes...).
Ansonsten kann ich mich nicht wirklich beklagen.
Hat wieder Bock auf die anderen Teile gemacht.^^

12.11.2012 17:01
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RE: Im Test: Assassin’s Creed III Liberation

Nachdem ich vom "Multiplayer" erfahren habe, werde ich es mir nicht kaufen.
Morgen kommt ja dann die erste große Multiplayerbombe raus Wink

12.11.2012 17:06
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Beitrag: #11
xGames  RE: Im Test: Assassin’s Creed III Liberation

Zitat:
Insbesondere aber die Konter-Funktion klappt nur in seltenen Fällen so wie man es sich wünscht.


Kann ich bestätigen. Das mit den Patch zum Glück (noch) nicht.

12.11.2012 18:11
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Beitrag: #12
RE: Im Test: Assassin’s Creed III Liberation

Der Multiplayer ist ein Grund um an der Leistung der Vita zu zweifeln.

Man hätte aus den Multiplayer Modus was machen können z.B. die 3 Klassen die im Hauptspiel vertreten sind, hätte man auch im Multiplayer Modus integrieren können und jeder Spieler entscheidet sich für ein Klasse. Jede Klasse hätte Vor -und Nachteile.

Grafik her fand ich das Spiel jetzt ganz ok, die Stadt ist schön belebt. Bugs sind mir bisher noch nicht so aufgefallen aber ich habe das Spiel ja noch nicht durch. Hatte jetzt nur ein gravierenden Bug und zwar den mit dem Ladebildschirm.

Ich hoffe die tun noch den Ladebug patchen, danach kann ich das Spiel auch mal durchspielen.

12.11.2012 18:52
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Beitrag: #13
xGames  RE: Im Test: Assassin’s Creed III Liberation

KevinRy :
Der Multiplayer ist ein Grund um an der Leistung der Vita zu zweifeln.
...


Das einzige, an dem man wegen dem Multiplayer zweifeln sollte, ist das Budget. Wenn die FPS-Einbrüche und dieser Mehrspielermodus etwas bedeuten, dann ist es doch logisch, dass man bei der PS3-Version mehr Geld und Zeit investiert hat. Und mit der PS3 haben die Entwickler sicher mehr Erfahrung. Es gibt aber genug Spiele, die auch online gut funktionieren. WipEout beispielsweise spiele ich gern zwischendurch mit anderen, und da funktioniert sowohl der normale Multiplayer als auch Crossplay reibungslos. Mit 8 Spielern.

12.11.2012 19:01
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Nathan Drake
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Beitrag: #14
xGames  RE: Im Test: Assassin’s Creed III Liberation

Junkstarr :
Finds schade dass kein richtiger multiplayer dabei ist Sad


assasins creed ist generell mit dem multiplayer nicht so beliebt bei den meisten

12.11.2012 21:44
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alexking
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Beitrag: #15
RE: Im Test: Assassin’s Creed III Liberation

Ich finde auch den Multiplayer auf Konsole überflüssig, aber der darf sich zumindest mit Berechtigung Multiplayer nennen. Was die Vita Version im MP bietet, gibt es normal im App Store kostenlos und es lädt trotzdem keiner ...

Aber habe dafür nichts bei der Wertung abgezogen, man hätte ihn genauso einfach weglassen können.

12.11.2012 22:09
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