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Im Test: Spec Ops: The Line

   

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Gin-Chan
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xxps3  Im Test: Spec Ops: The Line



Publisher: 2K Games
Entwickler: YAGER

Release: 29.06.2012

Altersfreigabe: Keine Jugendfreigabe
Genre: Third-Person-Shooter

Offline-Multiplayer: Nein
Online-Multiplayer: Ja
Sprache/Texte: Deutsch/ Deutsch

PlayStation Move: Nein
Stereoskopisches 3D: Nein
Online-Pass: Nein

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Sand, soweit das Auge reicht

Dubai. Eine eindrucksvolle Metropole mitten in der Wüste. Man ist ganz schön beeindruckt, wenn man zu Beginn des Einsatzes, der viel weitreichender sein wird, als man bisher ahnen kann, auf die vom Sand verschüttete Stadt schaut. Der Auftrag: Nach Überlebenden suchen, denn infolge einer Reihe von verheerenden Sandstürmen war die Stadt eine Zeit lang von der Außenwelt abgeschottet.

Der geneigte Spieler schlüpft in die Rolle von Captain Martin Walker, der bereits im Afghanistan-Krieg gekämpft hat. Dort hat er nur überlebt, weil er von seinem Vorgesetzten Colonel Konrad gerettet wurde. Und eben dieser Konrad wird zusammen mit der von ihm in einer Hilfsmission in Dubai geführten 33. Einheit vermisst, nachdem durch die Sandstürme kein Lebenszeichen mehr nach außen drang. Daher ist Walker natürlich bestrebt, seinen Retter zu finden.
Auf dem Weg durch die verwüstete Metropole muss er sich vielen Gefahren stellen. Eine davon ist der allgegenwärtige Sand, der sich seinem Trupp immer wieder in den Weg stellt. Andererseits kann er auch als Waffe gegen die Feinde eingesetzt werden. Zerstört man beispielsweise eine noch intakte Glasscheibe, hinter der der Sand sich aufgestaut hat, kann man die Feinde unter einer Lawine begraben. Dieses interessante Gameplay-Element lässt sich jedoch leider nur sehr selten einsetzen.

Das alles kommt daher in einer hübschen Grafik, bei der besonders das gelungene Charakter-Design auffällt. Leider werden die Texturen in den Videosequenzen zu langsam geladen, sodass es meistens erst einen Moment dauert, bis man ein scharfes Bild zu sehen bekommt. Die stimmige Musik untermalt die Handlung hervorragend. Darüber kriegt man immer wieder die Stimme eines mysteriösen Funkers zu hören, der die Bevölkerung gegen Walkers Trupp aufhetzt. Dies ist wohl eine Anspielung auf den bekannten Vietnam-Film Apocalypse now und wird Liebhabern ein Schmunzeln entlocken.




Typisch Ami?

Wenn man auf der Karte nachschaut, findet man Dubai auf der arabischen Halbinsel, von den USA aus gesehen also so ziemlich auf der anderen Seite der Welt. Da fragt man sich natürlich, was man als amerikanischer Soldat dort zu suchen hat. Nun ja, theoretisch ist so eine Rettungsmission ja eine gute Sache. Blöd nur, dass die Bevölkerung die Motive von Walkers Einheit völlig missversteht, weswegen man den Großteil der überlebenden Einwohner bedauerlicherweise erst einmal massakrieren muss, bevor man sich Gedanken über die Rettung derselben machen kann. Teilweise hat das Team keine andere Wahl, oftmals stellt sich Walker aber auch einfach nur bescheuert an. Beispielsweise kommt er erst nach dem Abfeuern einiger Phosphorbomben auf die Idee, dass er damit eventuell jemandem wehtun könnte. An anderer Stelle beteiligt man sich am Diebstahl der verbleibenden Wasservorräte der Stadt. Es ist ein großer Schock für Walker, als er feststellen muss, dass die Leute ohne das Wasser verdursten werden. Aber vermutlich wäre dieser Fehler jedem unterlaufen, immerhin hat ein offenbar leicht verrückter CIA-Agent ihn dazu angestiftet. Dies alles hinterlässt den schalen Beigeschmack, dass Dubai in diesem Szenario ohne die Einmischung von Seiten der Amerikaner viel besser dran gewesen wäre.

Löblich ist wiederum, dass man an einigen Stellen frei wählen kann, ob man „gut“ oder „böse“ sein möchte. Beispielsweise wird man von einem unter einem Fahrzeug eingeklemmten Kämpfer dazu aufgefordert, ihn zu erschießen, da er andernfalls bei lebendigem Leib verbrennen würde. Ich persönlich war an dieser Stelle so nett, ihm den Gnadenstoß zu gewähren. Direkt unter der dafür verliehenen Trophäe findet sich eine weitere mit der Beschreibung „Sparen Sie sich eine Kugel“…
In dieser Hinsicht stehen dem Spieler also alle Wege offen, allerdings haben die getroffenen Entscheidungen leider kaum Einfluss auf die Story.




Schießen, ducken, schießen, ducken, ...

Spec Ops: The Line ist ein Deckungsshooter, wie er im Buche steht. Der Ablauf ist also eigentlich immer der selbe: Man sprintet zur nächstgelegenen Deckung und hockt sich dahinter. Man steht einmal auf und erschießt ein und zwei Feinde, gleichzeitig wird man vom Rest der Meute getroffen. Schnell duckt man sich wieder und wartet darauf, dass die roten Flecken vom Bildschirm verschwinden. Dabei wird ein regeneratives Heilungssystem genutzt. Dieser Ablauf lässt sich also quasi endlos fortführen. Sind alle Feinde besiegt, läuft man zur nächsten Deckung und nimmt sich der nächsten Welle an. Das alles mag dem Spieler durchaus gefallen, oder auch nicht.

Das Deckungssystem ist relativ ausgereift. Flüssig lässt sich Captain Walker hinter herumstehenden Autos, umgestürzten Straßenschildern oder Wällen aus Sandsäcken in Sicherheit bringen. Ist man umzingelt, kann man „blind“ auf die Gegner schießen, und steht auf der anderen Seite der Deckung ein Feind, kann man darüber hinwegsetzen und ihn gleichzeitig mit einem stilvollen Tritt zu Boden schicken.
Aber an einigen Stellen versagt das System auch völlig. Zuerst einmal wäre da die Steuerung. Diese ist nicht so intuitiv und einfach zu erlernen wie in manch anderen Shootern. Zu Anfang stirbt man dadurch einige Male. Aber auch später denkt man sich nur noch „Warum?“, wenn man beispielsweise unter Beschuss steht und um die nächstgelegene Hausecke sprinten will. Denn wenn man nicht einem großen Bogen um selbige macht, kauert sich der Walker einfach mal an die Wand und bietet so ein wunderbares Ziel für die Gegner. Man verfügt über wenig Gesundheit, also ist es meist zu spät, solche Spielfehler noch auszubügeln. Stellt Euch also darauf ein, einige Male an der nervigen und angesichts des am Boden liegenden Helden irgendwie auch redundanten Botschaft „Du bist tot“ zu verzweifeln.
Insgesamt ist die Steuerung sehr steif. Wenn beispielsweise eine Granate hinter die eigene Deckung fliegt, lässt einen das Spiel oftmals nicht schnell genug weg kommen, obwohl eigentlich noch ausreichend Zeit gewesen wäre. Darunter hat der Gesamteindruck deutlich zu leiden.

Positiv muss dagegen festgehalten werden, dass sich der oben beschriebene Ablauf manchmal auch durchbrechen lässt. An einigen Waffen sind Schalldämpfer montierbar, sodass man manche Abschnitte auch im Stealth-Modus durchqueren und die Gegner heimlich, still und leise ausschalten kann. Das ist allerdings gar nicht so einfach.
Vier Schwierigkeitsgrade stehen zur Auswahl. Die oberen beiden sind äußerst anspruchsvoll und haben auch Profis eine Herausforderung zu bieten. Besonders auf den niedrigen Modi stellen sich die Gegner nicht besonders klug an. Allzu leicht lassen sie sich aus der Deckung locken und erledigen. Daher sind die höheren Schwierigkeitsgrade eher zu empfehlen.




Antiheld

Obwohl es in dem Spiel um amerikanische Soldaten geht, stammt Spec Ops: The Line nicht aus den USA. Tatsächlich befindet sich das Entwicklerstudio YAGER nicht in Übersee, sondern in Berlin. Dass man sich nicht als deutscher Soldat in Dubai behaupten muss, hat wohl Marketing-Gründe. Wahrscheinlich dachte man sich, dass international kaum jemand einen Vertreter der Bundeswehr würde spielen wollen.
Positiv am Setting fällt auf, dass YAGER uns das Klischee des typisch amerikanischen Patriotismus erspart. Nach gefühlten hundert Call of Duty-Teilen spielt man endlich mal keinen strahlenden Ritter mit edlen Motiven, der sich auf einem flammenden Streitzug für die Gerechtigkeit befindet und ausschließlich danach trachtet, das Böse zu bezwingen. Vielmehr werden die Charaktere als menschliche Individuen dargestellt, die das Leid in Dubai durchaus nicht kaltlässt, zumal sie einen Teil davon ja selbst verschuldet haben. Die moralischen Aspekte spielen eine große Rolle, werden aber so präsentiert, dass man nicht das Gefühl hat, im Ethik-Unterricht zu sitzen. Mit der Zeit beginnt Walkers Team an ihm zu zweifeln, der anfangs noch heitere Ton wird immer rauer. Zunehmend sehen sie sich mit schrecklichen und ungewohnten Situationen konfrontiert, die die normalen Normen außer Kraft setzen und sie zu extremen Maßnahmen verleiten.

Ein wenig lästig ist, dass die Entwickler offenbar ein wenig zu viel Wert auf die Story und die Charaktere gelegt haben. Der Spielfluss wird durch häufige Videosequenzen immer wieder gestört, die Intervalle sind meist ziemlich kurz. Oft muss man nach einer Cutscene einige Gegner bezwingen, woraufhin dann direkt eine weitere abgespielt wird. Dann läuft man vielleicht durch eine leere Halle und an der Tür angelangt kommt schon die nächste Videosequenz. Das kann einem nach einer Weile ziemlich auf die Nerven gehen, auch wenn die Story dadurch gut vorangebracht und besonders zum Ende hin durchaus spannend wird.




Terror pur?

Nach dem Start dauert es kaum eine Minute, bis der Spieler über die erste blutige Leiche stolpert. Dann kommen einige Gegner und man kämpft sich durch bis zum nächsten Abschnitt, wo man gerade noch rechtzeitig eintrifft, um einem massakrierten Soldaten beim Sterben zuzusehen. Und so geht es weiter. Alle paar Minuten stapft man über Leichenberge und abgehackte Körperteile. Meistens noch begleitet vom Stöhnen der im Sterben liegenden Soldaten oder Einheimischen.
Ein häufig vorkommendes Element ist das Feuer. So finden sich beispielsweise viele verbrannte Leichen. Auch nachdem Walker die oben erwähnten Schwefelbomben gezündet hat, taumeln ihm auf dem Weg durch das zerstörte Gebiet zahlreiche brennende Soldaten entgegen. Dass er damit eine Gruppe von Zivilisten im wahrsten Sinne des Wortes verkohlt hat, setzt ihm übrigens durchaus zu. Seiner Trauer verleiht er schon im nächsten Level Ausdruck, mit den Worten „Was wir draußen erlebt haben, war nicht schön.“
Gut, es wäre in der Wüste vermutlich unzweckmäßig und verschwenderisch, wenn man ungewollte Leute ertränken würde, statt sie einfach zu verbrennen, aber trotzdem stolpert man über erstaunlich viele Einwohner und auch Soldaten, die dem Feuer zum Opfer gefallen sind. Insgesamt gewinnt man beim Spielen den Eindruck, dass die Entwickler mit dem Spiel um jeden Preis schockieren wollten. Auch das hatte vielleicht Marketing-Gründe, zieht die ansonsten gelungene Story aber eher ins Lächerliche.




Story schon durch? Weiter zum Multiplayer!

Der Multiplayer-Modus von Spec Ops: The Line geht die üblichen Wege, jedoch ergänzt um einige interessante Aspekte.
Im Menü gelangt man erst mal zur Klassenwahl. Fünf verschiedene Klassen mit unterschiedlichen Attributen stehen zur Auswahl. Jede ist individuell anpassbar. Auch die Spiel-Modi unterscheiden sich kaum von anderen Shootern, da gibt es zum Beispiel das altbewährte Deathmatch, eine Art Domination-Modus und noch einige andere.
Das Prinzip ist relativ simpel und gleicht dem vieler Shooter. Durch das Ausschalten der Gegner und Erfüllen verschiedener Ziele verdient man Punkte, die dem eigenen Team zum Sieg verhelfen und für bessere Ausrüstung ausgegeben werden können.
Im Multiplayer sind auch einige Spielelemente aus dem Singleplayer integriert. Zuerst einmal wäre da das Deckungssystem. Auch hier gibt es die Möglichkeit, hinter herumstehenden Trümmern, Wällen und Autos Schutz zu suchen. Zudem kann man ebenso den Sand als Waffe verwenden, indem man Scheiben zertrümmert und die Feinde von der Sandmasse dahinter begraben lässt. Und schließlich ziehen hin und wieder Sandstürme über das Feld, die die Sicht und das Radar stören. Mit etwas Übung kann man dies zu seinem Vorteil nutzen, um die Gegner beispielsweise zu umgehen und von hinten aufzumischen.
Alles in allem bietet Spec Ops: The Line einen soliden Multiplayer, der sicher nicht wichtiger ist als der Singleplayer, den Langzeitspaß aber garantiert.



Das Fazit:

Das Berliner Entwicklerstudio YAGER hat mit Spec Ops: The Line einen intensiven Third-Person-Deckungsshooter geschaffen, der den Vergleich zu Spielen wie Ghost Recon: Future Soldier nicht scheuen muss. Man hat zwar häufig mit der Steuerung und dem Deckungssystem zu kämpfen, sind diese Probleme aber erst überwunden, kann man sich auf die psychotische Story konzentrieren, die mit Schwung zu einem fulminanten Finale führt. Am Ende muss man eine Entscheidung treffen, die eine von drei Abschlusssequenzen einleitet. Die Story wird manchmal zwar übermäßig gewalttätig, aber das lässt sich wohl als extravagantes Stilmittel einstufen. Auch der Multiplayer muss sich nicht hinter dem Singleplayer verstecken.
Insgesamt präsentiert uns YAGER ein solides Spiel, das zwar einige Schwächen aufweist, aber definitiv spielenswert ist.






Wertung
_________________________________________________


+ Packende Story
+ Sand als Gameplay-Element
+ Knackiger Schwierigkeitsgrad
+ Abseits der typischen Patriotismus-geladenen Kriegsspiele
+ Gelungener Multiplayer mit frischen Gameplay-Elementen
+ Spieler kann eigene Entscheidungen treffen...



- …die aber leider keinen Einfluss auf den Verlauf der Story haben
- Übertriebene Gewalt lässt das Spiel lächerlich erscheinen
- Hakelige Steuerung
- Zu häufige Cutscenes stören den Spielfluss



Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.07.2012 20:38 von Gin-Chan.

15.07.2012 19:47
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RE: Im Test: Spec Ops: The Line

schön das spiel aber ist eigentlich zu wenig weil gegen andere shooter kommt es nicht ran

15.07.2012 21:41
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DaRkRaPiD
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Beitrag: #3
RE: Im Test: Spec Ops: The Line

Geschmackssache...Ich finde es auch nicht so toll, verstehe desshalb auch nicht den Hype drum...

btw, ist das dein erstes Spiel, was du als Red zugeschickt und testen durftest? Oder hatteste davor schon welche?

15.07.2012 22:44
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cortez442
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Beitrag: #4
RE: Im Test: Spec Ops: The Line

Das war sein erstes Mal

15.07.2012 23:39
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Ikaros-Chan
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Beitrag: #5
RE: Im Test: Spec Ops: The Line

Sein erstes mal .. Big Grin.

@Gin-San: ich habe dir 2 PNs geschrieben willst du nicht antworten oder kriegst du sie nicht oO?

16.07.2012 00:05
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Gin-Chan
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Beitrag: #6
RE: Im Test: Spec Ops: The Line

Ähm, ich habe auch schon Starhawk und Naruto Shippuden Ultimate Ninja Storm Generations getestet. Nett mal zu sehen, was für einen bleibenden Eindruck meine Tests hinterlassen Wink

@ Sora Hab dir geantwortet Wink

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.07.2012 00:27 von Gin-Chan.

16.07.2012 00:08
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heubergen
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Beitrag: #7
RE: Im Test: Spec Ops: The Line

Wenn kein Medal of Honor im Oktober erscheinen würde, vielleicht. Aber so; nein.

16.07.2012 12:14
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Rapcrow2012
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Beitrag: #8
RE: Im Test: Spec Ops: The Line

Spec Ops hab ich durchgezockt auf der Xbox und ich fand es eigentlich recht unterhaltsam. Ist jetzt kein perfekter shooter aber wer sich in die Lage versetzen kann und ein bisschen mitfühlt dann flasht das Teil auch schon.

SPOILER
heftig fand ich auch die Stelle wo die einheimischen den einen Kollegen von einem Aufgehängt haben und man denn die Wahl hatte die ganzen Zivilisten wegzupusten. Also ich fand es sehr sehr geil.

17.07.2012 07:45
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