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Master_Jens
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xxps3  Im Vergleich: Gran Turismo 6, DriveClub und Forza 5 (gamescom 2013)

Angespielt und verglichen. Wer holt sich Platz 1?



2013 ist ein richtig spannendes Jahr. Nicht nur die nächste Generation der Konsolen steht bevor, auch die Spiele entwickeln sich weiter und sorgen für so manche Überraschungen. Ohne nun um den großen Brei herumzureden, möchten wir hier in diesem Artikel über die besten Rennsimulationen für die aktuelle und kommende Konsolengeneration schreiben. Nicht jedes Jahr können wir so ein Duell starten - das wollen wir nun ausnutzen und haben uns die Zeit genommen.

Auf der Gamescom in Köln haben wir überraschend viele Rennspiele gefunden. Neben echten Simulationen konnten auch Arcade Renner ihren Platz einnehmen. Die 3 "Größten", Gran Turismo 6, Drive Club und Forza Motorsport 5, haben wir uns einmal herausgepickt und verglichen.

Es handelte sich allerdings um Demos, die sich vom Umfang und Entwicklungsfortschritt sehr unterscheiden. Weshalb wir darauf aufmerksam machen möchten, dass die fertige Vollversion kleinere Änderungen oder gar Verbesserungen haben könnte und unser Test nur unseren Eindruck spiegelt, den wir von der Demo bekommen haben. Des weiteren haben wir Gran Turismo 6 nur mit dem offziellen Lenkrad spielen können, dass im Handel bei 400€ gerade erst anfängt.

Nach langer Einfahrphase endlich eine prima Rundenzeit. Gran Turismo 6.


Gran Turismo – ein Rennspiel der Extraklasse. Der aktuellste Teil ließ sich wirklich lange Zeit und war selbst dann nicht wirklich fertig. Zu hohe Ziele, eine übertriebene Detailverliebtheit und eine perfekte, kaum realisierbare Grafik haben einfach zu viel Zeit verschlungen. Mit der Zeit kamen auch die Updates, und machten den 5ten Teil so langsam besser. Auf der Gamescom konnten wir bereits den 6ten Teil in einem größeren Umfang anspielen. Dieser machte Lust auf ein bisschen mehr. Allerdings nur ein bisschen.


Uns gefiel die Streckenauswahl, wir konnten zwischen 9 verschiedenen Strecken auswählen. Darunter auch bekannte Namen wie Suzuka, Silverstone oder dem Autumm Ring. Auch in der Fahrzeugauswahl wurden wir positiv überrascht. Die Boliden sind sehr schön durchdacht und wild gemischt. Ein alter Abarth aus 1952 oder der neue Ford Focus ST. Die Zeitspanne ist sehr groß und aktuell.
Außergewöhnliche Fahrzeuge, die speziell für die Rennstrecke konzipiert worden sind, dürfen ebenfalls gefahren werden. Unbekannte Namen, aber eine Neugierde die man selten in einem Rennspiel hat, zwangen uns dazu, diese Teile unbedingt fahren zu wollen. Auch Technik von morgen kann gefahren werden. Tesla Motors, bekannt unter Sportwagenfans, ist ebenfalls vertreten. Natürlich mit einem Sportwagen mit Elektromotor.

Genug gequatscht. Alle Autos sind sehr schön, schnell und machen Spaß. Nun ab auf die Strecke. Noch schnell die Einstellungen checken und los geht’s. Wir sind gespannt was sich auf der Strecke getan hat.
Wird es ein Gran Turismo 6 oder nur ein 5.1?


Wie bereits erwähnt, haben wir ein 400€ Lenkrad an der Hand und können direkt mit einem fliegendem Start loslegen. Die KI macht in den ersten Runden einen sehr guten Eindruck. Sie denkt merklich menschlicher, reagiert frühzeitig und fair. Ein sehr großer Fortschritt.
Gran Turismo an einem offiziellem Lenkrad spielen zu dürfen, kann Spaß machen. Den hatten wir auch – Allerdings sind privat nur die Wenigsten dazu bereit, für genau dieses Lenkrad mit Kupplung (die übrigens mit der Gamescom Version nicht kompatibel ist) mehr als 400€ auszugeben. Wer es aber hat, ist sehr gut bedient.
Das Handling ist göttlich, es lenkt sich authentisch. Leider kann es nicht die G-Kräfte simulieren, was dann Gran Turismo endgültig realistisch gemacht hätte. Ach, fast vergessen, das kann ja gar kein Lenkrad. Schade, die Erwartungen sind halt doch sehr hoch. Leider gab es keine Möglichkeit, GT6 mit einem Dualshock Controller zu spielen. Das macht einen Vergleich in Sachen „Handling“ sehr schwer.

Fotorealistisch. Gran Turismo 5. Bis man abseits der Strecke geschaut hat. Die Premium Autos in GT5 waren echt spitze. Die „normalen“ hingegen eine Katastrophe. Hier hatte man erkannt, dass selbst viele viele Jahre zu kurz sind für dieses Vorhaben, alle ca. 1000 Autos realistisch im Spiel zu interpretieren. Mit Gran Truismo 6 hatten die Entwickler leichteres Spiel. Sie hatten schon ein fertiges Spiel, was einfach überall verfeinert wurde.

Die Umgebung wirkt nicht mehr zu steril und sauber, sondern ist etwas dunkler, „unsauberer“ und bietet mehr grafische Effekte. Antialiasing funktioniert, aber nicht perfekt. Die kleinen Treppchen sind allgegenwärtig. Insgesamt haben die Entwickler gute Arbeit geleistet, um dem neuen Gran Turismo mehr Leben einzuhauchen.
Selbst die Schatten sind endlich viel besser und zeichnen sich sauberer ab. Licht- und Wettereffekte sind nach wie vor auf sehr hohem Niveau, wenn nicht sogar etwas besser.

Aber es fehlt weiterhin die Dynamik, die Action oder einfach die perfekte Atmosphäre. Teilweise leere Zuschauerränge, ein Geschwindigkeitsgefühl was einfach nicht existieren mag und ein trockener, routinierter Rennverlauf. Gran Turismo ist eine Rennsimulation – keine Frage. Aber ein Rennspiel dieser Art darf gerne mehr Adrenalin versprühen.


Auf der Überholspur



Mehr Adrenalin? Willkommen bei DriveClub! Die uns vorgestellten offiziellen Gameplay Videos von DriveClub machten wirklich Lust auf mehr. Doch wecken diese Videos auch unseren Konsumgeist und bewegen uns, 60€ auszugeben? Wie wäre es denn mit einer ersten Runde? Zugegeben, die Gamescom Demo ist sehr umfangreich (...Achtung, Ironie!). Man duellierte mit Mitspielern auf dem Stand auf einer Strecke und konnte zwischen 2 fahrbaren Untersätzen entscheiden. Nicht besonders die Creme de la Creme, aber für einen ersten Einblick dennoch genug.

Wir hatten zwei Runden Zeit um die beste Runde zu fahren, und die hatten es in sich! Auf den ersten Blick: Hübsche Grafik. Aber spielen wir wirklich auf einer PS4? Ja! Der Wow Effekt hält sich in Grenzen.
Grafisch gibt es wenig auszusetzen, nur hier und da mal verwaschene Bäumchen oder Sträucher. Die Innenansicht gefällt uns sehr. Ein sauber modelliertes Cockpit vermittelt einen genialen Eindruck, sogar die 200 km/h kommen sehr gut zum Vorschein. Alles rast an uns vorbei. Das liegt vor allem auch an der gewählten Strecke.
Eine Rennstrecke in freier Wildbahn. Mit Bergen um uns herum, Wäldern, einem schlaglochfreien Asphalt und einer waghalsigen Aussicht. In unserer Runde konnten wir eines feststellen: DriveClub macht Spaß!


Diese Challenge, andere Ghost-Fahrer schlagen zu müssen, diese Streckenführung und diese unglaublich gute Grafik - grandios.
Das Fahren mit dem Controller braucht etwas Übung, die Idealllinie soll schließlich sauber abgefahren werden. Aber das ging überraschend schnell von der Hand. Mal von diesen Fakten abgesehen, soll DriveClub anspruchsvoll werden. Eine Rennsimulation für jedermann. Allerdings vermeiden die Entwickler einen Vergleich mit Gran Turismo oder Forza. Das am nächsten gelegene Spiel soll Grid 2 sein, Drive Club bietet aber mehr Realismus.

Das Schadensmodell beschränkt sich leider nur auf das Optische, aber das ist zu verschmerzen. Diverse Helfer sind sogar schon serienmäßig eingestellt und erleichtern den Einstieg umgemein. Drive Club wird noch sehr interessant. Die Gamescom Version blieb in unseren Köpfen und gibt uns das Gefühl, dass etwas sehr Großes auf uns zukommt - allerdings PS4 exklusiv.


Ab in die nächste Runde!



Mal kurz die Halle wechseln, zu einem großen giftgrünen Stand. Herzlich willkommen bei Microsoft. Das große TamTam um die Xbox One möchten wir hier nicht kommentieren, wir wollten ja nur zum Forza Stand. Dort wartete bereits Forza Motorsport 5 auf uns.

Plötzlich lief uns das Wasser im Mund zusammen. Nicht nur der neue Xbox One Controller liegt wirklich prima in der Hand. Nur...Nur...Wie in der Demo die Autos präsentiert werden, ist einzigartig. Wer nach der Fahrzeugwahl die Farbe auswählt, sollte hier ein bisschen warten und die Kamera fährt um das Auto herum, zeigt zudem auch das Cockpit in seiner vollen Pracht. Eine großartige Show. An so gut wie jedes Detail wurde hier gedacht. Hier wird die Arbeit der Autobauer richtig gut auf den Bildschirm gebracht.

Auszuwählen gab es eine handvoll Autos. Darunter das Beschleunigsmonster Mclaren P1 mit über 700 Pferdestärken oder den Klassiker Mercedes-Benz 300 SL aus dem Jahre 1954.
Als Strecke gab es nur den Laguna Seca Raceway. Diese ist vor allem für die Korkenzieher-Kurve bekannt. Wir sitzen in einem Mclaren P1 unter der heißen kalifornischen Sonne. Natürlich haben wir vor Rennstart alle großen Hilfen wie z.B. Brems-, Lenkhilfe oder die Idealllinie ausgeschaltet. Kurz nach dem Start hält das Staunen weiter an. Diese Grafik, einfach wunderschön. Es fällt uns schwer zu sagen, aber rein objektiv gesehen, ohne direkten Vergleich, bietet Forza Motorsport 5 eine deutlich bessere Grafik als die Konkurrenz. Nachdem unsere Augen bereits verwöhnt sind von der Auto-Show vor dem Rennen, werden unsere Sehorgane weiter geschmeichelt.
Eine wirklich sehr schöne Strecke, mit Atmosphäre auch abseits der Strecke. Perfekte Lichteffekte, die sogar einem die Sicht nehmen können.


Nach ein paar Kurven stellen wir fest: Die Rumble Funktion in den Triggern des neuen Xbox One Controllers ist wirklich genial. Ja, die Trigger vibrieren passend zum Verhalten unseres Gefährts. Ob blockierende Räder, Untersteuern oder Überfahren der Randsteine – alles bekommen wir zu spüren. Ähnlich wie das Force Feedback in den Lenkrädern. Da macht sogar das Spielen mit dem Controller richtig Spaß! Das Handling benötigt, wie immer bei Controllern in Rennspielen, eine kleine Eingewöhnungsphase. Diese Phase hat man aber bereits nach wenigen Kurven gut überstanden. Einen Vorteil konnten wir hier im Vergleich zu DriveClub nicht feststellen. Besser kann man es nicht machen.

Die KI ist merklich besser geworden. Die Opponenten reagieren fair, lassen einen ggf. auch vorbei und schieben uns nur sehr selten von der Rennstrecke. Fehler? Achja, da sind ja Menschen am Steuer. Auf unseren Testrunden gab es den einen oder anderen Verbremser oder ein ungewolltes Verlassen der Strecke. Natürlich am Ende zu unserem Vorteil. Die künstliche Intelligenz ist wirklich die Sahne auf der Torte und hinterließ einen sehr guten Nachgeschmack.

Nach dem Rennen gibt es wieder die eine oder andere (Grafik-) Show, die Karossen sind voller Dreck und Kamikaze-Fliegen, die Bremsscheiben sind vom Rennen leicht zerkratzt. An was haben die Entwickler denn nicht gedacht? Das Schadensmodell sieht ebenfalls nett aus, stellt aber keine Sensation dar. Und echte Wettereffekte wird es leider nicht geben.

Nach ein paar Rennen mit verschiedenen Rennfahrzeugen ist unser Endfazit ganz klar: Gran Turismo muss sich verdammt warm anziehen!



Das Fazit:



Auf der Gamescom 2013 hat uns am meisten, was für eine Überraschung, Forza Motorsport 5 gefallen. Gran Turismo 6 oder DriveClub sind super Spiele, kommen aber nicht an Forza 5 heran. Zu DriveClub müssen wir allerdings sagen, dass die anspielbare Version nicht gerade umfangreich war und einen echten Vergleich erschwert hat.

Polyphony Digital macht wieder mehr richtig als mit GT5. Das Streben nach der Perfektion hat GT5 sehr geschadet. In GT6 werden zumindest die groben Fehler ausgebessert. Die Gestaltung der Umgebung hat zum Glück zugenommen, die grafischen Effekte sind umfangreicher. Das Handling ist und bleibt perfekt. Gran Turismo gefällt, ist im Endeffekt nach unserer Meinung aber nur ein Gran Turismo 5.1.

DriveClub hat es schwer gegen die Konkurrenz, aber macht verdammt viel Spaß. Weniger eine ernsthafte Simulation, die aber dennoch die Sim-Freaks ansprechen soll. Der Spagat scheint geklappt zu haben. Eine echte Alternative zu Grid 2. Jetzt müssen wir nur noch auf die Vollversion warten, dann kann diese waghalsige Aussage endgültig geklärt werden.

Auf Platz 1 steht ohne Wenn und Aber Forza Motorsport 5. Ein Genuss für die Augen, ein Genuss für die Hände. Ein richtig gutes Spiel was sich richtig gut spielen lässt. Die vibrierenden Trigger setzen hier den Schlusspunkt. Ein grandioses Rennspiel, mit kleinen Abstrichen wie z.B. dem Verzicht von Wettereffekten. Aber das wird verziehen.



X Gran Turismo 6 vorbestellen

Viereck DriveClub vorbestellen

Dreieck Forza 5 vorbestellen


Dieser Vergleich basiert auf den auf der Gamescom verfügbaren Demos. Im Fazit wird nur das berücksichtigt, was auch zu spielen war - nicht etwa die Karriere oder der Multiplayer. Die Vollversionen können Änderungen mit sich bringen. Stand: 27.08.2013

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31.08.2013 00:30 von alexking.

30.08.2013 21:42
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greenieZ
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Beitrag: #2
RE: Im Vergleich: Gran Turismo 6, DriveClub und Forza 5 (gamescom 2013)

Man darf aber nicht vergessen das GT6 derzeit nur für PS3 erscheint und damit auch nicht viel mehr möglich sein wird als bei Forza 5 das auch auf der Xbox One spielbar sein wird von daher kann man auch nicht verlangen das GT6 wie Forza 5 sein wird ^^ ich finde aber trotzdem das Forza 5 besser ist als GT6. Bei GT6 fehlt einfach was neues und nicht einfach Menü ändern und wenige neue Strecken hinzufügen und dann noch jede Menge DLCs rausbringen die kostenpflichtig sind (ka wie das mit den DLCs bei Forza sind).

30.08.2013 22:06
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roxas950
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Beitrag: #3
RE: Im Vergleich: Gran Turismo 6, DriveClub und Forza 5 (gamescom 2013)

Forza 4 forza Horizon spiele ich immer wieder und es wird nie langweilig

Mitm M6 F13 durch Horizon fahren im sonnenuntergang ist EPIC *_*

30.08.2013 22:39
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avast132
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Beitrag: #4
RE: Im Vergleich: Gran Turismo 6, DriveClub und Forza 5 (gamescom 2013)

Erstmal auf Gran Turismo 6 auf Playstation 4 abwarten, denn ps3 ist keine Next Gen

31.08.2013 11:31
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NO PAIN NO GAIN
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Beitrag: #5
RE: Im Vergleich: Gran Turismo 6, DriveClub und Forza 5 (gamescom 2013)

Aufjedenfall GT6. Habe mir damals für GT5 extra ein Lenkrad dazu gekauft Smile

31.08.2013 11:36
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