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Im Test: The Last of Us

   

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alexking
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xxps3  Im Test: The Last of Us



Vollständiger Spielname: The Last of Us
Publisher: SCEE
Entwickler: Naughty Dog

Release: 14. Juni 2013

Altersfreigabe: ab 18 (USK)
Uncut: Ja
Genre: Action-Adventure / Survival

Spieler: 1-8
Sprache/Texte: Deutsch/Deutsch
Dateninstallation: Nein

PlayStation Move: Nein
Stereoskopisches 3D: Nein
Online-Pass: Ja

Besonderheiten: 30 Tage PS+ Gutschein inklusive, Joel und Ellie Special Editions erhältlich.


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Das Erbe von Uncharted

Wo Naughty Dog drauf steht, steckt Qualität drin. Das galt zumindest in den letzten Jahren und insbesondere für die fantastische Uncharted Reihe. Doch in diesem Jahr wird Nathan Drake eine Pause gegönnt und stattdessen erzählt man anhand von The Last of Us eine neue Geschichte, die nach dem Ausbruch einer Pilzinfektion spielt. Der Fungus hat sich auf weite Teile der Bevölkerung ausgebreitet und diese zu Monstern mutieren lassen Doch nicht alle sind infiziert. So gibt es eine Widerstandbewegung der Fireflies und auch einige unbescholtene Bürger, die einfach überleben wollen. Zu diesen zählt auch Joel und die nicht mit ihm verwandte Ellie, auf die er kurz nach Beginn des Trips durch verwüstete amerikanische Städte trifft und an seiner Seite bleibt. Die Hintergründe dazu verraten wir natürlich nicht, denn The Last of Us erzählt eine spannende Story mit einigen Wendepunkten. Die meiste Zeit schlüpft ihr in die Rolle von Joel, gegen Ende werdet ihr aber auch Ellie spielen dürfen.


Überleben um jeden Preis

Der Titel ist ein Action-Adventure mit einer großen Portion Survival. Anfangs könnte man meinen hier ein Uncharted mit anderem Setting vor sich zu haben, dem ist aber nicht so. Denn The Last of Us setzt ganz andere Gameplay-Schwerpunkte. So ist die Munition stets knapp bemessen, es gibt viele ruhige Passagen und Abschnitte in denen ihr einfach nur nach Ressourcen sucht, um zu überleben. Ein großer Fokus liegt auf dem Nahkampf, denn nicht immer stehen Schusswaffen zur Verfügung. Dies zwingt euch dazu, genau zu überlegen, wie ihr vorgeht und zu planen wenn ihr euch in einen potentiell gefährlichen Bereich mit Infizierten wagt. Waffen könnt ihr euch selbst zusammen basteln, in dem ihr Material zusammen sucht, das in den Levels versteckt ist. So lassen sich Messer, Medi-Kits oder Nagelbomben und Molotow-Cocktails bauen. Auch Joels Fähigkeiten können durch das Sammeln von Pillen verbessert werden. Die Locations lassen euch viel Freiraum in der Vorgehensweise durch ihre zumeist offene Gestaltung. So könnt ihr entscheiden, ob ihr lieber schleicht, euch im Schusswechsel versucht, oder aber durch Nahkampftechniken die Feinde ausschaltet.



Pilze, die keinem schmecken

Bei den Feinden gibt es sowohl bewaffnete Soldaten, als auch verschiedene Stufen von Infizierten. Je nachdem wie lange der Pilz einen Infizierten bereits befallen hat, desto stärker ist er. Das Spiel unterscheidet zwischen per Faustschlag besiegbaren Runnern, die sehen können und schnell auf euch zu laufen und stärker Infizierten die etwas langsamer sind aber mehr aushalten. Dann gibt es noch die Clicker, denen man die Infektion bereits deutlich am Pilzkopf ansieht. Diese Gestalten sind blind, haben dafür aber ein ausgezeichnetes Gehör, deshalb solltet ihr ihnen nicht zu nahe kommen oder unnötig Krach machen. Die Endstufe stellen die Bloater da. Diese Kreaturen sind schon länger infiziert und besonders stark. Außerdem schleudern sie Pilzsporen auf euch. Hat euch ein Clicker oder Bloater in der Mangel, sterbt ihr sofort, sofern ihr kein Messer habt.

Die KI der Feinde ist ausgezeichnet und fordert euch auf sich jeweils auf die Gegebenheiten einzustellen. Aus der Thematik der Pilzinfektion hätte man aber deutlich mehr rausholen können. So gibt es etwa keine infizierten Tiere als Gegner und auch keine richtigen Endbosse. Die Verhaltensmuster sind dafür sehr individuell und auch darauf abgestimmt wir ihr euch verhaltet. Habt ihr etwa keine Munition mehr und betätigt den Trigger zum Schießen, hören die menschlichen Gegner, dass euer Magazin leer ist und greifen euch an. Nehmt ihr einen Feind als Geisel, so überlegen die Kontrahenten erstmal und zögern mit dem Schießen. Außerdem geht die KI auch taktisch vor und flankiert euch oder greift von hinten an.



"Oh, eine Leiter"

Spielerisch könnte The Last of Us etwas mehr Abwechslung vertragen. Zwar ist der Mix zwischen Action und Ruhe sehr ausgewogen, aber mit der Zeit fehlen einem neue Gameplay-Elemente. So sind die Rätsel sehr seicht und beschränken sich lediglich darauf Leiter X oder Floß Y zu suchen und nach Z zu tragen. Teils wird dies dadurch begründet, dass Ellie nicht schwimmen kann und man ihr rüber helfen muss. Völlig bescheuert wirkt dabei, dass Joel nicht mal auf ein Floß steigen kann, sondern beim Versuch immer herunterfällt, sodass man wiederum eine andere Möglichkeit suchen muss um auf einen Vorsprung zu kommen. Dies wirkt zuweilen sehr aufgesetzt und nervt mit der Zeit. Ganz und gar nicht nervig ist hingegen die Atmosphäre, denn diese ist Naughty Dog wirklich hervorragend gelungen. Hier kommt echtes Survival Feeling auf und man möchte ständig erleben was als Nächstes passiert. Außerdem wird auch die Story sehr gut erzählt und bietet einige Wendungen und Überraschungen.


Grafikpracht

Optisch sieht The Last of Us wunderschön aus. Die Lichteffekte sind realitätsnah und die überwucherten und verwüsteten Gebiete in Philadelphia, Lincoln, Salt Lake City und weiteren Städten strahlen eine ungemeine Authentizität aus. Fließendes Wasser, wehende Gräser - eine Augenweide. Absolutes Highlight sind aber die Gesichter der handelnden Figuren. Diese sahen noch in keinem Konsolenspiel besser aus. Vergleicht man das Game mit Uncharted 3, so stellt man fest, dass die Texturqualität und die Weitsicht nicht ganz an diesen Titel heranreicht, aber das ist Meckern auf hohem Niveau und wird dadurch ausgeglichen, dass man mit Joel viel mehr Wege beschreiten und Häuser betreten kann. Gerade in den Innenräumen zeigt sich die Liebe der Entwickler zum Detail. Unglaublich was man hier alles an Objekten untergebracht hat. Auch der Sound spielt in der Oberliga mit und das obwohl er sich zumeist sehr dezent zurückhält. Aber genau dies trägt zur Atmosphäre bei und lässt euch das ein oder andere Mal einen Schauer über den Rücken laufen. Die deutsche Synchronisation ist sehr gut und bringt die Emotionen der Figuren toll rüber.



Co-Op wo bist du ?

Einen Multiplayer bietet TLOU auch, dieser wurde gar im Vorfeld von Naughty Dog als etwas „Ganz Großes“ angekündigt. Doch dahinter verbirgt sich eigentlich nur heiße Luft. So gibt es lediglich zwei Spielmodi, die letztendlich beide Team-Deathmatch nur mit unterschiedlichen Regeln sind. Der Mehrspieler läuft flüssig und hat optisch die gleiche Qualität wie der Singleplayer mit Ausnahme der Charaktere. Diese könnt ihr euch selbst erstellen und mit der Zeit viele Kleidungsstücke und Ausrüstung frei schalten. Trotzdem wirken die Figuren völlig unnahbar, was im krassen Gegensatz zu Joel und Ellie steht. Den Survival Aspekt hat man versucht in den Multiplayer zu übertragen, indem man sich zu Beginn einer von zwei Fraktionen anschließen kann, dieser ihr schließlich für 12 Wochen (keine reale Zeitrechnung) dient und versucht zu überleben. Völlig unverständlich ist hingegen, dass man dem Spiel keinen Co-Op Modus spendiert hat, dieser hat sich aufgrund der beiden Protagonisten geradezu aufgedrängt.

Details am Rande: Dem Spiel liegt ein Gutschein bei, mit dem ihr PlayStation Plus 30 Tage kostenlos und ohne Eingabe von Kreditkartendaten testen könnt. Trophy-Hunter werden mit dem Spiel keine Freude haben, da es insgesamt wenig Trophäen gibt und man selbst nach dem Durchspielen nur 3-5 Trophies erlangt.





Fazit

The Last of Us ist ohne Frage eines der besten Konsolenspiele überhaupt. Trotzdem kann es sich über andere Blockbuster wie Uncharted 3 oder Assassin’s Creed III nicht hinweg heben, weil es dann doch ein paar Mängel gibt. Die Kampagne bietet mit rund 12-15h Spielzeit einen sehr ordentlichen Umfang, den Multiplayer hätte man sich aber getrost sparen können und stattdessen lieber einen kooperativen Modus eingebaut oder dem Einzelspieler mehr Abwechslung spendiert. Optisch wird ein Feuerwerk abgebrannt und die Atmosphäre sucht seinesgleichen. Deshalb ist der Survival-Titel dennoch ein Muss für jeden PS3 Besitzer und begleitet die Konsole würdig in ihre wohl verdiente Rente.




Wertung
_________________________________________________


+ Fantastische Atmosphäre
+ Tolles Survival-Gameplay
+ Realitätsnahe Gesichter
+ Große offene Areale
+ Story mit vielen Wendungen
+ Sehr gute KI
+ Perfekte Sound-Abmischung


- Kein Co-Op Modus
- Rätsel wirken belanglos und aufgesetzt



Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.06.2013 18:59 von alexking.

30.06.2013 18:26
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Beitrag: #2
xGames  RE: Im Test: The last of Us

für mich gehört the last of us mit bioshock infinite und watch dogs sowie gta5 zu den besten spielen dieses jahres.

30.06.2013 18:35
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Beitrag: #3
RE: Im Test: The Last of Us

Also ich finde als negativ-Punkt könnte man noch diese Zombiewellen hinzufügen, die fallen immer sehr eintönig aus bzw allgemein diese Kämpfe.
Übrigens ist das Spiel hier & da auch mals oft verbuggt. So sollte ich zum Beispiel mal eine Etage tiefer springen um diese zu erkunden, jedoch blieb Joel irgendwie in der Luft hängen und ist endlos gefallen auf der selben Position, bis er dann auf einmal in der Luft gestorben ist. Sowas Frustet nicht nur, sondern zieht auch die eigene Statistik runter.
Was ich noch als sehr negativ empfand war die Steuerung bzw das wählen zwischen Waffen usw.
Im Singleplayer zu ertragen, im Multiplayer reinster Schrott.
Aber das war wohl anders nicht möglich wegen den vielen Tastenbelegungen.

Und gute KI... naja mehr oder weniger...
Wenn man jetzt einen haufen von Clickern hat wirft man einfach einen Molotow cocktail, der erste Verbrennt und schreit und die anderen Clicker hören das und rennen zu ihm, in die Flammen...
Nicht gerade sehr intelligent aber naja, mir ist es recht.

Manchmal hat man es auch, das wenn man mit Ellie rumläuft und man taktisch vorgehen will, weil Clicker da sind, Ellie neben einem vorbeilaufen will und einen dann total bescheuert gegen diesen Clicker schubst und man dann sofort tot ist.


Ansonsten ist das Spiel TOP. Der kauf hat sich auf jedenfall gelohnt.
Trotzdem könnte man durch nen Patch noch einiges nachbessern.

30.06.2013 18:48
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Beitrag: #4
RE: Im Test: The Last of Us

Also mir ist im ganzen Spielverlauf kein Bug aufgefallen. Muss aber nicht bei jeden so sein.
Und Kein Co-Op Modus für dich ich jetzt nicht als Negativ-Punkt bewerten. Was willst du schon mit Ellie machen , die trägt am Anfang ja nichtmal eine Waffe

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.06.2013 18:58 von LegionPlay.

30.06.2013 18:51
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Ikaros-Chan
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Beitrag: #5
RE: Im Test: The Last of Us

Das mit den Leitern war ja jetzt nicht besonders schwer 4 sekunden lang eine Leiter zu Tragen oder eine vom Bus runterzuholen ist doch kein ding, was meiner meinung nach einfach nur noch nervig war ist das Ellie nicht schwimmen konnte und man ständig nach irgendwelchen Brettern suchen musste damit sie von A nach B kommt..

An sich sonst ein klasse spiel Smile. Ich muss aber auch sagen das der Bloater echt zuviel ausgehalten hat. Ich hatte zum schluss nur noch mein Molotov was ich eigentlich nur für richtige notfälle benutzen wollte. Dieses vieh hat aber auch geschluckt..

30.06.2013 18:53
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alexking
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Beitrag: #6
xGames  RE: Im Test: The Last of Us

TheGFTproductions :
Und gute KI... naja mehr oder weniger...
Wenn man jetzt einen haufen von Clickern hat wirft man einfach einen Molotow cocktail, der erste Verbrennt und schreit und die anderen Clicker hören das und rennen zu ihm, in die Flammen...
Nicht gerade sehr intelligent aber naja, mir ist es recht.


Clicker sind blind und reagieren nur auf Geräusche, deshalb ist das wohl beabsichtigt. Bugs hatte ich in meinem Testlauf keine.

30.06.2013 18:55
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Vizor
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Beitrag: #7
RE: Im Test: The Last of Us

Achtung Spoiler

Spoiler: (anzeigen)

30.06.2013 18:59
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Chaosprinz
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Beitrag: #8
RE: Im Test: The Last of Us

Super game mehr kann man dazu eh nicht sagen.
Sora du fandest die Bloater zu stark o.o
Mal ganz ehrlich die hätte man auch gerne stärker machen können Smile
Und ich habs aber auf schwer gespielt.

Das ist ja auch kein Cod ala alles abknallen was rumsteht sondern man sollte auch etwas überlegen was bei den Bloatern der Fall war auser der in der Sporthalle und im Winter

30.06.2013 19:05
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Ikaros-Chan
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Beitrag: #9
xGames  RE: Im Test: The Last of Us

Chaosprinz :
Super game mehr kann man dazu eh nicht sagen.
Sora du fandest die Bloater zu stark o.o
Mal ganz ehrlich die hätte man auch gerne stärker machen können Smile
Und ich habs aber auf schwer gespielt.

Das ist ja auch kein Cod ala alles abknallen was rumsteht sondern man sollte auch etwas überlegen was bei den Bloatern der Fall war auser der in der Sporthalle und im Winter


Ich war nicht grad Sparsam mit den Kugel, ich hatte dann nicht mehr viel um den Bloater in der Sporthalle fertig zu machen xD. Soviel hätte er jetzt auch nicht aushalten müssen. Ich bin dann auch noch auf ihn mit dem Rohr zu gestürmt und boah was der mit einem macht , das ist nicht sehr feierlich... Damit hätte ich rechnen müssen xD.

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.06.2013 20:23 von Ikaros-Chan.

30.06.2013 20:23
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Chaosprinz
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RE: Im Test: The Last of Us

Tja selbst Schuld =P
Nja ich hau meist auf den Kopf drauf demnach hatte ich immer genug Munni

30.06.2013 20:43
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ZuckerKrank
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RE: Im Test: The Last of Us

Ich finde es sehr schade, dass es bisher nur für PS3 erschienen ist und ich gehe mal ganz stark davon aus, dass es nicht mehr für den PC erscheinen wird.
Ich hätte es wirklich gerne gespielt...

30.06.2013 21:10
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Sinned
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RE: Im Test: The Last of Us

Die KI ist teilweise sau dämlich^^
Also als ich mal nen kleinen SHootout mit en paar Menschen hatten, habe ich mich hinter ner Kiste verschanzt, kurz gewartet und dann ne Flasche ans andere Ende geworfen. Und ja sie haben sich umgedreht und sind zur Flasche gelaufen. . . .

Teilweise war die KI an anderen Stelle zwar deutlich klüger, aber das Niveau schwankte doch erheblich.
Ansonsten war die Gameplayabwechslung etwas lahm und es gab doch hin und wieder monotone in die Länge gezogene Shootersequenzen.
Das warn auch schon Mängel bei Uncharted und hier hat Naughty Dog eindeutig noch Verbesserungsbedarf.

Sonst wirklich ein Hammer Spiel.

30.06.2013 21:34
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roice2000
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Beitrag: #13
xGames  RE: Im Test: The Last of Us

Sinned :
Teilweise war die KI an anderen Stelle zwar deutlich klüger, aber das Niveau schwankte doch erheblich.


Das macht aber eine Intelligenz aus... Ist doch genau wie hier im Forum.
Teilweise richtig schlaue und oft ziemlich dumme Kommentare

30.06.2013 21:59
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RE: Im Test: The Last of Us

Ist das die originale Spielegrafik auf den Bildern? Sieht ja mal megageil aus! Ist es von der Art her vergleichbar mit Bioshock? Ich bin nämlich immer auf der Suche nach solchen Spielen.

30.06.2013 22:10
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Beitrag: #15
RE: Im Test: The Last of Us

Doch nicht das erste Game das hier die 95% Marke übertrifft.

30.06.2013 22:10
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XforceVesa (Jul-1-2013)
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