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Im Test: Ridge Racer (PS Vita)

   

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Master_Jens
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xPSP  Im Test: Ridge Racer (PS Vita)



Vollständiger Spielname: Ridge Racer
Publisher: Namco Bandai
Entwickler: Cellius

Release: 22. Februar 2012
Plattformen: PlayStation Vita

Altersfreigabe: ab 0 (USK)
Uncut: Ja
Genre: Rennspiel

Spieler: 1-8 (Ad-Hoc / Online)
Texte: Deutsch

Speicherkarte erforderlich: Ja
Online-Pass: Nein

Lightbulb Angebot: Ridge Racer (Amazon)


Ridge Racer - In Kennerkreisen ein Synonym für halsbrecherische Drifts auf engen Rennstrecken. Das Spielprinzip ist seit Jahren dasselbe. Es ist fast so wie ein Need for Speed, doch Ridge Racer ist einfacher und widerspricht noch mehr der Realität. In meiner Freizeit würde ich es nicht mal im Ansatz wagen, mit 200 Sachen durch eine Haarnadelkurve elegant zu driften. In Ridge Racer ist es hingegen Pflicht. Statt heißen Karossen wie Porsche, findet man in dem Titel von Namco keine lizenzierten Wagen, das Tuning beschränkt sich falls möglich nur auf die Leistung.

Auf fast jeder Spielplattform der vergangenen Jahre konnte sich Ridge Racer behaupten, sogar unterwegs auf der PSP oder auf dem Smartphone. Publisher ist Namco, ein japanischer Konzern der seine Herkunft auch zu gern in seinen Titeln zeigt. So hat auch Ridge Racer deutliche Merkmale für ein Spiel japanischer Herkunft. Es ist eher weniger der Soundtrack, der sich vor allem auf schnellen Techno oder House beschränkt, sondern eben die Girls im Spiel. Auch die Umgebung lässt irgendwie oft an die der Insel erinnern.
Die vergangenen Ableger waren von zufriedenstellend bis sehr gut, in diesem Test haben wir für euch den neusten Teil angetestet und verraten euch, ob Namco auch hier wieder ein Meisterwerk gelungen ist. So darf eben kein Ridge Racer zum Launch der PS Vita fehlen. Lohnt sich der Kauf oder gibt es hier öde Alltagskost aus dem Baukasten?


Die ersten Minuten lassen einen großen Titel vermuten


Ridge Racer soll in erster Linie Spaß machen und die Spieler fesseln. In der Tat, die ersten Runden machen wirklich Spaß. Lange hat man doch auf einen Nachfolger gewartet und will zunächst nicht enttäuscht sein. Doch bevor wir uns auf die Rennstrecke begeben, müssen wir erstmals ein Team wählen, das besonders später von Bedeutung ist. Insgesamt kann man zwischen 3 Teams auswählen, die zwar jeweils einen anderen Namen tragen, aber im Endeffekt ändert sich für euch nichts.

Nachdem alles weitere eingestellt ist (wie euer Name etc.), könnt ihr euch ein Auto aussuchen. Die Auswahl ist wirklich gigantisch.....klein.
Magere 5 Autos stehen am Anfang zur Verfügung, die dann noch irgendwie alle gleich sind. Die technischen Daten stimmen alle exakt überein. Natürlich sind diese optisch leicht unterschiedlich, aber hier möchte ich gerne auf das Adjektiv "leicht" verweisen. Und irgendwie überrascht es uns in keinster Weise, dass sogar die Autos aus den Vorgängern stammen.

Habt ihr nun das Hauptmenü erreicht, könnt ihr euch per Touchscreen durch die Kategorien tasten. Hier findet ihr zudem auf einen Blick eure aktuelle Statistik die u.a. genau dokumentiert wie viel Geld (Credits) ihr habt, die zurückgelegten Kilometer und die gesamte Spielzeit.
Außerdem könnt ihr von hier aus eure Karosse leistungstechnisch tunen und eben das Wichtigste, Rennen starten.


Spielst du noch alleine oder schläfst du schon?



Eine Singleplayer Karriere suchen wir vergeblich. Selbst eine einfallslose NFS Karriere mit einfachem Hocharbeiten hätte uns schon zufrieden gestellt. Aber nein, eine Karriere gibt es wirklich nicht und das finden wir wirklich schade. Dieser Name hätte echt mehr verdient.
Na gut okay, wird es wirklich Spaß machen wenn die Anzahl der Strecken auf eine erweiterte Demo schließen lässt? Nein, wir haben doch 30€ bezahlt. Doch wofür? Ohne DLC's bleibt der Spielinhalt bei sagenhaften 5 Autos und 3 Strecken. Und wir möchten gerne auch nochmal darauf verweisen, dass die Strecken und Autos nur aus Vorgängerspielen übernommen worden sind.

Im normalen Einzelspieler-Modus fährt man diese Strecken ab und sammelt so Punkte und Credits. Achja, man kann auch gegen den Uhrzeigersinn fahren, damit man nicht einschläft. Eigenmotivation muss man echt verdammt viel besitzen, sonst wird der Spiel-Schacht der PS Vita gleich mit einem anderem Spiel gefüttert.

Mit euren erarbeiteten Credits könnt ihr in der Werkstatt euer Auto leistungstechnisch tunen. Jedoch besteht nicht die Möglichkeit frei zu wählen, welches Teil ein Upgrade erhalten soll. So müsst ihr jeweils immer das angegebene Paket installieren. Was manchmal auch mehr oder weniger nur ein Nitro-Update bedeuten kann.

Das vielleicht interessanteste Feature in Ridge Racer ist das Punkte-System. Off- und Online erarbeitet ihr Punkte für euer Team, die dann weltweit zusammengeführt werden. In einer aktuellen Rangliste kann dann online die Platzierung angeschaut werden. Das Team, das die fleißigsten Fahrer hat, führt diese Liste logischerweise auch an. So findet global ein Wettkampf statt und wer sein Team liebt, der fährt viel Ridge Racer und synchronisiert oft. Auch hier könnte dem ein oder anderen schnell die Puste ausgehen, was bringen meine paar Punkte? Durch die spärlichen Strecken sammeln sich nicht wirklich viele Punkte an, ehe man alle Strecken auswendig kennt und die Langeweile eintritt.


Los, brennen wir Gummispuren in den Asphalt!


Okay, machen wir mal einen großen Bogen um den Umfang und schauen auf die Strecke. Grafisch spielt dieser Titel ganz oben mit. Die Umgebung sieht wirklich klasse aus, tolle Bilder zaubern uns die Jungs von Namco auf den OLED Screen.
Feine Landstriche sehen genauso super aus, wie die massiven Wolkenkratzer in einer Großstadt. Selbst die Autos, die ohnehin völlig unübersichtlich gestaltet sind mit Aufklebern ohne Ende, machen einen echt tollen Eindruck. Grafisch kann man bei diesem Titel wirklich nicht meckern.

Nachdem der Countdown abgelaufen ist, reizen wir die Drehzahlen des Motors voll aus und heizen über den Kurs. Die wirklich schön modellierten Pisten bieten allerhand Möglichkeiten elegant zu driften. Es gibt keine Passage wo es durch das eingeschränkte Handling der Wagen wirklich eng wird.
Durch die vielen Objekte am Streckenrand, an denen wir vorbei rasen, kommt ein bisschen das Gefühl der Geschwindigkeit auf.

Das Handling der Karossen ist Ridge Racer typisch verdammt einfach und den Dreh hat man schnell raus. Das Driften macht Spaß, verliert aber mit der Zeit an Tiefe, da es wirklich verdammt simpel zu erlernen ist. Kurz vor dem Einlenken genügt ein kleiner Abgang vom Gaspedal und zack, das Heck bricht perfekt und ohne Geschwindigkeitseinbuße aus. Dann noch etwas durch Lenken ausbalancieren und die Haarnadelkurve ist mit Bravur bestanden.
Die Eingangsgeschwindigkeit mit 250 km/h kann man dann auch noch am Ende feststellen. So einfach und durch die Auswahl an Strecken ergibt sich hier ein Bild, das sein Geld definitiv nicht wert ist. Andere Low-Budget Titel bieten einiges mehr.

Untermalt wird das Spiel durch einen aufdringlichen schnellen Techno-Sound, den wir von Ridge Racer ja gewöhnt sind. Die Motorsounds sind uns zu eintönig und können nach einer Weile ganz schön auf den Keks gehen. Sollten die Entwickler doch lieber mal im AMG Akustik Labor vorbeischauen und ein Mikrofon dabei haben. Das hätte schon gelangt.

Online ist das Prinzip dasselbe, wenigstens läuft der Online-Multiplayer überraschend flüssig und findet fast immer sehr schnell Spieler, die auf dem selben Niveau sind. So soll jeder die selben Chancen haben. Wenn ein Smart gegen einen Porsche antritt, müsste sich der Smartfahrer schon etwas verarscht vorkommen, hier trifft das zum Glück nicht zu. Trotzdem bietet auch der Onlinemodus nicht viel, neben Zeitrennen und normalen Rennen gibt es auch hier nicht wirklich mehr.




Und am Ende doch nicht der erhoffte Sieg?

Abgesehen vom Umfang haben wir hier ein technisch solides Spiel, das am Anfang wirklich Spaß macht. Jedoch nach einer gewissen Einarbeitungsphase denken wir: Das war es schon?
Der Onlinemodus macht hier zum Glück noch ein paar Punkte gut. Dass eine Karriere fehlt, macht uns sehr traurig und der Umfang lässt uns heulen. Gerade mal 5 Autos und 3 Strecken bringen keinen Zocker zum Staunen.
Eigentlich wundern wir uns warum es diese Version nicht kostenlos als Demo im PSN-Store gibt. Es tut weh zu meinen, dass das Spiel sein Geld nicht wert ist, doch wir kommen leider nicht drum herum. Das Review fällt dementsprechend auch etwas kurz aus, aber über was sollen wir denn berichten wenn es nichts gibt? Den Titel als bestes Rennspiel für die junge PlayStation Vita bekommt dieser Titel definitiv nicht.

Namco hat dennoch glücklicherweise diese Problematik mit dem Umfang eingesehen und hat uns Europäer einen Goldpass beigelegt. Dieser beinhaltet 3 neue Strecken und 5 weitere Autos für die Garage. Wir können trotzdem nicht an Begeisterung gewinnen, zumal der kostenlose Goldpass eigentlich nur gegen Geld im PSN Store (6,99€) erhältlich sein sollte.



Wertung




+ Ridge Racer typisches Handling
+ Technisch einwandfrei
+ Grafisch absolut zufriedenstellend
+ Flotter Soundtrack
+ Gute Idee mit den Teams
+ Europäer bekommen einen kostenlosen Goldpass


- Geringer Umfang
- Starkes Recycling
- Fehlende Karriere
- Singleplayer keinen Cent wert
- Online kaum Innovationen
- Motivationsschübe fehlen
- Anspruchsloses Driften
- Motorsound
- Preis / Leistung
- Goldpass kostet 6,99, Inhalt weiterhin mager



Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.03.2012 00:18 von alexking.

08.03.2012 22:32
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Beitrag: #2
RE: Im Test: Ridge Racer

Ein Spiel von so einem grossen Unfang ist zu geil für die Vita ;DDDDDD

08.03.2012 23:01
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Beitrag: #3
RE: Im Test: Ridge Racer

wipeout würde ich eher bevorzugen als das

08.03.2012 23:41
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Beitrag: #4
RE: Im Test: Ridge Racer

Die Grafik soll gut sein ? Das nenn ich mal einen Witz erster Güte. Der totale Blender, würde ich sagen. Fad, öde, detailarm, fantasielos, plump - streckenweise sieht das nach Klötzen mit grob auflösenden Texturen aus - ich finds grausam.

08.03.2012 23:49
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Beitrag: #5
xPSP  RE: Im Test: Ridge Racer

Is das Spiel so schlecht dass es nicht mal eine Wertung in Form einer Zahl gibt?

Wenn ich micht recht entsinne hab ich mal Ridge Racer auf dem 3DS gespielt, das war einfach nur so l0wl. Man musste nix machen ausser Gas und lenken, egal welche Geschwindigkeit in die Kurve, der Drift (DER ALLEINE KAM!) hats gerissen. Selten so ein schlechtes Spiel gespielt. wird wohl hier das selbe sein

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.03.2012 23:54 von Lowbur.

08.03.2012 23:53
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Beitrag: #6
RE: Im Test: Ridge Racer

Grafik ist lächerlich. Habs im gamestop angespielt und hab das ding hingehaun und bei Saturn ein Spiel gekauft...lol natürlich bei amazon Big Grin

09.03.2012 00:17
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Beitrag: #7
RE: Im Test: Ridge Racer (PS Vita)

Ganz so übel ist die Grafik nicht. Läuft ruckelfrei und ist sehr klar texturiert. Wenn man mal auf der Strecke stehenbleibt, sieht man etwa sogar, dass sich Kühe auf der Weide bewegen. Gibt allerdings auch sehr karge Abschnitte.

Insgesamt würde ich es auch nicht als vollwertiges Spiel bezeichnen, hätte man der Vita gratis beilegen sollen für Vorbesteller.

09.03.2012 00:27
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Beitrag: #8
xPSP  RE: Im Test: Ridge Racer (PS Vita)

Wegen nur 5 Autos und 3 Strecken kaufe ich auf keinem Fall. Das ist fast ein spielbare Demos. Ausserdem muss man bei jedem Kurven die Reifen driften was ich Scheisse finde. Also mir ist NFS und GT viel lieber.

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.03.2012 00:39 von NicNic.

09.03.2012 00:35
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Beitrag: #9
RE: Im Test: Ridge Racer (PS Vita)

Soweit ich mich recht entsinne ist es das am schlechten bewerteste Spiel überhaupt hier auf PSP-/3-/vita-King oder? Big Grin

09.03.2012 01:00
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Beitrag: #10
RE: Im Test: Ridge Racer (PS Vita)

Unter den Vollpreistiteln ja. Es gibt aber ein PSN Spiel, das eine grandiose 4/10 bekommen hat ^^

http://www.pspking.de/forum/showthread.php?tid=44405

09.03.2012 01:20
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xPSP  RE: Im Test: Ridge Racer (PS Vita)

NicNic :
Wegen nur 5 Autos und 3 Strecken kaufe ich auf keinem Fall. Das ist fast ein spielbare Demos. Ausserdem muss man bei jedem Kurven die Reifen driften was ich Scheisse finde. Also mir ist NFS und GT viel lieber.


Bei der psp habe ich mir dieses spiel mal als demo geholt , da merkt man nur grafisch den unterschied -.-

09.03.2012 08:58
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RE: Im Test: Ridge Racer (PS Vita)

So schlecht wie erwartet eben :-(

09.03.2012 14:08
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Beitrag: #13
xPSP  RE: Im Test: Ridge Racer (PS Vita)

die screenshots sehen total nach ridge racer für die psp aus.

09.03.2012 19:16
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xPSP  RE: Im Test: Ridge Racer (PS Vita)

ich finds voll lächerlich das sie das auch noch im laden verkaufen
der PSN store hätts auch voll getan, am besten in die kategorie demos.

10.03.2012 15:57
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Beitrag: #15
RE: Im Test: Ridge Racer (PS Vita)

Hab gerade gesehen das es im Playstation Store auf der Vita in der leiste die oben durchscrollt für 9,99€ angeboten wird (was ich nicht glaube weils unter spiele mit 19,99€ gelistet ist).

10.03.2012 16:40
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