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Im Test: Toukiden: The Age of Demons

   

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Teddy
Redakteur a. D.
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xPSP  Im Test: Toukiden: The Age of Demons



Genre: Action-RPG
Publisher: Tecmo KOEI
Entwickler: Omega Force
Systeme: PS Vita

Online-Multiplayer: Ja
Altersfreigabe: USK ab 12 Jahren
Sprache/Texte: Japanisch/Englisch

Speicherkarte erforderlich: Ja
Augmented Reality Support: Nein

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Im Jahre 2008 erschien mit Monster Hunter: Freedom Unite ein weltklasse Rollenspiel für die PSP, das einige Besitzer des Handhelds monatelang vor die Konsole fesselte (auch mich). PS Vita-Käufer warten unterdessen weiter geduldig auf einen Ableger der Monster Hunter-Reihe, der dann auch für die PS Vita erscheint. Da mit einem solchen aber in absehbarer Zeit nicht zu rechnen ist, sieht sich der geneigte Vita-Spieler nach einer Alternative um – eine davon könnte Toukiden: The Age of Demons sein, das nach langer Wartezeit nun auch seinen Weg in die westlichen Läden gefunden hat.


To defeat them, we must become demons who slay demons...

Die Handlung von Toukiden könnte einfacher kaum sein: Der Spieler schlüpft wahlweise in die Rolle eines jungen Mannes oder einer jungen Frau, der bzw. die nach einem Kampf gegen einen Dämonen erschöpft im Dorf Utakata in der Runde der dort stationierten Dämonenjäger, im Spiel Slayer genannt, aus einem langen Schlaf aufwacht. Im Folgenden werden ein paar Hintergründe erläutert: Vor acht Jahren gab es einen verheerenden Riss in Raum und Zeit, der einige übel gelaunte Dämonen, im Spiel meist Oni genannt, in Scharen in die Welt der Menschen verfrachtete. Diese verwüsteten in der Zwischenzeit den Großteil der Rückzugsorte der Zivilbevölkerung, Utakata ist eine der letzten Bastionen der Menschheit. Jetzt rotten sich die Oni zusammen und organisieren sich zum letzten Schlag gegen die menschliche Rasse. Lediglich eine Gruppe stellt sich den Oni entgegen; die Slayer. Als Teil dieser Gruppe hat man nun die Aufgabe, das Dorf zu beschützen.

Während der Story lernt man einige interessante Charaktere kennen, die zumeist im Verlauf der Handlung von ihrer dunklen Vergangenheit eingeholt werden und sich deshalb von ihrer Tätigkeit als Slayer zurückziehen. So hat der Spieler eine Aufgabe mehr, denn nun gilt es außerdem, verlorene Gruppenmitglieder wieder zu mobilisieren und zurück ins Boot zu holen. Alles in allem ist die Handlung nicht wirklich einfallsreich, folgt immer einem festgelegten Schema und ist stets vorhersehbar, hält den Spieler aber durchgehend bei der Stange und hat mit knapp 25 Stunden Spielzeit eine mehr als befriedigende Dauer.


Slayers, unite and stay strong!

Das Gameplay ähnelt in vielerlei Hinsicht dem eingangs erwähnten Monster Hunter sowie einigen anderen Spielen und bringt nicht allzu viele eigene Ideen mit ein. So unterteilt sich das Gameplay von Toukiden genau wie das von MHFU im Grunde in zwei Abschnitte; zum einen gibt es da den Aufenthalt im Dorf, in dem man die Möglichkeit hat, Waffen, Rüstung und andere Materialien zu erwerben und selbstverständlich Missionen anzunehmen, sowie das eigentliche Spiel, den Kampf gegen die Ungeheuer, die teilweise mehr als dreimal so groß sind wie die Figur, die man steuert. Um gegen diese zu bestehen, stehen einem verschiedene Waffentypen zur Verfügung, die tatsächlich alle ihre Stärken und Schwächen haben und sich teils enorm voneinander unterscheiden und so reichlich Auswahl bieten.

Auf die gebotene Waffenvielfalt kann der Spieler jedoch im Normalfall pfeifen, Rücksicht auf die verschiedenen Fähigkeiten der Waffen nimmt man im seltensten Fall und auch Neukäufe kann man sich oft sparen. Im Test konnten wir die Story mit nur vier Waffen abschließen. Das liegt hauptsächlich daran, dass der Kampf an sich meist zu einfach gestaltet ist. Die Teamkameraden nehmen dem Spieler einen Großteil der Arbeit ab, in dem sie die Ungeheuer ablenken oder sich selbstlos ganz allein dem Biest stellen, sodass die Möglichkeit, schwere Treffer zu landen, viel zu häufig besteht. Auch sind auf dem Schlachtfeld stets Gelegenheiten zur Regenration oder Heilung geboten, was das Gameplay noch mal ein wenig einfacher macht. Erschwerend kommt außerdem hinzu, dass die Anzahl der verschiedenen Dämonen in Toukiden ziemlich begrenzt ist. Brachte es MHFU auf über 50 große Monster, von denen jedes einzene ein hohes Maß an Vorbereitung bedurfte, darf man sich in Toukiden nur ein wenig mehr als zehn großen Oni entgegenstellen. Zudem besaß der Entwickler Omega Force die Kühnheit, manchmal nicht einmal ein komplett neues Biest zu entwerfen, sondern überzog stattdessen einfach das Modell eines bekannten Dämonen mit neuen Texturen, fügte ein paar neue Attacken hinzu und fertig ist der neue Feind. An sich nicht schlimm, andere Titel tun das schließlich ebenso, in einem Spiel, in dem es aber ausschließlich um die Jagd nach Dämonen geht, ist diese wirklich enttäuschend. Die taktische Tiefe, die damals so viel vom Reiz von Monster Hunter ausmachte, vermissen wir hier stark.

Obwohl das Gameplay hier tatsächlich einige Mängel vorzuweisen hat, macht es doch stets Spaß. Verallgemeinern sollte man die aufgeführten Probleme übrigens nicht, denn nach dem Abschluss der Handlung geht die Action erst los; hier bekommen wir endlich Herausforderungen geboten, die wir nicht gleich nach dem ersten Versuch zu meistern sind; hier zeigt sich Toukiden so, wie man es sich beim Anblick des Covers vorstellt.


I will lend you my power as long as you desire it...

Ein entscheidende Neuerung sind die Mitama. Mit diesem Begriff bezeichnet man im Spiel gefallene Helden, dessen Seelen von Oni verzehrt wurden und nun in deren Körpern gefangen gehalten werden, darauf wartend, dass der Spieler sie befreit. Hat man dies erledigt, schließt der Mitama einen Bund mit dem Spieler, der sich die Fähigkeiten des Mitama nun zunutzen machen kann. Da jeder Mitama seinen eigenen Kampfstil hat, können sie manchmal für eine entscheidende Wendung im Kampfgeschehen sorgen. Toll ist außerdem, dass insgesamt über 200 Mitama zur Verfügung stehen, so hat man wirklich freie Wahl. Durch das Feature, gleichzeitig mehrere Mitama auszurüsten, eröffnen sich dem Spieler ganz neue Wege im Kampf gegen die Oni; die Mitama bringen wirklich frischen Wind in das sonst etwas einfallslos wirkende Gameplay.


Ein Augenschmaus für unterwegs

Wo Toukiden beim Gameplay seine Schwächen hat, kann es auf technischer Seite punkten: Hohe Grafikdetails, schöne Umgebungen sowie aufwendig gestaltete Monster gehören zu den Features des Titels. Außerdem läuft das Abenteuer größtenteils flüssig, auch wenn es von Zeit zu Zeit zu Verlangsamungen kommen kann, wenn besonders viel auf dem Bildschirm los ist. Glücklicherweise tritt dieser Fall nur sehr selten ein.

Bei der Lokalisierung hat man sich entschlossen, weder eine englische noch eine deutsche Vertonung hinzuzufügen. Das ist wahrscheinlich besser so, das Spiel bietet einem so eine Selektion an passenden, japanischen Synchronsprechern, die die Atmosphäre unterstreichen und gewissenhaft ausgewählt zu sein scheinen.

Ein echtes Manko ist hingegen, dass in Toukiden weder die Untertitel noch die Menüs übersetzt wurden und so ausschließlich in Englisch gehalten sind. Während des Tests traten zwar keinerlei Verständnisprobleme auf, dennoch darf man heutzutage bei einer Lokalisierung wohl davon ausgehen, dass wenigstens die Texte angepasst werden, schließlich ist auch nicht jeder der englischen Sprache mächtig.





Fazit

Toukiden ist beileibe kein perfektes Spiel, weiß aber durchaus zu beschäftigen und zu unterhalten. Zwar ähnelt es in einigen Punkten anderen Genrevertretern, versprüht aber dennoch seinen ganz eigenen Charme. Wer hier ein komplexes Gameplay erwartet, der wird zwar ein wenig enttäuscht sein, aber dennoch seinen Spaß haben. Eine nicht allzu einfallsreiche aber dennoch motivierende Story, spaßiges Gameplay sowie schöne Grafik machen aus Toukiden einen der Top-PS-Vita-Titel für dieses Jahr.



Wertung



+ Spaßiges, lange motivierendes Gameplay
+ Tolle Atmosphäre
+ Schöne Grafik
+ Relativ schwache, aber interessante Story


- Kaum strategischer Tiefgang
- Zu wenig große Gegner
- Keine deutsche Menüführung und Untertitel



Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.03.2014 19:42 von Teddy.

03.03.2014 19:41
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laughingMan
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Beitrag: #2
xGames  RE: Im Test: Toukiden: The Age of Demons

Der Grund warum mich die Demo schon abgeschreckt hat sind einfach die extrem begrenzten Möglichkeiten im Kampf, im Prinzip kann man kaum mehr machen als durchgehend die gleiche Kombo reinzupfeffern und dazwischen auszuweichen. Jede Waffe hat nur 2-3 verschiedene Moves und alle Waffen haben exakt die gleiche Kombo, was für mich schon in der Demo langweilig wurde. Schade, der Rest des Spiels ist gut gelungen.

03.03.2014 21:16
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Beitrag: #3
RE: Im Test: Toukiden: The Age of Demons

Hab das Game selber. Ich finds geil Big Grin

03.03.2014 21:54
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Beitrag: #4
RE: Im Test: Toukiden: The Age of Demons

Zum Glück ist das Spiel so einfach Smile

Auf der Vita kann aber eben nicht von einer deutschen Lokalisierung ausgehen,
viele Titel bleiben auf Englisch.

04.03.2014 08:46
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Leberwurst
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Beitrag: #5
xGames  RE: Im Test: Toukiden: The Age of Demons

laughingMan :
Der Grund warum mich die Demo schon abgeschreckt hat sind einfach die extrem begrenzten Möglichkeiten im Kampf, im Prinzip kann man kaum mehr machen als durchgehend die gleiche Kombo reinzupfeffern und dazwischen auszuweichen. Jede Waffe hat nur 2-3 verschiedene Moves und alle Waffen haben exakt die gleiche Kombo, was für mich schon in der Demo langweilig wurde. Schade, der Rest des Spiels ist gut gelungen.


Kurz: Jede Waffe bietet also zwei bis drei 'einzigartige' Moves und das ist schlecht? Die "selbe" Kombo finde ich nun auch nicht schlecht. So ist das eben, wenn du Kombinationen rotzen willst spiel Blazblue.
Solche Punkte als Negativ zu bewerten ist irgendwie so als ob man in einem RPG meckert das es eine Story gibt Noidea

04.03.2014 10:14
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Beitrag: #6
xGames  RE: Im Test: Toukiden: The Age of Demons

Leberwurst :

laughingMan :
Der Grund warum mich die Demo schon abgeschreckt hat sind einfach die extrem begrenzten Möglichkeiten im Kampf, im Prinzip kann man kaum mehr machen als durchgehend die gleiche Kombo reinzupfeffern und dazwischen auszuweichen. Jede Waffe hat nur 2-3 verschiedene Moves und alle Waffen haben exakt die gleiche Kombo, was für mich schon in der Demo langweilig wurde. Schade, der Rest des Spiels ist gut gelungen.


Kurz: Jede Waffe bietet also zwei bis drei 'einzigartige' Moves und das ist schlecht? Die "selbe" Kombo finde ich nun auch nicht schlecht. So ist das eben, wenn du Kombinationen rotzen willst spiel Blazblue.
Solche Punkte als Negativ zu bewerten ist irgendwie so als ob man in einem RPG meckert das es eine Story gibt Noidea


Tut mir leid, ich bin eben Monster Hunter gewohnt wo so mancher Waffentyp sich komplett anders spielt, andere Vorgehensweisen erfordert und oft flüssige Kombinationen von Angriffen, Blocks und Ausweichrollen ermöglicht. Im Vergleich dazu hinterlässt Toukiden bei mir irgendwie einen faden Eindruck. Ich sage nicht dass das Spiel nicht gut wäre, ich glaube nur dass die Langzeitmotivation ein wenig auf der Strecke bleibt.

04.03.2014 12:05
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xhunterz123x
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xGames  RE: Im Test: Toukiden: The Age of Demons

laughingMan :

Leberwurst :

laughingMan :
Der Grund warum mich die Demo schon abgeschreckt hat sind einfach die extrem begrenzten Möglichkeiten im Kampf, im Prinzip kann man kaum mehr machen als durchgehend die gleiche Kombo reinzupfeffern und dazwischen auszuweichen. Jede Waffe hat nur 2-3 verschiedene Moves und alle Waffen haben exakt die gleiche Kombo, was für mich schon in der Demo langweilig wurde. Schade, der Rest des Spiels ist gut gelungen.


Kurz: Jede Waffe bietet also zwei bis drei 'einzigartige' Moves und das ist schlecht? Die "selbe" Kombo finde ich nun auch nicht schlecht. So ist das eben, wenn du Kombinationen rotzen willst spiel Blazblue.
Solche Punkte als Negativ zu bewerten ist irgendwie so als ob man in einem RPG meckert das es eine Story gibt Noidea


Tut mir leid, ich bin eben Monster Hunter gewohnt wo so mancher Waffentyp sich komplett anders spielt, andere Vorgehensweisen erfordert und oft flüssige Kombinationen von Angriffen, Blocks und Ausweichrollen ermöglicht. Im Vergleich dazu hinterlässt Toukiden bei mir irgendwie einen faden Eindruck. Ich sage nicht dass das Spiel nicht gut wäre, ich glaube nur dass die Langzeitmotivation ein wenig auf der Strecke bleibt.


Häh? Beim Monster Hunter hat man genau so viele Kombos.
Aber MH braucht viel mehr Skull.

05.03.2014 03:48
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Leberwurst
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xGames  RE: Im Test: Toukiden: The Age of Demons

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Der Grund warum mich die Demo schon abgeschreckt hat sind einfach die extrem begrenzten Möglichkeiten im Kampf, im Prinzip kann man kaum mehr machen als durchgehend die gleiche Kombo reinzupfeffern und dazwischen auszuweichen. Jede Waffe hat nur 2-3 verschiedene Moves und alle Waffen haben exakt die gleiche Kombo, was für mich schon in der Demo langweilig wurde. Schade, der Rest des Spiels ist gut gelungen.


Kurz: Jede Waffe bietet also zwei bis drei 'einzigartige' Moves und das ist schlecht? Die "selbe" Kombo finde ich nun auch nicht schlecht. So ist das eben, wenn du Kombinationen rotzen willst spiel Blazblue.
Solche Punkte als Negativ zu bewerten ist irgendwie so als ob man in einem RPG meckert das es eine Story gibt Noidea


Tut mir leid, ich bin eben Monster Hunter gewohnt wo so mancher Waffentyp sich komplett anders spielt, andere Vorgehensweisen erfordert und oft flüssige Kombinationen von Angriffen, Blocks und Ausweichrollen ermöglicht. Im Vergleich dazu hinterlässt Toukiden bei mir irgendwie einen faden Eindruck. Ich sage nicht dass das Spiel nicht gut wäre, ich glaube nur dass die Langzeitmotivation ein wenig auf der Strecke bleibt.


Gut, Monster Hunter hingegen war nie so mein Fall gewesen ^^

Recht hast du allerdings in dem Punkt das MH wirklich mehr Movement erfordert.

Ok ok... dann habe ich es oben falsch aufgegriffen siesta

07.03.2014 13:23
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